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Archive for 18. September 2012

… wenn alle anwesenden SchülerInnen ihre Englisch-Hausaufgaben „Write an argumentative essay“ dabei haben, so dass die von mir geplante „peer correction“ auch tatsächlich in Gruppen durchgeführt werden kann.

… wenn SchülerInnen eine gute Wahl treffen bei den Hausaufgaben, die vor dem Plenum vorgelesen werden sollen. Ich lobe Einzelne (guter Wortschatz, gute Struktur, gute Sachargumente) und alle (Ich freue mich, dass alle ihre Hausaufgaben sorgfältig angefertigt haben!)

So ganz mögen einige Mädchen dem Urteil der MitschülerInnen nicht vertrauen und sie bitten mich, Ihre Hausaufgabe zu benoten. Getreu meinem Vorsatz für dieses Schuljahr, mir nicht mehr Hausaufgaben mitzunehmen, als ich bis zur nächsten Stunde korrigieren kann, vertröste ich sie auf die nächste Woche und empfehle, die Arbeiten bis dahin auf der Grundlage des Evalutionsbogens noch einmal zu überarbeiten.

Hoffentlich bleibt es bei diesem Arbeitseifer.

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Weil ich beim Backen des Sonntags-Pflaumen-Apfelkuchens nur die Hälfte des Hefepäckchens verbraucht hatte, gab es gestern wieder Hefeteig, diesmal jedoch mit pikantem Belag.

Der Backofen musste bis zum Äußersten gehen und wurde auf 250° C (Ober-Unterhitze) aufgeheizt.

Die Hefe habe ich zusammen mit einem Teelöffel Zucker in 170 ml lauwarmem Wasser aufgelöst, 350 g Mehl mit 1 gestrichenen Teelöffel Salz vermischt und 3 Esslöffel Öl dazu gegeben. Dann die Hefe-Wassermischung dazu und das ganze zunächst mit dem Kochlöffel verrührt und dann mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verknetet (Sie erinnern sich – glatt wie Kinderpopo).

Während der Teig in der zugedeckten Schüssel gehen durfte, habe ich 200 ml Schmand mit Milch zu einer dickflüssigen Soße verrührt (muss sich leicht gießen lassen) und mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß abgeschmeckt. Man kann auch noch ein wenig Knoblauch hinzugeben.

Den Teig habe ich auf einem Backblech ausgerollt, eine große Zwiebel in dünnen Scheiben und 200 g durchwachsenen Speck in kleinen Würfeln darauf verteilt und dann die Schmandsoße gleichmäßig darüber verteilt.

Dann kam das Blech auf die mittlere Schiene des Backofens und blieb dort für 15 Minuten. Bereits nach wenigen Minuten wölbte sich der Teig an verschiedenen Stellen und die Speckwürfel fingen an zu brutzeln, ein Zeichen, dass es richtig schön heiß im Ofen war.

Den fertigen Kuchen habe ich sofort vom Blech genommen und auf einem Rost auskühlen lassen, damit der Boden schön knusprig bleibt.

Ein Stückchen ist noch übrig …

Eine Hälfte haben wir sofort gegessen, der Rest wartet im Kühlschrank auf den heutigen Abend. Flammkuchen lässt sich aber auch sehr gut einfrieren und bei 150° C wieder aufbacken. Ein schnelles Rezept, das sich auch für Gäste gut vorbereiten lässt.

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