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Archive for September 2012

Manchmal können Arbeitsblätter für den Unterricht zum Thema „Differences – big and small“ sehr inspirierend sein. Ich bin nicht sicher, ob das empfohlene Video meine Schüler ansprechen würde, aber mir gefallen die Bilder und die Musik. Sie passen zu einem entspannten Sonntagmorgen.

Schau auf die Welt und staune jeden Tag“ (John Rutter) Wenn Sie auch staunen möchte, klicken Sie auf den Link.

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Da hatte ich für eine Weile die Augen von Hundemädchen Paula mit dem neuesten Song von Seeed, „Augenbling“, erfolgreich verlinkt, doch inzwischen hat die GEMA dem einen Riegel vorgeschoben, nix mehr mit „bling, bling“.

Schade.

Wenn Sie dennoch wissen möchten, wie die neue CD von Seeed klingt, dann können Sie hier auf die offizielle Seite der Band klicken.

Und wenn Sie „Fräulein Paula“ in die Augen schauen wollen, dann gucken Sie hier:

Deine Augen machen bling, bling, und alles ist vergessen …

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  1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.
  2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
  3. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer haben die Pflicht, das Recht auf ungestörtes Arbeiten zu respektieren, zu wahren und zu ermöglichen.

Und wenn ich mein Recht nicht in Anspruch nehmen möchte?„, fragt mich ein pfiffiger Sechstklässler.

Dann hältst dich an Punkt 3.

So einfach ist das. Hoffentlich.

Im übrigen gilt:

grüne-gelbe-rote Karte

Beim ersten Verstoß gegen die Regeln gibt es eine Verwarnung, beim zweiten die gelbe Karte und beim dritten die rote Karte. Die führt zu einer 10-minütigen Auszeit am Extra-Tisch ganz hinten in der Klasse, wo ein unfangreicher, zum aktuellen Unterrichtsthema passender Text abgeschrieben werden muss. Diese Maßnahme hat die Klasse selber vorgeschlagen. Es gab sogar noch deutlich drastischere Vorschläge.

Ebenfalls auf Vorschlag der Klasse gibt es auch ein Belohnungssystem: Kommen wir eine ganze Woche ohne gelbe Karten aus, dann wird am Ende der letzten Englischstunde der Woche gespielt. „Silent ball“ oder „Stop the bus“ oder „Vokabelfußball“.

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Genau das Richtige, um entspannt und gelassen in meinen langen Donnerstag zu starten. Ganz herzlichen Dank an eine liebe Freundin in Griechenland für die Idee und den Link.

Kommen auch Sie entspannt in den Tag – „What a wonderful World“.

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Vorteile

Lehrer(in) sein hat viele Vorteile. Man hat geregelte Arbeitstage, der von akustischen Zeichen klar strukturiert werden. Man darf den ganzen Tag mit Kreide auf Tafeln malen und andere müssen es wieder wegputzen. Und wenn man Glück hat, bekommt man auf ein großes, teures Photobearbeitungsprogramm einen dicken, fetten Lehrerrabatt.

Und wenn man dann das dicke, fette, teure Photoprogramm auf dem Rechner installiert hat, dann braucht man sich ab sofort keine Sorgen mehr zu machen, wie man die unterrichtsfreie Zeit verbringen könnte. Auf der zum Programm passenden, ebenfalls vergünstigten DVD sind viele, viele Video-Tutorials, in denen nette junge Männer mit beruhigender Stimme die Funktionen des Programms erklären und sich dabei auf diversen Ebenen und Pfaden bewegen, Lassowerkzeuge und Zauberstäbe schwingen, damit Menschen aus Parks verschwinden lassen, den Horizont über dem Müritzsee begradigen, einer gelben Quietscheente den Schnabel lila und einer hübschen jungen Frauen den Schleier rot färben.

Es wird Jahre dauern, bis ich auch nur einen Bruchteil der Funktionen des Programms verstehen und auf meine Fotos anwenden kann. In der Zwischenzeit bearbeite ich meine Bilder weiterhin mit den zahlreichen kostenlosen, auf dem Rechner vorhandenen (Laien)-Tools.

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… noch ein Schüsselchen von dem leckeren Salat, den ich gestern aus einem Pfund frischen Bohnen und einige Resten aus dem Kühlschrank (zwei Esslöffel Mais, drei Stangen Lauchzwiebel, zwei Tomaten, einhundert Gramm Schafskäse) zusammengemischt habe.

Bohnen-Tomaten-Mais-Zwiebel-Schafskäse-Salat

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Nie wieder

… werde ich eine TK-Pizza (Steinofen Mozarella)  im Supermarkt kaufen, nur weil sie im Angebot ist (1 €), nur weil mir das Bild gefällt, nur weil ich gerne etwas Schnelles essen möchte, nur weil ich weiß, dass der Kühlschrank zu Hause nichts mehr hergibt.

Es lag nicht an der Zubereitung, nach 10 Minuten bei (vorgeheizten) 220° C war die Pizza unten knusprig und oben drauf leicht gebräunt. Der Belag war saftig, außer Tomatensoße waren noch Paprikastückchen drauf und eine ganze Menge Mozarella-Käse. Doch der Geschmack der Tomatensoße war „künstlich“, nicht fruchtig, der Käse schmeckte „nach nichts“ und der Teig war sehr trocken, wenn auch kross.

Jetzt bin ich unangenehm satt und habe mir zudem den oberen Gaumen verbrannt. Ein ekliges Gefühl.

Beim nächsten Mal kaufe ich Hefe und backe wieder selber.

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