Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Oktober 2011

Das Fest Halloween, ursprünglich in Irland gefeiert am Abend vor Allerheiligen (All Hallow’s) zur Besänftigung der Toten, wurde von irischen Einwanderern in die USA getragen. Dort kam der Kürbis als Halloween-Symbol hinzu und es entstand der Brauch, dass Kinder von Haus zu Haus ziehen und um Süßigkeiten bitten. Werden die verweigert, drohen Streiche: Trick or Treat!

Dieser Brauch etabliert sich seit einigen Jahren auch in Deutschland und verdrängt mehr und mehr das Wissen um die ursprüngliche Bedeutung des 31. Oktober, den Reformationstag.

Kaum einer weiß noch um die Ereignisse jenes 31. Oktobers 1517, als ein gewisser Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel veröffentlichte, und der später als Reformationstag in die Geschichte einging. Jene „Plakataktion“ hat weitreichende Konsequenzen für die Christenheit, die sich in den Folgejahren in zwei Konfessionen spaltet: evangelisch (lutherisch) und römisch-katholisch.

In einigen evangelischen Landesgemeinden wurde der heutige Reformationstag mit einer „Aktion Segensflieger“ begangen. Konfirmanden und evangelische Christen ließen „Gottes Wort“ auf Papierfliegern von Dächern segeln. Damit realisierten sie Luthers Anliegen, diese Worte unter die Leute zu bringen. Luther hat die Bibel in eine Sprache übersetzt, die die Menschen verstehen können. Darüber nachdenken, was diese Worte für sie bedeuten, müssen die Menschen selber. Ihre eigenen Erkenntnisse sollen sie an andere weitergeben. Mit Worten. Oder auf Papierfliegern. Eine schöne Aktion, die die Gedanken der Reformation auch im 21. Jahrhundert weiterleben lässt.

In diesem Sinne – Happy Halloween!

Read Full Post »

Süßes oder Saures?

Das große und das kleine Kind bevorzugen „Saures“. Und so erfülle ich Ihnen den Wunsch und bereite für morgen Mittag einen Sauerbraten. Mit Klößen und Apfelmus. Für das Fleisch sind wir heute extra zum Lieblingsmetzger unseres Vertrauens in die alte Heimat gefahren. Dort fanden dann auch noch vier frische Bratwürste, ein Stück grobe Leberwurst und eine kleine Schmierwurst den Weg in unsere Einkaufstasche. All den anderen verlockenden Dingen haben wir widerstanden. Beim Blick in die Auslage der Wursttheke hätte ich mir gewünscht, ein Scheibchen von allem kosten zu dürfen, wohl wissend, dass meine Geschmacksnerven oder mein Magen irgendwann STOP gerufen hätten.

Read Full Post »

7.000.000.000

Und SIE sind einer davon!

Read Full Post »

Montagsherz No 11

Diesen Küchenhelfer nehme ich fast täglich in die Hand, doch erst durch die Aktion „Montagsherz“ ist mir das Herz aufgefallen.

Kartoffelschäler mit Herz

Ein Herz für die Kartoffel

Read Full Post »

Eine Scheibe Sellerie, eine Möhre und einen halben Apfel auf der Turmreibe geraspelt, mit meiner Lieblingsfertigsauce angemacht, ergibt einen köstlichen Herbstsalat. So lecker, dass ich ganz vergessen habe, ein Foto zu machen. Wird aber beim nächsten Mal nachgeholt – ganz bestimmt.

Read Full Post »

Winterzeit

Big Ben

Alle Uhren umgestellt?

Read Full Post »

Köstliches zum Tee

Ferientage beim „schwarzen Ben“ sind immer auch Schlemmertage. Die beste aller Freundinnen lässt nicht zu, dass Gäste Hunger leiden und kocht und backt gar Köstliches. Manchmal dürfen die Gäste auch eigene Ideen einbringen.

Die Äpfel aus dem Garten und die neu angeschaffte Backform luden zur gemeinsamen Herstellung meines Lieblingsdesserts ein, das sich auch hervorragend als Nachmittagskaffee-Köstlichkeit eignet. Falls Sie Appetit bekommen, das Rezept gibt es nach dem Klick aufs Foto.

Apple Crumble

Apple Crumble mit Vanille-Soße

Read Full Post »

Ferientage beim schwarzen Ben

Es ist immer wieder schön zu erleben, mit welcher Begeisterung mich mein Freund, der schwarze Ben, willkommen heißt. Dafür gab es auch diesmal wieder ganz viele Streicheleinheiten und als besonderes Highlight ein Würstchen, das er sich brav mit seiner Freundin Helene teilte.

Ein bisschen beleidigt war er dann schon, als ich mich mit seinem Frauchen auf den Weg in die große Stadt machte, aus der wir erst am frühen Abend zurück kamen. Doch mit einer weiteren Portion Streicheleinheiten und einem zweiten Würstchen zum Abendessen ließ er sich schnell wieder versöhnen.

Gleich werde ich den schwarzen Ben in den Garten locken und ein paar schöne Fotos von ihm machen, damit Sie ihn hier persönlich kennenlernen können.

Read Full Post »

Bei Hagenbeck darf man einige Tiere füttern. Eigentlich sollen sie nur das vom Zoo zum Verkauf angebotene Obst und Gemüse bekommen, doch so mancher große und kleine Besucher spendiert auch mal ein Stückchen vom mitgebrachten Obst. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, mit welcher Ausdauer die Elefanten ihre Rüssel über die Mauer schwingen und sich Kohlrabiblätter, Möhren und Äpfel anreichen lassen. Manche Stücke verschwinden direkt im Maul, andere werden vor dem Verspeisen zunächst auf dem Rüssel balanciert und mundgerecht ausgerichtet. Auch die Elefantenkinder versuchen gelegentlich ihr Glück, deren Rüssel sind aber einfach noch nicht lang genug, um die ausgestreckten Hände mit den Leckereien zu erreichen und auch das Balancieren auf der Mauer muss erst noch geübt werden.

Wollen Sie sehen, wie gefühlvoll dieser große, starke Elefantenbulle einen Apfel aus meiner Hand nimmt? Dann klicken Sie auf sein Foto.

Elefant bei Hagenbeck

Bereit zur Fütterung? Dann klicken!

Read Full Post »

Was wäre ein Ferienanfangswochenende in Hamburg ohne einen Besuch bei Hagenbeck? Zwar waren am frühen Vormittag viele Tiere noch bei der Morgentoilette oder dem Frühstück, aber dennoch bereit, für die Kamera zu posieren.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Read Full Post »

Older Posts »