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Archive for April 2011

Come to California

In ihrer Klassenarbeit zum Thema „California“ versuchen die Schüler, Menschen zu überzeugen, eine Reise nach Californien zu buchen. Aufgabe war es, als „travel agent“ die Vorzüge des Landes hervorzuheben. Viele preisen die Schönheiten am Strand von Malibu an. „If you are solo, you can find a girlfriend or boyfriend very fast because everywhere you look, there are beautiful girls and handsome boys.“ Wenn das keine Verkaufsargument ist. „California is the best place for young and old people.“ Sehr überzeugend, der junge Mann. Willkommen in der Welt der Clichés.

Bei diesem Thema macht Korrigieren Spaß. Und das Wetter passt gerade auch zum Thema, „it’s sunny and hot“.

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Caro Emerald

Tolle Musik, danke Jutta für den Tipp.

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Bei OWAD wird heute der Begriff „two-timing“ erklärt. Zur Veranschaulichung gibt es diese kleine Geschichte. (Wer sie auf Deutsch lesen möchte, scrollt nach unten).

St. Peter greeted three men at the gates of Heaven and said, „Everyone gets transportation here, but the type of vehicle depends on how good you were to your wife.“
The first man says, „I never, ever two-timed my wife and I love her“. So St. Peter gives him a Rolls Royce.
The next man comes up and says, „I cheated on my wife a little but I still love her.“ He gets a Ford Mustang and drives off.
The third man announces, „I was a big two-timer!“ St. Peter gives him a scooter.
The next day, the two-timing scooter man sees the man with the Rolls Royce sitting on the side of the road crying.
He asked, „Why are you crying when you have such a nice car?“
„Because my wife just went by on roller skates.“

Petrus begrüßt drei Männer am Himmelstor und sagt, „Jeder hier bekommt ein Fortbewegungsmittel, der Typ ist jedoch davon abhängig, wie gut ihr auf der Erde zu euren Frauen gewesen seid.“
Der erste Mann sagt; „Ich habe meine Frau niemals betrogen und ich liebe sie.“ Also gibt ihm Petrus einen Rolls Royce.
Der nächste Mann tritt vor und sagt, „Ich habe meine Frau ein ganz klein wenig betrogen, aber ich liebe sie noch immer.“ Er bekommt einen Ford Mustang und fährt davon.
Der dritte Mann verkündet, „Ich war ein großer Fremdgänger!“ Petrus gibt ihm einen Roller.
Am nächsten Tag sieht der Rollerfahrer den Rolls Royce Fahrer am Straßenrand sitzen und weinen.
Er fragt ihn, „Warum weinst du denn, wo du doch so ein schönes Auto hast?“
„Meine Frau ist gerade auf Rollschuhen vorbeigefahren.“

So macht Vokabeln lernen Spaß, oder?

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Feriendienstag

Ein Ausflug in die große Stadt und Lunch im Freien:

Cäsar

Chicken

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Computer im Asyl

Der alte Herr Computer zog heute um in sein Asyl beim „kleinen Kind“. Dort darf er nun Fotospeicher sein, eine sehr ehrenvolle Aufgabe, denn „das kleine Kind“ macht sehr schöne Fotos. Er hat sich auch gleich klaglos mit den sonstigen Angestellten angefreundet, nur die Maus wollte ihm nicht so richtig gefallen.

Eine Maus, eine Maus

Warum bewegt sich der Mauszeiger nicht?

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Sie fahren in ein Land, in dem Englisch „lingua franca“, Kommunikationssprache ist? Sie haben ein Getränk bestellt und wollen den Tisch nicht bekleckern, weil das Glas feucht und klebrig ist? Fragen Sie nach einem Bierdeckel oder Untersetzer.

„Can I have a „undersetter„, please?“ führt wahrscheinlich nicht zu dem gewünschten Ergebnis, es sei denn, sie machen dazu anschauliche Gestik und Mimik. Sagen Sie „Can I have a coaster, please?“ und sie erhalten das gewünschte Teil. Sind Sie in einem Pub, dann fragen Sie einfach nach einer beer mat und schon erhalten Sie eines der bunten Pappdeckelchen mit Brauereiwerbung, die sich gut als Reisesouvenir eignen. Ein gewisser Leo Pisker aus Österreich soll eine Sammlung von über 150.000 Bierdeckeln aus aller Welt besitzen.

Der Bierdeckel übrigens eine deutsche Erfindung aus dem 19. Jahrhundert. Das wundert Sie jetzt nicht, oder?

Angeregt wurde dieser Beitrag von OWAD, meiner täglichen Portion Englischvokabeln. Empfehlenswert.

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Mein Sonntag

  • Ein Frühstück mit Sonntagsbrötchen vom Dorfbäcker.
  • Eine Fahrt in die Nachbarstadt, um dort die Winterreifen im Keller vom „großen Kind“ zu lagern. Im Keller vom „kleinen Kind“ geht das nicht, weil da schon die Reifen vom „großen Kind“ lagern. Bisschen unlogisch, ich weiß. Der Keller der eigenen Wohnung ist wegen Überfüllung geschlossen und die nette Vermieterin wollte sie nicht in ihrer Garage haben. Wie unnett!
  • Ein Mittagessen bestehend aus den restlichen missratenen Frikadellen vom Vortag. Auch die frischen Champions in (Fertig)Soße konnten den Geschmack von zu viel Brötchen im Fleischteig nicht wirklich übertönen. Nicht lecker!
  • Ein Ausflug zu Kloster Kamp, um zu schauen, ob es dort grünt und blüht. Das Ergebnis sahen Sie bereits im vorigen Blogeintrag. Beeindruckend!
  • Ein Spaghetti-Eis mit viel zu vielen Haselnüssen im Lieblingseiscafé. Dennoch sehr lecker!
  • Bis jetzt ein schöner Sonntag, ein Feriensonntag mit Aussicht auf einen unterrichtsfreien Montag. Vorfreude!

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