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Archive for Januar 2013

Dies ist ein für den Oscar nominierter Kurzfilm aus den Disney-Studios. Wenn Sie „Ralph reichts“ im Kino gesehen haben, werden Sie ihn kennen. Ansonsten sollten Sie sich sechseinhalb Minuten Zeit nehmen, es lohnt sich.

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Danke, liebe Juzicka für den 1.000. Kommentar in meinem Blog. Du warst die schnellste nach meinem gestrigen Aufruf. 😀

Danke für Eure Kommentare

Danke für Eure Kommentare

Der virtuelle Blumenstrauß gebührt auch Frau Minibares, die schon 221 Mal ihren Senf zu meinen Blogbeiträgen abgegeben hat. Danke aber auch an alle, die nur gelegentlich kommentieren, gelesen habe ich alle Beiträge. Und nur 180 Kommentare wurden als Spam gekennzeichnet, darüber bin ich sehr froh.

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Richtigstellung

Wenn ich in meinem Beitrag zum Thema „Urlaubspläne 2013“ schrieb, dass ich bereits mehrmals auf der „grünen Insel“ war, dann ist das selbstverständlich richtig. Allerdings ist die anschließende Aufzählung unvollständig. Ich war nicht nur 2007 mit dem „großen Kind“ dort, um das bestandene Abitur zu feiern, sondern 2 Jahre später auch mit dem „kleinen Kind“ aus dem gleichen Anlass. Wie konnte ich das vergessen zu erwähnen? Böse Mama!

Beweisdokument ;-)

Das Reisedokument

Und da ich trotz (oder gerade wegen?) einiger Semester Mathe-Studium  wohl immer noch  nicht rechnen kann, wird die Reise im Sommer insgesamt mein sechster Besuch in Irland sein – und hoffentlich nicht mein letzter! Gerne auch wieder einmal in Begleitung der „Kinderschar“. 😉

Alles klar jetzt?

Und ehe jetzt Beschwerden von „der anderen Seite“ kommen: Ja, ich habe auch ein Reisedokument vom „großen Kind“, das zeige ich gerne, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Jetzt ruft die Pflicht!

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999 Kommentare

Und Sie? Schreiben Sie den 1000. Kommentar in diesem Blog? 😉

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Falls Sie schon länger hier lesen, dann wissen Sie, dass ich Englisch unterrichte und sie werden vermuten, dass ich auch über gewisse Fertigkeiten im Gebrauch dieser Sprache verfüge. Davon bin ich überzeugt, obwohl ich natürlich nicht jedes Wort kenne, schließlich frühstücke ich keine Wörterbücher, sondern nutze sie sowohl in Papierform wie auch auf allerlei elektronischen Speichermedien. Täglich muss ich das eine oder andere Wort nachschlagen, dass sich weder in meinem aktiven noch in meinem passiven Wortschatz befindet.

Heute hat mich Frau Limerick mit ihrem Kommentar zu meinem Vokabeltest-Posting wörterbuchmäßig ins Rotieren gebracht. Schreibt Sie doch als Reaktion auf meinen Beitrag, in dem ich von 5 SchülerInnen berichte, die ein ‚mangelhaft‘ kassierten, weil Sie keinen Namen auf ihren Vokabeltest geschrieben hatten: „Such silly sausages.“ Wie jetzt? Meint sie jetzt „arme Würstchen„, weil sie mit den angekündigten Konsequenzen leben müssen? Sicher meint sie nicht „alberne Würstchen„, denn lustig ist und war die Angelegenheit nicht und außerdem kenne ich den Ausdruck „silly“ für „Dummerchen“. Aber in Verbindung mit ‚Würstchen‘ kann ich nichts damit anfangen. Meine online-Wörterbücher ‚dict.cc‚, ‚OALD‚ und auch ‚Merriam-Webster‚ helfen mir auch nicht weiter. Erst eine Anfrage bei Mr Gugel führt mich zur Lösung der Sprachverwirrung:

Aha, Slang also. Danke, Frau Limerick, wieder was gelernt. Aber als Bemerkung unter den nächsten Vokabeltests vielleicht doch eher nicht geeignet, oder? Schade eigentlich.

Übrigens haben die 5 „silly sausages“ ihre Note mit Fassung getragen, nur einer hat gemeint, er könne seinen Vokabeltest leicht aus dem Stapel herausfinden. Ich habe ihm die Chance nicht gegeben, obwohl es seine Note nicht verändert hätte. Auch mit Namen wäre der Test ‚mangelhaft‘ gewesen.

