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Archive for März 2013

Ostergrüße 2013

Frohe Ostern 2013

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Unsere „Reise in die Vergangenheit“ begann auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks „Phönix-West„, in dem noch bis 1998 Roheisen in Hochöfen hergestellt und anschließend mit dem „Feurigen Elias“ nach „Phönix-Ost“ transportiert wurde, um es dort zu hochwertigem Stahl weiter zu verarbeiten. [LINK]

2001 wurde das Stahlwerk geschlossen, Teile der Anlage nach China verkauft, von den Chinesen demontiert und in China wieder aufgebaut. Auf dem Brachgelände hieß es nach jahrelangen, aufwändigen (und teuren) Erdarbeiten Ende 2010 „Wasser marsch“, das Gelände wurde geflutet, es entstand der „Phönix-See“ [LINK]

Der  See hat eine Länge von ca. 1,2 Kilometern, eine Breite von ca. 300 Metern und ist etwa 3 m tief. Rund um den See führt ein etwa 3 km langer Fuß- und Radweg. Wir haben unseren kurzen Weg an der Westseite des Sees gestartet. Dort steht die „Hörder Burg“, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. [LINK]

Zu Zeiten der Phönix-Werke diente die Burg als Verwaltungsgebäude.

 

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Der Ausflug mit der besten Freundin führte in die Vergangenheit. Dorthin, wo vor x-zig Jahren ein kleines Mädchen wohnte und zur Schule ging. Dorthin, wo es spielte und die Freundinnen traf. Dorthin, wo früher der Weg am Werkstor enden musste. Heute darf die beste Freundin dort spazieren gehen und Fotos machen. Sicher mit gemischten Gefühlen. Es war schön, sie auf der Reise in die Vergangenheit zu begleiten.

Und es hat mir ganz viel Spaß gemacht, die Fotos zu bearbeiten. Ich habe eine Menge über Photoshop gelernt dabei.

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Wir versuchen alles, den Frühling zu locken. Die beste Freundin trug ihren Teil dazu bei und schenkte mir gestern ein Frühlingstuch. Falls es den Frühling nicht lockt, dann ist es auf jeden Fall ein tolles Übungsobjekt für meine Photoshop-Lektionen.

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Nachdem Herr Frühling gestern die Sonne auf die Reise schickte, und die Temperaturen deutliche Plusgrade zeigten, gibt es heute morgen diesen Blick aus dem Fenster meines „Ferienappartments“. Beachten Sie die kleinen, weißen Pünktchen im Bild, das ist keine Verunreinigung des Objektivs!

Herr Frühling, wo bist du?

 

Sonne, wo bist du?

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Zumindest optisch finde ich den Frühling ganz wunderbar. Schauen Sie:

Guten Morgen, Herr Frühling!

Guten Morgen, Herr Frühling!

Die Temperaturen muss er noch ein wenig nachbessern, die befinden sich erst im knappen einstelligen Bereich. Aber das wird schon noch.

Gleich mache ich mich auf den Weg nach Osten, um den schwarzen Ben und seine zwei- und vierbeinigen Freunde zu besuchen. Und damit auch gleich das richtige Urlaubsfeeling aufkommt, fahre ich mit dem Zug. Interessanterweise geht die Fahrt zunächst nach Westen und erst dann ohne weiteres Umsteigen zum Zielbahnhof. Hoffen wir, dass mich Frau Bahn planmäßig und ohne unnötige Aufenthalte zum Ziel bringt. Ich werde berichten.

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Schon seit längerem kämpfe ich mit Photoshop. Das Programm wehrt sich, bockt, zickt herum. Heute ist mir ein kleiner Sieg gelungen. Die Fotos entstanden am Samstag beim Abendessen mit dem „großen Kind“.

Antipasti

 

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In den Ferien ist Zeit, um am Morgen nach dem Frühstück ausgiebiger als sonst in den Internetportalen der Zeitungen zu stöbern. Bei ZEIT-Online fand ich einen Artikel über Karl Bartos, ein Name, der mir zunächst nichts sagte. Er ist, so las ich, ein ehemaliges Mitglied der Gruppe „Kraftwerk“, jener Band aus Düsseldorf, der Wikipedia „Pionierarbeit auf dem Gebiet des Elektro-Pop“ zuschreibt und die die ZEIT als „Audi des Pop“ bezeichnet.

Karl Bartos war 15 Jahre Mitarbeiter dieser Band und hat als Co-Autor Songs wie „Das Model“ oder „Die Roboter“ mitgeschrieben. Auf seiner neuen CD „Off the Record“ hat er zwölf der Songs veröffentlicht, die er während seiner Zeit bei Kraftwerk komponiert hat.

Zwei „Klangproben“ sind in den Artikel eingebettet, mir hat „Atomium“ gut gefallen.

Die zweite „Klangprobe“ ist vielleicht ein wenig gefälliger. Der Film zu „Without a trace of emotion“ ist gut gemacht, finde ich, zum Teil aufgenommen in Hamburg auf der Reeperbahn (nachs um halb eins?).

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Ist das wirklich schon so lange her?

Hallo liebe Altschülerinnen!
Ich weiß nicht, ob ihr dran gedacht habt, und ob ihr auch Zeit und Lust habt, dann sehen wir der Tatsache ins Auge, dass wir vor 40 (in Worten vierzig) Jahren gemeinsam das Abitur gemacht haben.
Nachdem wir uns nun regelmäßig alle 5 Jahre getroffen haben, wär´s doch schön, wenn wir es dieses Jahr erst recht und ganz besonders wieder tun, oder!? ..

Falls Sie sich über die Anrede wundern – wir waren Schülerinnen eines Mädchengymnasiums. Lang, lang ists her!!

Bleibt die spannende Frage: Will ich mir das antun? Bin ich neugierig auf die anderen? Ich war nicht regelmäßig bei den Treffen der letzten Jahre. Ich werde darüber nachdenken.

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Eigentlich sollte mein Auto heute seine Sommerschuhe angepasst bekommen, sie wissen schon, die schicken aus Alu. Doch nach der Fahrt zum Bäcker habe ich beschlossen, dass der Kleine seine Winterstiefel noch eine Weile anbehalten wird. Sicher ist sicher. So gab es statt Frühstück im Autohaus heute morgen Brötchen vom Dorfbäcker.

Und nun mache ich mich daran, eine To-Do-Liste für die Ferien zu schreiben.

  • Schreibtisch aufräumen
  • Arbeitszimmer aufräumen
  • Shoppen gehen
  • Osterdeko
  • Klausur korrigieren
  • Projekt „Highland-Games“ vorbereiten
  • Projekt „Crash-Kurs NRW“ vorbereiten
  • Ausschlafen
  • Faulenzen
  • Sport machen
  • ans Meer fahren
  • edit: Buch lesen (danke, Frau Tonari)
  • edit: mich verwöhnen lassen (danke, Grannus)
  • edit: Spazierengehen (danke, Frau Minibares)

Es ist noch Platz auf der Liste, falls Sie Vorschläge und Ideen haben. So Osterferien dauern ja ewig, da kommt gerne mal Langeweile auf. 😉

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