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Archive for Mai 2011

Mein Gott, Walter!

Die Eidgenossen werden ihr verzeihen, dass sie den Vornamen von Wilhelm Tells Sohn nicht wusste. Zum Glück konnte der Telefonjoker ihr helfen. Barbara Schöneberger gewann eine Million Euro für wohltätige Organisationen. Ihre Fragen hätte ich alle beantworten können, bis auf die nach den unverheirateten Königskindern. Doch da hätte mir sicher das Publikum geholfen. Wenn Sie nicht „live“ dabei waren, können Sie die Fragen online beantworten. Leider ohne Aussicht auf den Millionengewinn. Der ist schon weg.

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Schöne Aussichten?

Herr Kachelmann wurde freigesprochen – ob das Wetter jetzt wieder besser wird?

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Alle Jahre wieder hat das „große Kind“ Geburtstag. Das allein ist noch nichts außergewöhnliches. Alle Jahre wieder gibt es zum Geburtstag einen (oder auch mehrere) Kuchen. Den Kuchen darf das Geburtstagskind aussuchen. Ich weiß nicht, wann ich die erste „Rote-Grütze-Torte“ hergestellt habe, das erste Foto einer solchen Torte, das auf meinem PC gespeichert ist, ist von 2002. Auch in diesem Jahr, 9 Geburtstage später, wünschte sich das „große Kind“ eine solche Torte. Und versprach, dass es sich diese auch in den kommenden Jahren wünschen würde. Ende offen …

Geburtstagstorte für "das große Kind"

Rote-Grütze-Torte - Modell 2011

Das Rezept für diese Torte stammt von der Tupperberaterin meines Vertrauens und wird „kopfüber“ in einem runden Kunststoffbehälter mit 30 cm Durchmesser hergestellt. Diese Herstellungsart ist Jahr für Jahr ein Abenteuer und hält so manche Überraschung bereit. Mit den Jahren gewann ich bei der Herstellung an Erfahrung. Unter dem Spiegel aus Himbeer-Götterspeise erscheint das Alter des Kindes in Ziffern aus Himbeeren. Bei der Herstellung ist zu bedenken, dass die Früchte spiegelverkehrt eingelegt werden müssen, es empfiehlt sich eine Bleistiftzeichnung als Vorlage. Die Füllung besteht aus Frischkäse, Sahne, roter Grütze und Götterspeise, der Boden ist aus Biskuitteig. Die fertige Torte wird auf eine Kuchenplatte gestürzt, wenn sie zuvor über Nacht im Kühlschrank fest geworden ist. Nicht immer gleitet sie dabei widerstandslos aus der zuvor selbstverständlich gut eingeölten Form. Sehr häufig musste ich mit heißen Tüchern und Messern nachhelfen. In diesem Jahr benahm sie sich vorbildlich und glitt fast völlig ohne Hilfe auf die Glasplatte.

Die Form ist bereits gespült und im Schrank verstaut – bis zum nächsten Jahr.

 

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Ich sollte jetzt

… die Abiturklausuren des Kollegen zweitkorrigieren, aber ich habe sowas von keine Lust. Vielleicht sollte ich doch vorher noch die Reste des gestern produzierten Erdbeer-Joghurt-Sorbets verspeisen?

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Das Liebesleben der Marienkäfer, festgehalten von Frau Jette, die mir das Foto freundlicherweise für mein Blog zur Verfügung gestellt hat. Dankeschön.

ladybirds in love

Erst eins, dann zwei, dann ...

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… war irgendwie sehr unspektakulär.

Die „Kleinen“ sortierten zunächst verschiedene Nomen nach „much“ und „many“ und schrieben danach eine Einkaufsliste („a bag of flour, a box of eggs, a bag of apples) sowie die Zutatenliste für einen Apfelkuchen (What you need: 4 apples, 300 g flour, 100 g sugar …) in ihr Heft.. Bis zum nächsten Mittwoch, wenn wir uns wiedersehen, werden sie eine Backanleitung verfassen (What you do: Peel the apples, cut them in small pieces …), die die Zutaten (hoffentlich) zu einem Apfelkuchen werden lässt. Wer eine einigermaßen verständliche Anleitung formulieren kann, darf – so habe ich es versprochen – ein Stückchen vom fertigen Kuchen naschen. Als ich den Klassenraum verließ, blieben besonders die Jungs mit einigermaßen ratlosen Gesichtern und der Zutatenliste zurück.

Die „Großen“ zogen von Station zu Station entlang der „Route 66“. Dabei lernten sie ein Auto zu mieten, trafen Al Capone und Billy the Kid, schrieben eine Bauanleitung für eine Hamburger, trafen Sheriffs, Cowboys und Indianer und schrieben eine Bildergeschichte zu „High Noon“. Sie arbeiteten selbständig und sehr oft auch kooperativ, nutzten das Wörterbuch, legten Triminos und spielten „Stadt, Land, Fluss“. English can be so much fun.

Auf meinem Schreibtisch liegen die Abiklausuren des Kollegen, die ich als Zweitkorrektur lesen und bewerten muss neben den Rezepten für Gulasch- und Kartoffelsuppe. Es stehen zwei Partys auf dem Terminkalender, die eine findet morgen Abend hier statt (Gulaschsuppe), die andere am Sonntagmorgen beim „großen Kind“ (Kartoffelsuppe nach einem Rezept aus der Hochschulküche). Da muss ich Präferenzen setzen.

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Schule am Mittwoch

„Gehst du schon?“, frage ich um viertel vor eins die Kollegin, die sonst genauso wie ich mittwochs bis halb drei in der Schule ist. „Ja“, sagt sie, „Bundesjugendspiele, die 5er sind nicht da.“ Das bedeutet, dass auch für mich die 7. Stunde nicht stattfindet und ich ebenfalls früher gehen kann. Hatte die Schülerin doch recht, die früh am Morgen behauptet hatte, sie habe heute kein Englisch bei mir. Eine schöne Überraschung. Ich freue mich und genieße die unverhoffte Freizeit.

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