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Archive for 11. Juni 2011

Morgen feiert die Christenheit wieder einmal den Geburtstag der Kirche. Pfingsten, griechisch: Pentakoste, der 50. Tag nach Ostern, war ursprünglich ein jüdisches Erntefest.

An diesem Festtag vor mehr als 2000 Jahren, so erzählt es die Bibel, wurde der Geist Gottes zu den Aposteln geschickt, die von Jesus auserwählt waren, das Wort Gottes zu verbreiten. Und das passierte nicht still und heimlich, sondern mit großem Theater:

Plötzlich gab es ein mächtiges Rauschen. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus. Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden ließ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen Gott eingab.

Seit Kindergottesdiensttagen habe ich dieses Bild vor mir, ein Bild von Männern mit tanzenden Flammen über dem Kopf. Von Pfingsten als eine Art göttlichem Sprachkurs, durch den in minutenschnelle 12 Männer alle Sprachen der Welt sprechen konnten. So konnten sie die christliche  Botschaft in die Welt hinaustragen und wurden von jedem und überall verstanden. So konnten die ersten christlichen Gemeinden entstehen.

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