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Archive for August 2011

Lazy Lady

Heute bekam ich nette Post von der Freundin einer Freundin. Die schickte eine entliehene DVD zurück zusammen mit einer Karte, die so wunderbar wiedergibt, wie ich die Ferienzeit seit dem Ende des Urlaubs in Griechenland verbracht habe – jedenfalls meistens. Wenn es nach mir ginge, dann könnten die Ferien noch eine Weile andauern.

Lazy Lady

Die Karte kann ich Ihnen zeigen, weil ich seit gestern über einen neuen Scanner verfüge. Getreu dem Motto „Never change a running system“ ließ sich das alte Model nicht zur Zusammenarbeit mit dem neuen Betriebssystem auf meinem Rechner überreden. Irgendeine Treiber-Unverträglichkeit, die sich trotz zahlreicher Wiederbelebungsversuche nicht kurieren ließ. Tja, wer nicht scannen will, muss gehen.

Gibt es irgendwo ein Altenheim für Scanner und sonstige veraltete Peripheriegeräte? Ich hätte da so einiges abzugeben.

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Die letzte Woche

Noch eine Woche Ferien, jetzt wird es aber Zeit, all die Dinge in die Tat umzusetzen, die ich mir für die diesjährigen Sommerferien vorgenommen habe.

An einem Punkt auf der immerwährenden To-Do-Liste arbeitet ich bereits seit einigen Tagen:

  • AUFRÄUMEN

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Montagsherz No 2

Heute zeige ich Ihnen wieder (ein) Herz, das Montagsherz:

Erdbeer-Herz

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Es blüht in allen Farben (klicken macht größer!)

 

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Fundstück

Die Tischplatte gab es in der Fundgrube des blau-gelben Möbelhauses wegen einer kleinen Macke an der hinteren Kante günstiger. 60€ gespart und einen schönen neuen Arbeitsplatz gestaltet. Jetzt kann das neue Schuljahr beginnen.

Noch ist er ganz leer.

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Das Schiff heißt ANTARES und ist eine Segelyacht von knapp 13 Metern Länge, eine Beneteau Oceanis 430. Sie hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel Kiel, ist bereits mehrfach über den Atlantic gesegelt, und deshalb voll hochseetauglich ausgerüstet. Neben UKW, GPS, Radar und Selbststeueranlage gibt es ein EPIRB (Emergeny Position Indication Radio Beacon), also einen portablen Notsender, der mit 4 geostationären Satelliten zusammenarbeitet, die ca. 97 % der Erdoberfläche abdecken. So ist bei einem Unfall oder einer Havarie die Alarmierung von Hilfsmannschaften schnell möglich. Dieses tolle Ding haben wir aber zum Glück genausowenig gebraucht wie all die anderen Sicherheitsausrüstungen an Board. Schließlich haben wir ja auch nicht den Atlantik besegelt sondern dieses Revier:

Ionisches Meer (klick!)

Die ANTARES hat 4 Kojen, theoretisch können also 8 Menschen mitsegeln. Wie die sich alle gleichzeitig auf dem Schiff bewegen sollen, ohne sich gegenseitig im Weg zu stehen, ist mir rätselhaft. Auf unserem Törn waren 7 Menschen an Bord, 6 zahlende Passagiere und der Skipper. Der Skipper hat die Verantwortung für das Schiff, er kennt das Revier. Der Skipper hat seine Augen überall, auch wenn er nicht am Ruder steht (oder sitzt). Der Skipper wird von der Mannschaft mitversorgt, Essen und Trinken an Bord und an Land wird aus der Bordkasse finanziert.

Im Mittelmeer gibt es kaum Anlegeplätze in Häfen, meist wird in der Bucht geankert und mit dem Dingi an Land gefahren zum Einkaufen oder Essen. So ein Dingi gab es auch auf der ANTARES, wir haben es die ganze Zeit hinter uns hergezogen.

Dingi im Schlepp

Der Außenbordmotor ist am Heck des Schiffes befestigt und wird nur bei Bedarf am Dingi angebracht.

Dingi startklar

Das rote Dingens ist übrigens keine Rettungsboje sondern der Benzintank 😉

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In (fast) jeder Taverne hatten wir die Wahl zwischen Barbecue (Grillspezialitäten) oder „Cooked Food“ (Moussaka, Stiffado, Stuffed Tomatoes etc.) .

Hier eine Auswahl aus der Kategorie „Barbecue“ (klicken macht größer).

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