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Archive for März 2012

Noch 2 Tage und der Rest von heute, dann sind Osterferien. Danach ändert sich der Stundenplan, da die Stunden in der Jahrgangsstufe 13 entfallen. Bei mir sind das 7 Stunden, die ich anderweitig nutzen kann. Erfreulicherweise hat der „Stundenplanmacher“ die verbleibenden Stunden so zusammengeschoben, dass ich freitags nicht in die Schule gehen muss, sondern am heimischen Schreibtisch arbeiten darf.

Das „gefällt mir“.

Mein Angebot an die LK-Schüler, an einem „alten“ Abi-Klausurtext die Analyseaufgabe noch einmal zu üben und diese in der heutigen Stunde zu besprechen, hat niemand genutzt. „Wir dachten, wir machen nichts mehr.“ „In den anderen Kursen haben wir Filme geguckt und gefrühstückt.“  Klar, die Noten sind eingetragen, die Zulassungen stehen fest, warum also jetzt noch Unterricht machen?

Das „gefällt mir nicht“.

Irgendjemand eine Idee für die morgige 7. Stunde in eben diesem LK?

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Bald gibt es Ferien. Und wenn es Ferien gibt, dann treffe ich die beste Freundin aus dem fernen Westfalen und wir machen einen Freundinnentag. Diesmal machen wir den Freundinnentag am linken Niederrhein. Und nun überlege ich natürlich schon, was wir Schönes unternehmen können, um es uns wirklich gut gehen zu lassen. Gerne probiere ich mit der besten Freundin neue Dinge aus und da habe ich heute diesen schönen Ort entdeckt. Ich glaube, dort wird es uns gut gefallen.

Ich freu mich drauf.

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Frühling am Morgen

7.35 Uhr: Frühling, wo bist du?

13.55 Uhr: Da ist er ja!

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Bei Frau Tilda gibt es wunderschöne Bilder vom Storch.

Der Storch, so wurde es mir jedenfalls als Kind von einer wohl eher unaufgeklärten Nachbarin erzählt, sei dafür zuständig, den Menschen die Babys zu bringen. Genau dieselbe Nachbarin empfahl mir übrigens auch, ein Stück Würfelzucker auf die Fensterbank zu legen, damit mein Wunsch nach einem kleinen Bruder in Erfüllung gehen könne. Das habe ich nie so wirklich geglaubt und den Würfelzucker stattdessen den Ponys gebracht. Außerdem hätte ich sowieso lieber einen großen Bruder gehabt, und diesen Wunsch konnte hätte mir weder der Storch noch der Würfelzucker erfüllen können.

Nachdem auch Frau Tilda keine Antwort auf die Frage nach dem Geheimnis der Störche hatte, habe ich ein wenig nachgeforscht und beim Bayrischen Rundfunk eine Antwort gefunden. Nun ja, wenigstens den Versuch einer Antwort, so richtig zufrieden bin ich immer noch nicht.

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Erstaunlich, wie komfortabel das Filmgucken sein kann, wenn die Technik mitspielt. Einer unserer neuen Kollegen hat alle sogenanten „mobilen Einheiten“ (TV + DVD) neu verkabelt (wer hat nur immer die Scartkabel entwendet?), defekte Geräte ersetzt, Fernbedienungen mit Batterien gefüllt und die Geräte beschriftet. Nun trägt man sich langfristig (oder auch spontan) in eine Liste ein, nimmt die Fernbedienung für die entsprechende Medieneinheit aus einem Kästchen, beauftragt Schüler damit, den Medienschrank in den Klassenraum zu fahren, steckt einen Stecker in die Steckdose, legt eine DVD ein und schon kann das Filmvergnügen beginnen. Die Geräte lassen sich hervorragend über die Fernbedienung steuern, lediglich der Fernsehton muss manuell am Geräte reguliert werden, der etwas versteckt liegende Schalter ist bedienerfreundlich mit einem Hinweisschild versehen.

Wenn der Film aus ist, entnimmt man die DVD wieder aus dem Player, schaltet alle Geräte aus, lässt den Medienschrank von Schülern zurück in den passenden Raum rollen und legt die Fernbedienung zurück in das Kästchen im Lehrerzimmer. Ganz einfach. Danke, Herr Kollege.

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Sonntag

  • Wachwerden ohne Weckerklingeln
  • Frühstück mit Brötchen vom Dorfbäcker („4 Stück wie immer?“ „Nein, 3 und ein Kürbiskern…“)
  • Apfelkuchen backen „Schnell und lecker“
  • Klausur Nr. 11 und 12 korrigieren (tägliches Soll: 2 -> done!)
  • Truman Show gucken (Unterrichtsvorbereitung Klasse 9 -> done!)
  • Apfelkuchen essen (aber bitte mit Sahne)

aktuell: dem blau-weißen Lieblingsfußballverein beim Siegen zuhören

[mal sehen, was noch kommt]

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Frust ist

… wenn man sich auf grünes Bier, grünen Cider und irische Folkmusik im local Pub freut und dann feststellen muss, dass bereits um acht Uhr jedes Sitz- und fast jedes Stehplätzchen besetzt ist. Nix mit irischer Gastfreundschaft. Und wenn einem dann auch noch die „bad guys“ aus dem Englisch LK unter grünen Hüten bierselig zuwinken, dann bleibt nur noch Flucht und Rücksturz zur Basis. Blöd das.

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… denn heute ist St. Patrick’s Day.

Und deshalb gehen wir heute in den örtlichen Irish Pub uns schauen, ob es grünes Bier und grünen Cider gibt. Eine Live-Band wird spielen.

Jenseits des Atlantiks werden sogar Flüsse grün gefärbt.

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Lichter im Park

Dort, wo 1929 die „Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung“, kurz Gruga, stattfand, leuchten seit Februar jeden Abend Tausende von Lichtern. Nur noch bis Sonntag kann man die Lichtinstallationen bewundern und mit anderen Hobbyfotografen um die besten Positionen für das Stativ kämpfen und auf die Jagd nach dem schönsten „Lichtbild“ gehen.

Gestern war ich dort und zeige Ihnen gerne meine Lieblingsbilder.

Die meisten Fotos hat „der Mann an meiner Seite“ mit Spiegelreflexkamera und Stativ gemacht, doch auch meine kleine Canon hat sich in der Dunkelheit tapfer geschlagen – bis der Akku leer war.

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Folter

Überall im Lehrerzimmer lauert die Versuchung. Ein Glas mit Plätzchen steht neben der Kaffeemaschine, eine Schale mit Schokoriegeln auf dem Tisch der Referendare und eine Dose mit Lakritzkonfekt steht auf dem Tisch, den ich mit 6 anderen Kolleginnen und Kollegen teile. Reihum füllen wir diese Dose auf. Heute lachen mich die rautenförmigen, mit bunter Zuckerglasur überzogenen Lakritzstücke an, ein Kollege hat sie frisch nachgefüllt. Meine Lieblingssorte.

Vielleicht sollte ich eins … ? Ausnahmsweise … weil Freitag ist?

Doch da ich mir für diesem Monat fest vorgenommen habe, keine Süßigkeiten zwischendurch zu naschen, gibt es kein Lakritzkonfekt für mich. Während die Kollegen immer wieder in die Dose greifen, versuche ich, meinen Blick in eine andere Richtung zu lenken und schluckte tapfer das Wasser herunter, das mir im Mund zusammenläuft. Mein zweiter Name ist Konsequenz.

Zum Glück kündete der Gong vom Ende der Pause und macht meiner selbstauferlegten Folter ein Ende.

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