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Archive for 4. Januar 2013

Eigentlich wollte ich Linsensuppe kochen, wegen Reichtum und so, aber da das Hackfleisch im Kühlschrank verbraucht werden wollte, gab es Minifrikadellen mit selbstgemachtem Kartoffelpüree und Köttbullar-Soße vom blau-gelben Möbelhaus. Der „Kartoffelmann“ auf dem Markt hatte recht, „Laura“ eignet sich wirklich hervorragend für Kartoffelpüree.

Frikadellen nach schwedischer Art

Freitagsfrikadellen nach schwedischer Art

Leider war keine Preiselbeer-Marmelade mehr da, so dass dem Bild der Farbklecks fehlt und dem Gericht die süße Komponente. Geschmeckt hat es trotzdem.

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Ich wohne am linken Niederrhein, nordwestlich von Düsseldorf, am Rande der Stadt, gleich hinterm Wald. Der Stadtteil hat einen eigenen Bahnhof, wird aber auch von einer Buslinie angefahren. Auf beiden Strecken benötigt man einen Fahrschein der Preisstufe A für 2,50 €. Der Zug fährt alle 30 Minuten ins Stadtzentrum und braucht dafür 5 Minuten. Der Linienbus fährt ebenfalls alle 30 Minuten und die Fahrt dauert 25 Minuten.

Aus diesen Informationen lassen sich viele interessante Rechenaufgaben erstellen. Auch ohne Mathe-Leistungskurs werden Sie leicht feststellen, dass das Preis/Leistungsverhältnis beim Linienbus besser ist als bei der Regionalbahn. Dazu bietet die Busfahrt die Möglichkeit, einige sonst eher unbekannte Stadtteile einmal aus der Nähe zu sehen, denn die Strecke führt in einer Schleife durch zwei Siedlungen abseits der Hauptstraße. Zudem fährt der Bus eine Haltestelle an, die nur 2 Gehminuten von meiner Haustür entfernt ist, während der Weg zum Bahnhof auch bei strammem Schritt nicht unter 10 Minuten zu bewältigen ist.

Allerdings gebe ich zu, dass eine solche Busfahrt nur dann Spaß macht, wenn die Straßen so wie heute Mittag frei sind und der Bus lediglich 10 Fahrgäste befördert. Weniger vergnüglich wird die Reise im morgigen Berufsverkehr sein, wenn jede Ampel rot und der Bus bis auf den letzten Stehplatz gefüllt ist.

Die Stadt(teil)rundfahrt war ein netter Abschluss der Weihnachtsferien. Am Montag setze ich mich wieder in mein Auto und fahre auf direktem Weg zur Schule. Eine Bus- oder Zugverbindung dorthin gibt es nämlich nicht. Würde das Auto ausfallen, müsste ich mit dem Fahrrad fahren. Das ist für eine ungeübte Radfahrerin wie mich ein echtes Abenteuer.

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