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Archive for August 2012

Urlaubserinnerungen

Es ist mir gelungen, die Seite „Schottland 2012“ so zu gestalten, dass man dort die Bildergeschichten unseres Urlaubs im Norden „der Insel“ einzeln anklicken kann. Auch wenn sich die Seitenüberschriften noch einmal verändern, grundsätzlich gefällt mir die Möglichkeit, die Bilder und Berichte der Reise auf separaten Seiten zu veröffentlichen.

Freuen Sie sich auf das neue Kapitel von „Schottland 2012“  an dem ich gerade arbeite und lassen Sie sich bis dahin noch einmal von den Fotos auf der Seite „Urlaub – kulinarisch“ den Mund wässerig machen lassen.

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… ins Wochenende.

Wenn Sie hier öfters lesen, dann wissen Sie, dass mein Stundenplan-Highlight der Freitag ist. Lediglich eine Doppelstunde in der 7. Klasse, zwei Stunden Englisch, davon 5 Minuten Vokabeltest am Anfang.

Anekdoten aus der Schule kann ich Ihnen heute keine bieten, der Unterricht verlief unspektakulär.

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Mein neuer Stundenplan lässt mich an drei Tagen in der Woche erst zur dritten, vierten oder gar fünften Stunde in die Schule gehen fahren. Dafür bleibe ich dann natürlich entsprechend länger, bis drei oder vier Uhr am Nachmittag. Trotzdem stehe ich immer meistens früh auf, frühstücke, drehe meine Runde durchs Bad (sie wissen schon: waschen, anziehen, schminken, Zähne putzen …) und setze mich anschließend mit einer zweiten Tasse Kaffee an meinen Schreibtisch. Ich lese Mails, drehe eine Runde durch Blogs und blättere durch die Online-Ausgaben meiner Lieblingszeitungen und -magazine. Manchmal erstelle ich noch ein schnelles Arbeitsblatt, korrigiere einen Vokabeltest oder stimme mich anderweitig auf den Schultag ein. So viel Freiheit am Morgen habe ich sonst nur in den Ferien.

Noch genieße ich die Ruhe, doch meldet sich ganz zaghaft schon eine Stimme, die mich zum Sport schicken (würde doch prima am Dienstagmorgen passen) oder mir den Putzlappen in die Hand drücken will (Küche und Bad könnten eine regelmäßige Reinigung gut gebrauchen). Und noch ein wenig weiter hinten meldet sich eine Stimme, die mir den Freitag als Hausfrauentag schmackhaft machen will. Morgens mal schnell von acht bis zehn in die Schule, danach den Wochenendeinkauf erledigen und die Wohnung auf Hochglanz bringen.

Will ich das? Och neee … Der Freitag heißt „Frei“tag, weil ich morgens zwei Stündchen in der 7. Klasse verbringe und anschließend „frei“ habe. Entspanntes Lehrerleben, sie dürfen gerne neidisch sein (und meinen Job auch während der Klausurphasen, Konferenzzeiten oder zum Schuljahresende machen).

Doch jetzt muss ich erst einmal den „langen Donnerstag“ in Angriff nehmen.

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… sagte L. und legte den Kopf auf den Tisch, als er um 15.30 Uhr einen englischen Satz von der Tafel in sein Workbook schreiben sollte. Vielen seiner MitschülerInnen ging es ähnlich, auch wenn sie ihre Empfindungen nicht ganz so ungeniert zum Ausdruck brachten.

Es lebe der Ganztag!

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Heute in den ersten beiden Stunden traf ich zum ersten Mal auf die Gruppe der sogenannten „Quereinsteiger“, Schülerinnen und Schüler, die ihre Mittlere Reife mit Qualifikation bestanden haben und nun die gymnasiale Oberstufe besuchen dürfen. 25 neue Gesichter und 25 neue Namen.

Damit ich mir die neuen Namen und Gesichter möglichst schnell merken kann, habe ich jeden und jede gebeten, mir etwas von sich zu erzählen.

What should your English teacher know about you?

Von 11 Schülerinnen und Schülern weiß ich nun bereits ein bisschen mehr als den Namen.

  • Sie spielen Klavier, Gitarre oder Handball, tanzen Hip Hop oder nehmen an Cheerleader Meisterschaften teil.
  • Sie wollen Anwälte oder Journalisten werden oder Physiotherapie in den Niederlanden studieren.
  • Sie tanzen und singen im Musical, geben Skiunterricht oder verkaufen Bubble Tea.
  • Sie waren bereits in Amerika und in England, haben Familie in Afrika, Australien und in Asien.
  • Sie sprechen alle Englisch, einige auch Polnisch, Russisch oder Italienisch.

Und morgen lerne ich (hoffentlich) 14 weitere Namen.

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Ein halbes Päckchen Hefe wartete im Kühlschrank auf seine Bestimmung. Ich habe es in einen leckeren Kirschstreuselkuchen verwandelt. Schmeckt mit und ohne Sahne. Lässt sich gut einfrieren und bei Bedarf im Backofen bei 150° C auftauen.

Das Rezept gibt es nach dem Klick!

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Wenn 2 Menschen in 20 Tagen Schottland-Urlaub mit 3 verschiedenen Geräten Fotos machen, dann führt das auf dem heimischen Computer zu folgendem Ergebnis:

  • Canon EOS 350 D :          961 Bilder
  • Canon IXUS 220 HS:      410 Bilder
  • Samsung Galaxy S II:      89  Bilder

Insgesamt: 1450 Bilder

Alle Zahlen sind Netto-Werte, d.h. unscharfe oder doppelte Bilder wurden direkt gelöscht.

Inzwischen habe ich das Bildmaterial gesichtet, ein wenig bearbeitet und 240 Bilder in einem Auswahlordner gespeichert. Davon werde ich einen Teil, thematisch geordnet, in den nächsten Wochen hier im Blog zeigen.

Machen Sie mit und nennen Sie in der Kommentarfunktion ihr Lieblingsfoto aus der jeweiligen Auswahl. Anhand Ihrer Auswahl werde ich zum Ende der Aktion eine Hitparade der schönsten Urlaubsfotos „Schottland 2012“ zusammenstellen.

Heute sehen Sie den 1. Teil der Fotos auf einer Extraseite unter der Überschrift: 20 Tage Schottland 2012 – kulinarisch.

Viel Spaß beim Anschauen und Bewerten.

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