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Archive for Mai 2012

Warum?

Warum habe ich mein Auto waschen lassen, wenn es gerade wie mit Eimern gießt? Wahrscheinlich perlt der Regen jetzt ganz wunderbar vom Autodach ab und der Rest vom Vogelsch…, den die Waschanlage nicht geschafft hat, wird vom Dach geklopft. Hoffentlich.

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Ich kannte die Stadt bis zum letzten Wochenende noch nicht. Jetzt kenne ich den Bahnhof und das nahegelegene Fastfood-Restaurant „Zur goldenen Möve“.

Dort am Bahnhof endete am späten Samstagabend die Reise, die einen Tag zuvor in den frühen Morgenstunden in einer Kleinstadt westlich von Düsseldorf begonnen hatte. Weiter kam der IC 2307 an diesem Abend nicht, Endstation Lünen im westlichen Westfalen, knapp 100 km von unserem eigentlichen Zielbahnhof entfernt.

Grund für das unfreiwillige Ende der Reise waren „Personen auf den Gleisen“, die sich wohl nicht so schnell vertreiben bzw. einfangen ließen, wie man gehofft hatte. Nach mehr als einstündigem Warten des Zuges auf freier Strecke (rechts Bäume, links Bäume, vorne und hinten ein Gleis) wurde ihm schließlich Einfahrt in den Bahnhof von Lünen gewährt. So konnten die Türen geöffnet werden und die Reisenden hatten Gelegenheit sich mit Essen und Trinken zu versorgen (s.o.) oder sich, so wie wir, von der Deutschen Bahn zu verabschieden und alternative Reisemöglichkeiten zu wählen.

Ich weiß nicht, wie die übrigen Fahrgäste an ihr Ziel gekommen sind, wir jedenfalls konnten einen netten Menschen anrufen, der sich trotz der späten Stunde noch auf die einstündige Reise nach Lünen machte, um uns aus unserer misslichen Lage zu befreien.

Dankeschön …

 

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Sie erinnern sich:

Zwecks Einlösung der Geburtstagsgutscheine  befinden sich Frau Ladybird und „das große Kind“ in der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie haben die Anstrengungen eines Shoppingvormittages und eines Strandaufenthalts am Nachmittag mit Hilfe einer Regenwalddusche weggespült und steigen nun an den Landungsbrücken aus der U-Bahn, um das Abendprogramm zu genießen.

Bevor im HCBC die Cocktailstunde eingeläutet werden kann, scheint es vernünftig, eine Kleinigkeit zu Essen. Das „große Kind“ hätte gerne Salat. Da wir auf dem Rückweg vom Elbstrand in Höhe der Fischmarkthallen einladende Restaurantschirme gesehen haben, beschließen wir, uns in diese Richtung auf den Weg zu machen. Frau Ladybird trägt die am Nachmittag in Altona gekauften neuen Ballerinas und hofft, dass ihre Füße die Wanderung im neuen Schuhwerk nicht allzu übel nehmen werden.

Fischmarkthalle

Direkt gegenüber der Fischmarkthallen finden wir ein kleines Restaurant, das zu erschwinglichen Preisen allerlei Köstlichkeiten anbietet. Frau Ladybird isst „Pannfisch“ und „das große Kind“ entscheidet sich für „Spaghetti mit Scampis“.

Herbst 2011

Auf dem Rückweg entlang der Elbe wird uns klar, dass das Fotografieren des Sonnenuntergangs zwischen den Hafenkränen diesmal nicht möglich sein wird. Anders als bei meinem Besuch im Herbst, als das nebenstehende Bild entstand, verschwindet die Sonne diesmal hinter den Häusern von St. Pauli. Da hat Frau Ladybird die Planung wohl ohne meteorologisches Grundwissen gemacht.

Auf dem Weg zurück – wir wollen ja im HCBC in der Hängematte sitzen und den Abend ausklingen lassen – passieren wir einen Parkplatz für Wohnmobile und direkt daneben eine Anlage, die ein bisschen an einen Abenteuerspielplatz erinnert. Doch verbergen sich hinter dem braunen Bretterverschlag weder Klettergerüste noch Schaukeln, sondern eine riesengroße Sandkiste für „große Kinder“ mit allerlei Gestühl, Bettgestellen, Feuerkörbe, Tischen, Bänken und mehreren „Alkoholverkaufsständen“. Wir sind am „Pauli-Beach„.

Kühler-Grill

Mit etwas Glück finden wir zwei Strandstühle von eher zweifelhafter Stabilität, lassen uns vorsichtig nieder und strecken unsere müden Füße in den Sand. Wir trinken Caipi und sehen dabei zwar nicht die Sonne unter-, dafür aber den Mond aufgehen. Zwischen Spaghetti und Pannfisch ist leider kein Platz mehr für ein Würstchen vom Kühler-Grill, Flammkuchen oder Salat. So genießen wir einfach den warmen Sommerabend. Als wir gehen, finden unsere Stühle sofort neue Be“sitzer“.