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Ich lasse die SchülerInnen Vokabeltests schreiben, so richtig altmodische. 15 Vokabeln aus dem Wortschatz der Woche. Die SchülerInnen falten ein A4-Blatt längs in zwei Spalten, ich diktiere die deutsche Bedeutung, die SchülerInnen notieren den englischen Begriff in der linken Blattspalte. Mir ist klar, dass wer bewegliche Augen hat, sein Ergebnis durchaus mit dem Nachbarn vergleichen kann, aber das nehme ich in Kauf. Die meisten Sechst- und Siebtklässler schützen ihr geistiges Eigentum noch durch eine Mäppchenbarrikade vor dem spickenden Nachbarn.

Die Korrektur geht schnell und die Benotung ist einfach: 0-1 Fehler „eins“, 2-3 Fehler „zwei“ … ab 8 Fehler eine „fünf“. Eine „fünf“ gibt es in Klasse 7 auch dann, und zwar unabhängig von der Fehlerzahl, wenn der Name auf dem Blatt fehlt. Bis zum Ende der 6. Klasse  habe ich mich bemüht, den Schreiber mit Schriftproben ausfindig zu machen. Irgendwann hatte ich fast mehr Test ohne Namen als mit. Von da an galt die Regel, kein Name = mangelhaft. Seitdem gibt es kaum noch Tests ohne Namen.

Pro Halbjahr schreiben die SchülerInnen 11 Vokabeltests, der schlechteste wird gestrichen, aus den restlichen bilde ich eine Durchschnittsnote. Diese Vokabelnote fließt in die Zeugnisnote ein. So kommt es oft vor, dass jemand, der schriftlich zwischen zwei Noten steht, aufgrund seiner guten Vokabeltests die bessere Note bekommt.

Ich weiß, dass diese Art der Wortschatzabfrage die Kommunikationsfähigkeit in einer modernen Fremdsprache nicht unbedingt fördert, aber sie führt dazu, dass die SchülerInnen (meistens) ihre Wörter lernen, denn ohne Wörter keine Kommunikation.

Und falls Sie sich fragen, warum das Blatt in zwei Spalten geknickt wird – in der Berichtigung muss die deutsche Übersetzung neben den englischen Begriff in die freie Spalte geschrieben werden. So sind auch die guten Schüler gezwungen, die Wörter noch einmal zu wiederholen. Von wegen Nachhaltigkeit und so – aber das ist ein anderes Thema.

EDIT:

Aktuell gibt es 5 (in Worten ‚fünf‘) SchülerInnen, die keinen Namen auf ihrem Blatt haben, davon eine/r auch kein Datum. 3 von diesen 5 hätten eine ‚eins‘ oder ‚zwei‘ bekommen, die anderen beiden sowieso ein ‚fünf‘. Ich bin auf das Geschrei nachher gespannt.

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Frau Ladybird bei den Fohlen

Frau Ladybird als Schalke-Fan bei Borussia (die grün-schwarz-weiße Elf vom Niederrhein, nicht die in schwarz-gelbe aus Dortmund!), das konnte der Fortuna nicht helfen, ganz klar. So ließen die Rot-Weißen die 3 Punkte in Mönchengladbach zurück, nicht ganz unverdient, glaube ich, besonders in der 1. Halbzeit war nicht viel von Begeisterung und Leidenschaft der Gäste zu sehen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, die Spieler der Fortuna trauten sich nicht heran an das Tor der Gastgeber, denn dahinter standen die hüpfenden und fahnenschwenkenden Fans der Nordkurve und schrien jeden Angriffsversuch der Gastmannschaft hinter die Strafraumlinie zurück.

Frau Ladybird saß derweil 90 Minuten gesittet auf der Ost-Tribüne, wo die Stimmung eher kühl und damit den Außentemperaturen angepasst war. Der Mann an meiner Seite war mit dem Ausgang des Spiels zufrieden, auch wenn er an der Elf-Meter-Entscheidung wegen Handspiel zunächst zweifelte.

Elfmeter für Düsseldorf

Elfmeter für Düsseldorf – Neuer Spielstand: 2:1

Das Tor brachte die Rot-Weißen in der 2. Halbzeit ein wenig auf Trab, die Borussia lehnte sich entspannt zurück und machte keine Anstalten, den Sieg noch weiter auszubauen. Eine riskante Vorgehensweise, die ein anderer Gegner sicher schamlos ausgenutzt hätte. Aber am Ende zählt nur das Ergebnis und das sprach für den Gastgeber.

