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Archive for Juni 2012

… habe ich gerade per Mail an den zuständigen Kollegen geschickt. Es sind die Fehlstunden der Grundkurs-Schüler in der Jahrgangsstufe 12. Jetzt kann ich damit beginnen, meinen Schreibtisch und alle anderen Ablageflächen in meinem Arbeitszimmer von den Schuljahres-Altlasten zu befreien.

Für die letzte Schulwoche stehen noch zahlreiche Aktivitäten auf meiner Liste:

  • Zeugniskonferenz
  • Opernbesuch (9er)
  • Strandtag an der Blauen Lagune (9er)
  • Mathetag (Oberstufe)
  • Spiel- und Sportfest (Sek I)

Und wenn Sie den Eindruck bekommen haben, dass unsere 9. Klassen sehr viel Programm zum Abschluss des Schuljahres haben, dann … haben Sie Recht.

Verbleibenden Unterrichtsstunden in der kommenden Woche: 10 (in Worten: zehn), davon die Hälfte in Klasse 5.

 

 

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Noch eine Woche wird das Klassenbuch trotz seiner zahlreichen Blessuren die Last der Eintragungen für die „Eh beste Klasse“  hoffentlich noch ertragen können … Im Rucksack des Klassenbuchverantwortlichen ist es so gar nicht kuschelig, da bleiben Blessuren nicht aus.

Alltagsspuren

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Nicht lesbar …

Da gibt mir die liebe Kollegin heute eine CD mit den Bildern vom Segelwochenende und dann kann mein PC die CD nicht lesen, weil die Bilderdateien auf einem MAC gezippt und gebrannt wurden.

Ach menno …

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Zur Zeit ist die EM-Küche geschlossen.

Nicht schlechte Spiele oder Unzufriedenheit mit den Ergebnissen haben mir den Appetit verdorben, sondern ein besonders hartnäckiger Klausur-Korrekturstapel, eine Klassenarbeit in der 9, der Besuch einer Schul-Theateraufführung und die Vorbereitungen für ein Segelwochenende mit 42 Schülerinnen und Schülern blockierten meine Schreiblust und ließen die EM-Küche kalt. Zwar tauten wir die Mini-Frikadellen nach Kötbullar-Art pünktlich zum Spiel Schweden gegen Frankreich auf und aßen TK-Fisch „Italiano“ beim Spiel der Italiener gegen die Iren, aber für ein Foto und einen Bericht an dieser Stelle war einfach keine Zeit.

Beim ersten Spiel im Viertelfinale lief der Rotstift heiß und nebenbei kreisten im Kopf die Gedanken um die Lebensmittelvorräte für 2,5 Tage Ijsselmeer und die EM-Speisekarte blieb in der Schublade.

Als am Freitagabend die deutsche Mannschaft gegen Griechenland spielte, standen wir mit einem großen Teil der 42 Schülerinnen und Schüler in einer friesländischen Kellerkneipe, die mit orangefarbenen Wimpeln und Girlanden geschmückt war, vor einer großen Leinwand, tranken sneeuwwitje (Radler) und jubelten mit Rücksicht auf die holländischen Gäste ähnlich zurückhaltend wie die Frau Kanzlerin über vier Tore der deutschen Mannschaft und den Einzug ins Halbfinale. Die inzwischen neutralen Niederländer reagierten auf die Tore beider Mannschaften mit Gelassenheit und einigen Fanfarenstößen. Als wir nach Ende des Spiels den Sieg bei Frites und Frikandel feiern wollten, waren die Verkaufsbuden bereits alle geschlossen.

Am Samstagabend kochten wir Chili con Carne für 16 Personen in der Kombüse der Vrouwesand (Baujahr 1903) und löschten danach unseren Durst bei weiteren sneeuwwitjes in einer Kneipe in Workum. Dort gab es auch eine Leinwand, doch beim Einzug der Spanier ins Halbfinale blieben die Jubelschreie und Fanfarenstöße aus. Bilder vom Chili befinden sich noch auf der Kamera der Kollegin.

Das Ausscheiden der Löwentruppe am Sonntagabend konnte ich bereits wieder am heimischen Bildschirm bedauern, bei Weizenbier und Erdbeertorte mit Sahne (rot-weiß, die englischen Farben).

Nun bleibt Zeit bis Donnerstag, um mir erneut Gedanken um EM-Menüs zu machen. Dabei könnten die noch verbleibenden Korrekturen einer Klassenarbeit sowie die Notenfindung für zahlreiche Klassen und Kurse ein Hindernis darstellen. Doch bin ich optimistisch, dass am Donnerstagabend ein Gericht servieren wird, dass zum Spiel der Deutschen gegen die Italiener passt. Danach werden wir entweder mit Prosecco oder mit deutschem Winzersekt auf das Ergebnis des Abends anstoßen.

Und was den Reisebericht vom Segelwochenende angeht – bleiben Sie gespannt.

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Am frühen Morgen dieses Tages komme ich zurück von der Insel. Zwar habe ich registiert, dass am Abend die deutsche Mannschaft gegen Dänemark spielen wird, ein passendes Gericht hatte ich aber noch nicht herausgesucht. Der Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank war ernüchternd. Kein Brot im Haus, also keine Chance auf Smörebröd. Lediglich 4 Äpfel lagen noch in der Küche, auch Paniermehl und Sahne war im Haus. Genau die richtigen Zutaten für Dansk æblekage (Dänischer Apfelkuchen), einen Apfelkuchen zum Löffeln.

Dansk æblekage – Apfelkuchen zum Löffeln (klick mal drauf!)

Uns hat Dansk æblekage am Nachmittag zum Kaffee geschmeckt, den Dänen hat unsere kulinarische Unterstützung nicht geholfen, die deutsche Mannschaft hat sie uns nicht übel genommen. Auch wenn es zeitweise so aussah, als würde sich meine Prognose eines 2:2 bewahrheiten, hat die deutsche Mannschaft gesiegt. Nicht schön, aber zielführend.

Willkommen im Viertelfinale.

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Am 9. Spieltag blieb die Küche kalt, denn ich befand mich auf der Insel, wo die Menschen aufgrund des 3:2 Erfolges ihrer Mannschaft Grund zum Jubeln hatten. Wahrscheinlich war uns auch deshalb der Wettergott wohl gesonnen und ich konnte zusammen mit vier Kolleginnen und 64 Schülerinnen und Schülern der Oberstufe einen wunderschönen Tag an der Themse verbringen.

Tower Bridge in der Morgensonne

Gegessen haben wir auch, landestypisch, frei nach dem Motto „When in Rome England, do as the Romans English do“.

Pub Food am Abend

Von einem Ereignis der besonderen Art kann ich Ihnen erst berichten, wenn ich das dazu passende Foto von einer meiner Schülerinnen erhalten habe. Haben Sie also ein wenig Geduld und schauen Sie bald wieder hier hinein.

 

 

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Mitten in der 2. Halbzeit des Spiels Schweden gegen England werden wir uns auf den Weg zur Küste Frankreichs machen, um  von dort morgen ganz früh in die Heimat des schwedischen Gegners aufzubrechen. Im Gepäck haben unter anderem dies:

Hackbällchen nach Köttbullar-Art

Bitte wünschen Sie uns eine gute Reise und trockenes Wetter am morgigen Samstag. Pünktlich zum Spiel der „unserer Jungs“ am Sonntag sind wir alle wieder hoffentlich gesund und munter zurück.

Und wenn Sie jetzt einwenden, dass die Hackbällchen eher wie deutsche Mini-Frikadellen als wie schwedische Köttbullar aussehen, dann haben Sie natürlich recht.

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