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Archive for 7. September 2012

Auch wenn es sich eigentlich gar nicht lohnt, für 90 Minuten Unterricht 30 Minuten zur Schule und zurück zu fahren, habe ich selbstverständlich auch heute pünktlich meinen Dienst angetreten, um ihn auch genauso pünktlich wieder zu beenden. Schließlich war ich mit „dem großen Kind“ verabredet.

Und weil freitags in unserer „Siedlung hinter dem Wald“ Markttag ist, haben wir einen Ausflug dorthin gemacht. Auf dem Markt gibt es alles, was man braucht:

  • Blumenstand
  • Bio-Bauer
  • Gemüsebauer
  • Bäckereiwagen
  • Käsewagen
  • Fleisch- und Wurstverkauf
  • Fischstand

Am Fischstand wollte ich „ein Stück Fisch“ für das heutige Abendessen kaufen und die Fischhändlerin empfahl dieses Prachtexemplar, eine „Scholle zum Sattessen für Zwei“ (O-Ton der Fischhändlerin).

Guter Fang

Versorgt mit Zubereitungstipps (Backofen, Kräuter, Umluft, 20 Minuten) trugen wir den kapitalen Fang nach Hause. Dort stellte sich heraus, dass mein Backblech für einen solchen Riesenfisch zu klein ist. Aber wofür gibt es Küchenscheren?

Der Schwanz muss ab

Ohne Schwanz nahm die Scholle ein letztes Bad, wurde dann mit Zitronensaft eingerieben, mit Meersalz bestreut, auf ein Bett aus roten Zwiebeln und Tomaten gelegt und mit Kräutern und Zitronenscheiben zugedeckt. Noch einige frisch gekochte Kartoffelviertel in den Ecken des Backblechs verteilt und dann wurde es Zeit für den Aufenthalt im auf 180° C vorgeheizten heruntergeschalteten Ofen.

Ein letztes Bad

Fertig für den Ofen

20 Minuten später wird kurz an der Flosse gezupft … die Scholle ist gar und kann serviert werden.

Tellergericht

Die Fischhändlerin hatte Recht, es war eine „Scholle für Zwei„, Gäste wären nicht mehr satt geworden.

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