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Archive for September 2012

Am Samstag habe ich im „Meer der Bilder“ gesessen und unter dem „größten Photoglobus der Welt“ gestanden.

Im Bildermeer

 

Photo-Globus

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Lieblingsbeschäftigung am herbstlich grauen Sonntagnachmittag: Unterrichtsvorbereitung für den morgigen Marathon-Montag. Thema im Zusatzkurs Geschichte ist die „Weimarer Republik“. Da habe ich dann mal ein paar Stichwörter in eine Wordle-Wolke gepackt und ausgedruckt. Das wird den Schülerinnen und Schülern das eine oder andere Fragezeichen ins Gesicht zaubern.

Wordle: Deutschland 1918-1933  <– klick drauf!

Falls Sie auch Fragezeichen haben und gerne Ausrufezeichen draus machen wollen, empfehle ich einen Besuch bei LeMO, dem Geschichtsportal „Lebendiges Museum Online“. Viel Spaß.

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Ein Zeppelin ist im Auftrag des ZDF den Rhein entlang geflogen. Die Bilder von einer virtuellen Reise entlang des großen Flusses von der Quelle bis zur Mündung sind beeindruckend und – wie ich finde – sehenswert. Die heutige Reise des Zeppelins endet in Bingen. Am nächsten Sonntag geht das „Abenteuer Rhein“ weiter, dann wird der Zeppelin auch am Niederrhein vorbeikommen.

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Die Klassenarbeit ist zurückgegeben, nun soll die Berichtigung angefertigt werden.

Lehrerin: „Bitte nummeriert eure Grammatikfehler (Gr) und schreibt in einer Liste im Klassenarbeitsheft neben die Ziffer, welche Grammatikregel ihr nicht beachtet habt, z.B. G1: ‚he, she, it, das „s“ muss mit.‘ Anschließend berichtigt ihr dann den Satz und unterstreicht die korrigierte Stelle, so wie immer. Alles klar?“

Schüler: „Auch die Wortfehler (W)?“

Ich habe es wohl nicht gut genug erklärt.

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… Unterrichtsstunden am morgigen Freitag, dann darf ich schon wieder ein Wochenende genießen. LehrerIn muss man sein 😉

Die letzten beiden Abende standen ganz im Zeichen der Korrektur der Klassenarbeit „meiner Klasse“. Nun ist es geschafft, morgen gebe ich sie zurück. Niemand bekommt ein „mangelhaft“, die Durchschnittsnote ist 3,2. Das ist „befriedigend“ und entspricht dem Bild, das ich seit Beginn des Englischunterrichts in Klasse 5 von diesen Schülerinnen und Schülern habe. Da ist noch „Luft nach oben“.

Jetzt gönne ich mir ein Fläschchen meiner neuen „Lieblingsbrause“. Bisher die beste von denen, die ich probiert habe, leider auch die teuerste.

Schauen Sie unter diesen edlen Verschluss (klick!)

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… wenn alle anwesenden SchülerInnen ihre Englisch-Hausaufgaben „Write an argumentative essay“ dabei haben, so dass die von mir geplante „peer correction“ auch tatsächlich in Gruppen durchgeführt werden kann.

… wenn SchülerInnen eine gute Wahl treffen bei den Hausaufgaben, die vor dem Plenum vorgelesen werden sollen. Ich lobe Einzelne (guter Wortschatz, gute Struktur, gute Sachargumente) und alle (Ich freue mich, dass alle ihre Hausaufgaben sorgfältig angefertigt haben!)

So ganz mögen einige Mädchen dem Urteil der MitschülerInnen nicht vertrauen und sie bitten mich, Ihre Hausaufgabe zu benoten. Getreu meinem Vorsatz für dieses Schuljahr, mir nicht mehr Hausaufgaben mitzunehmen, als ich bis zur nächsten Stunde korrigieren kann, vertröste ich sie auf die nächste Woche und empfehle, die Arbeiten bis dahin auf der Grundlage des Evalutionsbogens noch einmal zu überarbeiten.

Hoffentlich bleibt es bei diesem Arbeitseifer.

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Weil ich beim Backen des Sonntags-Pflaumen-Apfelkuchens nur die Hälfte des Hefepäckchens verbraucht hatte, gab es gestern wieder Hefeteig, diesmal jedoch mit pikantem Belag.

Der Backofen musste bis zum Äußersten gehen und wurde auf 250° C (Ober-Unterhitze) aufgeheizt.

Die Hefe habe ich zusammen mit einem Teelöffel Zucker in 170 ml lauwarmem Wasser aufgelöst, 350 g Mehl mit 1 gestrichenen Teelöffel Salz vermischt und 3 Esslöffel Öl dazu gegeben. Dann die Hefe-Wassermischung dazu und das ganze zunächst mit dem Kochlöffel verrührt und dann mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verknetet (Sie erinnern sich – glatt wie Kinderpopo).

Während der Teig in der zugedeckten Schüssel gehen durfte, habe ich 200 ml Schmand mit Milch zu einer dickflüssigen Soße verrührt (muss sich leicht gießen lassen) und mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß abgeschmeckt. Man kann auch noch ein wenig Knoblauch hinzugeben.

Den Teig habe ich auf einem Backblech ausgerollt, eine große Zwiebel in dünnen Scheiben und 200 g durchwachsenen Speck in kleinen Würfeln darauf verteilt und dann die Schmandsoße gleichmäßig darüber verteilt.

Dann kam das Blech auf die mittlere Schiene des Backofens und blieb dort für 15 Minuten. Bereits nach wenigen Minuten wölbte sich der Teig an verschiedenen Stellen und die Speckwürfel fingen an zu brutzeln, ein Zeichen, dass es richtig schön heiß im Ofen war.

Den fertigen Kuchen habe ich sofort vom Blech genommen und auf einem Rost auskühlen lassen, damit der Boden schön knusprig bleibt.

Ein Stückchen ist noch übrig …

Eine Hälfte haben wir sofort gegessen, der Rest wartet im Kühlschrank auf den heutigen Abend. Flammkuchen lässt sich aber auch sehr gut einfrieren und bei 150° C wieder aufbacken. Ein schnelles Rezept, das sich auch für Gäste gut vorbereiten lässt.

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