 

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Zwiebeltechnik, sie wissen schon, immer dann eine gute Wahl, wenn man sich für unliebsame Wetterbedingungen rüsten muss. Heute nachmittag werde ich den unwirtlichen Temperaturen im Borussenstadion ausgesetzt sein und da ich mich als Schalke-Fan nicht warm jubeln kann, muss ich wohl mit allerlei Textilien für Wärme sorgen.

Liebe ist, wenn man den Mann an seiner Seite bei Minustemperaturen ins Stadion zum „Derby“ begleitet, obwohl das Herz für Schalke schlägt und man dem Aufsteiger aus der Landeshauptstadt „an Tagen wie diesen“ einen Erfolg gönnen würde. Aber natürlich lasse ich mir nix anmerken, der blau-weiße Fan-Schal bleibt in der Schublade und rot-weiß sind höchstens die Pommes oder meine Nase.

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Nach langwieriger Internetrecherche und einem regen Mailaustausch haben wir uns schließlich für ein Cottage im Westen der Insel, im County Clare, entschieden.

Die Vermieterin schreibt sehr nett, die Bewertungen in verschiedenen Internetportalen sind sehr positiv, also hoffen wir, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

<— Wenn Sie mal schauen möchten ?

Fàilte Ireland, es wird mein vierter (EDIT: sechster) Besuch auf der grünen Insel sein. Ich freue mich und auch darauf, vielleicht „Frau Limerick“ kennenzulernen.

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… spricht „der Mann im Haus“, als er heute morgen um 7 Uhr vom Schnee schieben zurück in die Wohnung kommt, „aber die Autotüren sind alle zugefroren und auf den Scheiben ist eine dicke Eisschicht.“ Nun ja, Angst verspürte ich nicht, wohl aber eine Wut auf das Timing des Wettergottes. Ausgerechnet an einem Montag, dem Tag, an dem ich um 8 Uhr in der Schule sein und bis 16 Uhr bleiben muss.

Selbstverständlich haben wir kein Enteisungsspray im Haus, alle verfügbaren Eiskratzer befinden sich, genauso wie das einzige Paar Handschuhe, dass ich zur Zeit auftreiben kann, im Innenraum des Autos. Ich beschleunige den Ankleideprozess, verzichte auf ein ausgiebiges Frühstück, greife mir Jacke, Tasche und Schlüssel und mache mich auf den Weg zu meinem Auto, dass mir auf den Klick mit dem Schlüssel freundlich zublinkt. Ich fasse den Türgriff der Fahrertür, mache mich auf das Schlimmste gefasst und … die Tür geht auf. Nacheinander probiere ich alle 5 Türen, kein Problem, lediglich die Heckklappe zickt ein wenig herum, lässt sich jedoch kurz darauf ebenfalls öffnen.

Größere Probleme macht das Eis auf den Scheiben. Der Eiskratzer aus unkaputtbarem Kunststoff eines bekannten amerikanischen Kunststoffbehälter-Herstellers kommt nicht wirklich gut mit der dicken Schicht zurecht. Nur mit Mühe kann ich kleine Flächen der Seitenscheiben vom Eis befreien, auf der Frontscheibe habe ich kaum Erfolg. Da hilft nur eins, Motor an und Frontscheibenheizung betätigen. Ich weiß, es ist eine Umweltsünde, nach Starten des Motors nicht sofort loszufahren, ich weiß, es ist nicht gut für den Motor, aber heute morgen gibt es keine Alternative. Keine Minute später kann ich das Eis in dünnen Platten von der Frontscheibe schieben und mich kurz darauf auf den Weg in die Schule machen.

Unterwegs im Radio spricht der Verkehrshinweis von 250 km Stau im Sektor und ich bin froh, dass ich auf keiner der genannten Strecken unterwegs sein muss.

Als ich um 16 Uhr die Schule verlasse, ist mein Auto komplett eisfrei, sogar die dicken schwarzen Eisbrocken in den Radkästen sind abgefallen.

Der Mann im Haus hat inzwischen aufgerüstet und Enteisungsspray bereitgestellt sowie die Türgummis seines Autos mit Melkfett massiert. Ich habe auf derartige Autokosmetik verzichtet und hoffe auch in Zukunft auf die Solidarität meines Kleinwagens, der zur Belohnung für treue Dienste demnächst ein Schlückchen Markenbenzin in seiner Lieblingsfarbe bekommt.

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