Caipi macht abenteuerlustig und so beschließen wir, noch eine spätabendliche Bootsfahrt zu unternehmen. Statt jedoch für 17 € eine „Hafenrundfahrt bei Licht“ zu buchen, nutzen wir unser HVV-Gruppenticket und steigen in eine der letzten Hafenfähren nach Finkenwerder, die uns noch einmal den Blick auf unsere Elbwanderung ermöglicht. Am Ufer sehen wir die flackernden Grillfeuer am Elbstrand und die Lichter der Strandbar. Wir passieren zahlreiche Containerschiffe, die von Geisterhand entladen werden und kehren schließlich wieder an unseren Ausgangspunkt zurück.

Per U-Bahn geht es zurück zum Hotel und nach einem „Gute-Nacht-Drink“ an der Hotelbar verschwinden wir ins Reich der Träume.

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Das „große Kind“ ist ein Maikäfer. Pfingsten vor 24 Jahren ist sie auf die Welt gekommen, bei wunderschönem Sonnenschein am Montagmorgen um 8 Uhr. Zur Feier dieses Tages gibt es ein Gutscheinheft, das bereits am Tag nach dem Geburtstag eingelöst wird.

Früh morgens um 5 Uhr machen wir uns mit kleinem Gepäck auf den Weg zum Kleinstadtbahnhof und fahren mit der S-Bahn in die Landeshauptstadt. Der große Bahnhof wacht gerade auf, wir kaufen vier Laugenbrezeln und zwei Becher Kaffee als Reiseproviant, starten pünktlich und erreichen nach 4 Stunden Fahrt unser Ziel Hamburg Hbf.

Eine U-Bahnhaltestelle später sind wir am Hotel, wo wir unsere Taschen abstellen wollen. Erfreulicherweise können wir bereits einchecken und beziehen ein Zimmer im 17. Stock mit Panoramblick über Hamburg.

Nach einer kurze Umkleidepause verlassen wir das Hotel, um im Schanzenviertel den nächsten Gutschein einzulösen, Frühstück bei Mamalicious.

So gestärkt machen wir uns zu Fuß auf den Weg nach Altona. Dort am Bahnhof schauen wir der Verladung einer Motorradreisegruppe auf den Autoreisezug nach Alexandria zu und stöbern anschließend in den Geschäften der Fußgängerzone. Auf dem Markt kaufen wir eine Schale Erdbeeren und wandern in Richtung Elbe. Inzwischen sind die Temperaturen mehr als sommerlich, das „große Kind“ wechselt die Schuhe, wir tragen Sonnencreme auf. Da wir kein Wasser dabei haben, müssen die Erdbeeren als Durstlöscher dienen.

Wir wandern an der Elbe entlang, unser Ziel vor Augen, die Strandperle am Elbstrand bei Övelgönne. Dort trinken wir zunächst Apfelschorle gegen den Durst und später einen „Hugo“, Prosecco mit Holundersirup, Minze, Limonen und Eis.

Den Rückweg übernimmt der HVV, die Hafenfähre bringt uns zu den Landungsbrücken. Von dort fahren wir zurück zum Hotel und genießen die Regenwalddusche. Nach einem kurzen „Umstyling“ machen wir uns wieder auf dem Weg. Es wartet das Abendprogramm in St. Pauli.

Der nächste Gutschein soll im HCBC eingelöst werden. Dort wollen wir in der Hängematte liegen und den Sonnenuntergang beobachten.

Doch es soll ganz anders kommen …

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Nach der Dortmunder Meisterfeier werden viele Fans heute schweigen – sie haben keine Stimme mehr.

Viele CDU-Politiker aus NRW werden ebenfalls schweigen, auch sie haben keine Stimme mehr (im Landtag).

Die Piraten werden zu den Haken greifen und das Regierungsschiff entern. Auf zu neuen Ufern.

Die Bayern werden ihr Wunden lecken und ihre Wut am Samstag am FC Chelsea auslassen. Es wird mir schwer fallen, mich über einen (eventuellen) Sieg zu freuen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Trainer der Meinung ist, seine Mannschaft habe gegen Dortmund gut gespielt. Muss ich einem Schüler, wenn er viele Fehler macht, eine gute Note geben, weil er 90 Minuten an seinem Platz gesessen und die Seiten vollgeschrieben hat, auch wenn die anderen fehlerfrei gearbeitet haben?

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Der erste Muttertag

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Schlafen, ein bisschen Spielen, eine Runde durch den Park, ein paar Leckerchen, wieder schlafen … Schön und entspannt, so ein Hundeleben.

Samstagmorgen – ganz entspannt

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