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Archive for 30. März 2013

Unsere „Reise in die Vergangenheit“ begann auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks „Phönix-West„, in dem noch bis 1998 Roheisen in Hochöfen hergestellt und anschließend mit dem „Feurigen Elias“ nach „Phönix-Ost“ transportiert wurde, um es dort zu hochwertigem Stahl weiter zu verarbeiten. [LINK]

2001 wurde das Stahlwerk geschlossen, Teile der Anlage nach China verkauft, von den Chinesen demontiert und in China wieder aufgebaut. Auf dem Brachgelände hieß es nach jahrelangen, aufwändigen (und teuren) Erdarbeiten Ende 2010 „Wasser marsch“, das Gelände wurde geflutet, es entstand der „Phönix-See“ [LINK]

Der  See hat eine Länge von ca. 1,2 Kilometern, eine Breite von ca. 300 Metern und ist etwa 3 m tief. Rund um den See führt ein etwa 3 km langer Fuß- und Radweg. Wir haben unseren kurzen Weg an der Westseite des Sees gestartet. Dort steht die „Hörder Burg“, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. [LINK]

Zu Zeiten der Phönix-Werke diente die Burg als Verwaltungsgebäude.

 

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