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Archive for Mai 2012

Zwar muss ich noch die Punkte für die Teilaufgaben und die sprachliche Leistung in vorgedruckte Formulare eintragen und allerlei anderen Papierkram erledigen, aber die eigentliche Korrekurarbeitder Abiturarbeiten ist erledigt. Aber da nach dem Korrigieren vor dem Korrigieren ist, geht es gleich morgen weiter mit den Arbeiten meiner 9. Klasse.

Ab 10 Uhr bin ich Hundesitterin beim „kleinen Kind“ und korrigiere Klassenarbeiten zum Zeitvertreib. Unterbrochen vom Hundespaziergang im nahegelegenen Park. Mal sehen, wer da mit wem spazieren geht. Das „Fräulein Paula“ wird mir schon sagen, wo es lang geht.

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Ich bin durch, das heißt, ich habe alle Abiturklausuren mindestens einmal, einige bereits ein zweites Mal gelesen, habe die Punkte für die einzelnen Aufgabenteile in einer Tabelle notiert, zusammengerechnet und bin zu einem Ergebnis gekommen. Das Ergebnis ist punktuell in Ordnung, insgesamt eher mittelmäßig. Nun mache ich eine schöpferische Pause. Die beste Pausenbeschäftigung ist natürlich Essen Kaffee trinken Korrigieren, Sie haben es geahnt. Schließlich geht das Schul-Leben weiter und auch der gemeine 9er-Schüler hat ein Anrecht auf Rückgabe seiner Klassenarbeit innerhalb eines überschaubaren Zeitraums.

In den kommenden Tagen werde ich diese und jene Klausur noch ein weiteres Mal lesen und dann vertrauenvoll dem Zweitkorrektor übergeben, der irgendwo im Schulbezirk gerade ebenfalls vor einem Stapel Klausuren sitzt, die dann nach dem 14. Mai auf meinem Schreibtisch landen werden. Seien wir gnädig, Herr Kollege, Frau Kollegin, ersparen wir unseren Schülern eine Abweichungsprüfung und einigen wir uns auf die vorgeschlagenen Noten.

 

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April, April

Impressionen April 2012 (klick macht größer)

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Korrekturpause – kreativ

Was schenkt man einem Geburtstagskind, das Kerzen liebt? Im Fabrikverkauf der hiesigen Kerzenmanufaktur bin ich fündig geworden und eine quadratische Steinplatte, eine Quaderkerze mit 4 Dochten, etwas rot-weiß-kariertes Schleifenband, eine (künstliche) Erdbeere und einen Meter Klarsichtfolie später ist die Frage beantwortet.

Maikerze (klick macht größer)

Ich mag Sie eigentlich gar nicht hergeben. Doch da wo die ist, gibt es noch ganz viele. Vielleicht sollte ich eine meiner Korrekturpausen am Montag im Kerzen-Outlet verbringen?

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Korrekturpause (2)

Zwischenstand: 10 von 17 Klausuren sind fertig korrigiert und benotet. Das Ergebnis ist nach wie vor unspektakulär, noch kein mangelhaft, die Kandidaten dafür stecken im verbliebenen Stapel. Für heute ist Schluss mit Abitur.

Vor mir liegen die Klassenarbeiten der 9er, damit geht es jetzt weiter.

Das Wetter ist korrekturfreundlich. Es hat zwar aufgehört zu regnen, aber die Himmel ist grau. Aus dem Schornstein auf dem Haus gegenüber kommt weißer Rauch. Ob dort Kardinäle zusammen sitzen, um einen Papst zu wählen oder die Familie vor dem flackernden Kaminfeuer sitzt, ist nicht zu erkennen.

Pause zu Ende.

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3 von 17, das Ergebnis wenig erbaulich, aber ingesamt nicht besorgniserregend mit Blick auf eventuell notwendige Abweichungsprüfungen. Genaueres kann ich erst sagen, wenn ich mir die Durchschnittspunktzahl jedes einzelnen Schülers, errechnet aus den 4 Halbjahresnoten, aus den zur Verfügung stehenden Listen abgeschrieben habe. Doch das muss bis Montag warten.

Der Blick auf den Timer zeigt, dass ich etwa 30 Minuten benötige, um eine Klausur ein zweites Mal zu lesen und anschließend anhand des vorgegebenen Erwartungshorizontes zu bepunkten. Das lässt noch 7 Klausuren übrig, die ich gerne heute erledigen würde, die übrigen 7 sind noch völlig unkorrigiert. Statistik und Zahlenspielerei. Nicht wirklich zielführend. Doch nützlich im Hinblick auf die Abwägung möglicher Freizeit am Wochenende.

Die Sonne scheint noch immer, der Himmel ist allerdings inzwischen leicht bewölkt.

Die Waschtrommel dreht ihre zweite Runde. Der Glastisch in der Diele ist von Staub und unnötigen Papieren befreit.

Jetzt mache ich Mittagspause, es ist noch Ruccola im Kühlschrank und meine Lieblingssalatsoße. Dazu ein Tee aus frischen Pfefferminzblättern.

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Heute ist der zweite Frei-Tag in meinem Stundenplan seit den Osterferien. Draußen scheint die Sonne an einem blauen Himmel, im Keller dreht sich die Waschtrommel. Ich habe meine Mails gelesen, Kaffee getrunken, mein Konto bewegt, die tägliche Buchführung erledigt, die Zähne geputzt.

Sie ahnen schon, es fehlt noch was, das es zu erledigen gilt … die KORREKTUREN.

Nun denn, wie kommentierte die beste Freundin vor einigen Tagen?

Wat mutt, datt mutt!

In diesem Sinne. Freuen Sie sich auf den ein oder anderen Korrekturpausenbeitrag im Laufe des Tages.

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