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Archive for 17. April 2011

Mein Sonntag

  • Ein Frühstück mit Sonntagsbrötchen vom Dorfbäcker.
  • Eine Fahrt in die Nachbarstadt, um dort die Winterreifen im Keller vom „großen Kind“ zu lagern. Im Keller vom „kleinen Kind“ geht das nicht, weil da schon die Reifen vom „großen Kind“ lagern. Bisschen unlogisch, ich weiß. Der Keller der eigenen Wohnung ist wegen Überfüllung geschlossen und die nette Vermieterin wollte sie nicht in ihrer Garage haben. Wie unnett!
  • Ein Mittagessen bestehend aus den restlichen missratenen Frikadellen vom Vortag. Auch die frischen Champions in (Fertig)Soße konnten den Geschmack von zu viel Brötchen im Fleischteig nicht wirklich übertönen. Nicht lecker!
  • Ein Ausflug zu Kloster Kamp, um zu schauen, ob es dort grünt und blüht. Das Ergebnis sahen Sie bereits im vorigen Blogeintrag. Beeindruckend!
  • Ein Spaghetti-Eis mit viel zu vielen Haselnüssen im Lieblingseiscafé. Dennoch sehr lecker!
  • Bis jetzt ein schöner Sonntag, ein Feriensonntag mit Aussicht auf einen unterrichtsfreien Montag. Vorfreude!

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Sonntagsspaziergang

Sonntagsspaziergang am Kloster

Es grünt und blüht am Kloster Kamp

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Der Neue

Meine Damen und Herren, Ladies and Gentlemen,

bitte begrüßen Sie mit mir den neuen Mitarbeiter am heimischen Herd Schreibtisch, Mr PiCi & Friends. Gestern, kurz vor Mitternacht, war er endlich bereit, sich zur Zusammenarbeit mit den ältereren, erfahrenen Mitarbeitern in meinem Home-Office bereit zu erklären. Es reicht halt nicht, wenn man in glänzendem Outfit daherkommt und einen ebenso glänzenden Bildschirmgefährten mitbringt, man muss sich auch mit dem alten Bürohengst im grauen Kittel, dem Tintendrucker, arrangieren. Man kann nicht einfach behaupten, „Kenn ich nicht, ist mir zu alt, will ich nicht mit arbeiten“. Das gibt Ärger und die Androhung der Entlassung, bevor man richtig angefangen hat. Ich bin die Chefin hier, und wer nicht tut, was ich von ihm verlange – und sei es noch so altmodisch – der geht wieder. Nur schön und schnell zu sein reicht in meinem Büro nicht.

Nun denn, mein Lieber, ich hoffe, wir werden Freunde. Und wenn Sie sich arrangieren und leistungsmäßig überzeugen, dann gibt es vielleicht bald auch die eine oder andere neue Mitarbeiterin in unserem Team.

Herzlich Willkommen und auf gute Zusammenarbeit!

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