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Archive for April 2013

Nach den Ferien ist vor den Ferien, die nächsten (Mini-)Ferien sind in 6 Wochen. Pfingstferien.

Zwar gibt es nur einen zusätzlichen unterrichtsfreien Tag, den Dienstag nach Pfingsten, aber das ist für lange genug, um (Kurz-)Reisepläne zu schmieden. Sie ahnen es, wir fahren auf die Insel. Unser letzter Besuch dort verlief ja nicht ganz so wie wir es uns vorgestellt hatten, also bedarf es einer Wiederholung. Und bis Mitte Mai sollten sich auch die letzten Schneeflocken verzogen und die Sonne den Kampf gegen die Wolken gewonnen haben.

Überhaupt der Mai, ein echter Wonnemonat für unsere Schüler (und Lehrer). Nur 15 Unterrichtstage, 4 Feiertage (1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam), 2 Brückentage, 1 Ferientag (Dienstag nach Pfingsten), 1 Studientag wegen mündlichen Abiturprüfungen. Dafür müssen wir dann gemeinsam die verbleibenden 7 Wochen bis zu den Sommerferien am 22. Juli ohne einen einzigen freien Tag durchstehen. Da sollten wir dann über den einen oder anderen Klassenausflug nachdenken.

Doch nun gilt es ab morgen zunächst die Abiturprüfungen zu überstehen. Morgen starten für unsere Schüler die ersten schriftlichen Prüfungen, am Freitag schreiben „meine SchülerInnen“ ihre Englischklausuren. Ich hoffe, dass sie gut genug vorbereitet sind. Ich habe meinen Beitrag dazu geleistet, jetzt müssen sie alleine klar kommen. „Wir verdoppeln den Einsatz“ heißt ihr Abi-Motto, hoffen wir, dass sich das auch auf die Prüfungsergebnisse auswirkt.

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Es hat mir Spaß gemacht, beim Tagebuch-Bloggen im März  mitzuschreiben. Deshalb mache ich auch bei der Nachfolgeaktion mit. „Tagebuch 5“ heißt die Aktion, bei der jeder und jede von den Ereignissen des 5. eines Monats berichtet und den Eintrag bei Frau Brüllen verlinkt.

Ok then, ready to start – Es geht los:

Der Wecker kündigt um viertel vor acht den Beginn des letzten Ferientages an. Draußen ist es bereits hell, die Vögel singen, aber leider lässt die Sonne sich nicht blicken. Ich überlege kurzfristig, ob ich den letzten Ferientag im Bett verbringen soll, doch dann überzeugt mich der Mann im Haus, dass es netter wäre, den Tag mit einem gemeinsamen Brötchen-Frühstück zu beginnen und macht sich auf den Weg zum Bäcker. Ich koche Kaffee und decke den Frühstückstisch. Dabei genieße ich den Anblick der immer noch aufgeräumten Küche.

kueche

Nach dem Frühstück verabrede ich ein Treffen mit dem „großen Kind“ in Düsseldorf für heute nachmittag. Sie möchte meinen Rat beim Kauf eines Blazers für eine Tagung in London, zu der sie im Rahmen ihrer Masterarbeit Ende des Monats eingeladen ist.

Mit der Post kommen endlich die auf der Didacta bestellten 30er Würfel, die ich oft einsetze, wenn ich Zeugnisnoten mache wenn es darum geht zu entscheiden, wer vorlesen, an die Tafel schreiben oder sein Referat präsentieren darf. Der letzte ging verloren und fand offensichtlich einen neuen Besitzer, als ich ihn während einer kleinen Pause eine Weile unbeobachtet ließ. Auch in Oberstufenkursen ist er ein beliebtes „Auswahlwerkzeug“.

Wer ist dran?

Wer ist der Nächste?

Wir treffen das Kind in Düsseldorf und werden dabei Zeuge der letzten Abbrucharbeiten am „Tausendfüßler„, jener Autohochstraße, die seit den 60er Jahren wichtiges Bindeglied zwischen dem Norden und dem Süden der Stadt war und die nun mit Riesenbeißzangen Tag für Tag zerlegt wird, um dem Neubau des „Kö-Bogens“ Platz zu machen.

tausendfuessler

Aus dem 3. Stock des Kaufhauses bietet sich dieses Bild:

tausendfuessler-2

Das „große Kind“ ersteht das gewünschte „Tagungsoutfit“ zum „Studentenpreis“, wir bewundern die neue Kollektion der „Eis-Uhren“, kaufen Ananas-Kokos-Duschgel im Drogeriemarkt und stärken uns in der Altstadt beim „Schweine Janes“ mit Fleischbrötchen. Auf dem Rückweg zum Parkhaus genießen wir in der Kaffee-Boutique auf der Königsallee ein Tässchen Espresso aus der dunkelgrünen Kapsel und treffen George Clooney den Freund vom großen Kind.

Wir bringen die beiden nach Hause und machen uns dann auf den Weg zurück über den Rhein.

Ende des letzten Ferientages und Ende der Aprilausgabe von „Tagebuch 5“.

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Falls Sie hergefunden haben, weil Fräulein Streberlin mir ein „Stöckchen“ mit 11 Fragen überreicht hat, dann muss ich Sie enttäuschen. Sie werde die Antworten hier nicht finden. Aber gerne erzähle ich Ihnen 11 Dinge von mir:

  1. Ich bin ein „Ruhrpott-Kind“,  lebe jedoch berufsbedingt am linken Niederrhein.
  2. Ich habe zwei Kinder, alles Mädchen 😉
  3. Ich bin Lehrerin für Englisch und Geschichte.
  4. Ich bin neugierig und mag Menschen und ihre Geschichten.
  5. Ich mag Katzen und Hunde und ganz besonders „Fräulein Paula“.
  6. Ich koche und backe gerne und kann Hefeteig machen, süß und salzig.
  7. Ich liebe das Meer, möchte gerne in Norddeutschland wohnen und irgendwann ein Segelboot kaufen.
  8. Ich lese gerne, am liebsten englische Bücher und auch solche, die nicht auf Bestsellerlisten stehen.
  9. Ich bin manchmal ein bisschen chaotisch.
  10. Ich mag Blumen, die auch ohne grünen Daumen wachsen und blühen.
  11. Ich war noch niemals in New York, aber schon ganz oft in Großbritannien und Irland.

Sie dürfen mich gerne wieder hier in meinem Blog besuchen und mir auch einen Kommentar hinterlassen. Vielen Dank 🙂

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(klick drauf für Diashow)

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Osterfeuer

Feuer hat eine ganz eigene Faszination und eine enorme Anziehungskraft, ganz besonders natürlich in der Osternacht.

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