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Archive for Juni 2013

Der letzte Korrekturstapel schmilzt vor meinen Augen. Es zeichnen sich sowohl erfreuliche wie auch beunruhigende Ergebnisse dieser letzten Englischarbeit in der 7. Klasse ab.

Ich wundere mich gelegentlich über die wortschöpferischen Fähigkeiten meiner SchülerInnen. Für „er sagte “ bietet mir jemand innerhalb einer Aufgabe gleich mehrere Varianten an: he sayed – he saided – he say. Dass die richtige Form he said bereits im Beispielsatz steht, scheint nicht aufgefallen zu sein. Wer liest auch schon Beispielsätze?

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Schon vor längerem habe ich ganz spontan bei einem Online-Gewinnspiel von IKEA mitgemacht. Als Hauptpreis winkt die Möglichkeit in einer bestimmten Zeit so viele Möbel wie möglich im IKEA-Markt zusammenzubauen. Man darf Freunde mitbringen zum Helfen. Was man fertig aufbaut, darf man behalten. Noch habe ich die Chance auf den Hauptpreis, doch über eine Einkaufsgutschein über 50 € durfte ich mich heute schon freuen.

ikea-win

Dies ist schon der zweite Gewinn bei IKEA (im Zeitraum von 10 Jahren). Bei der Wiedereröffnung von IKEA in Kaarst war ich schon um 6 Uhr morgens vor Ort, bekam Kaffee umsonst, eine Einkaufstasche und durfte eine Loskarte ausfüllen. Diese wurde einige Stunden später gezogen und ich war stolze Besitzerin einer Gutscheinkarte über 100 €. Davon habe ich über mehrere Monate viele Kleinigkeiten für meine Wohnung erstanden.

Mal sehen, was ich mir diesmal für den Gewinn leiste. Ich könnte ihn natürlich auch im Restaurant „verfressen“. 😉

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… an anderer Leute Geld zu kommen. Ganz besonders schwierig ist es im Online-Auktionshaus. Wenn ich dort mein Smartphone einstelle, von dem ich denke, dass es zwar das vorvorletzte Modell, jedoch noch wunderbar erhalten ist und ganz bestimmt jemanden finden wird, der es genauso liebevoll behandelt wie ich es getan habe, dann muss ich feststellen, dass sich keine S . . dafür interessiert und auch nach mehreren Tagen lediglich 3 müde Gebote vorhanden sind.

Ich bin geneigt, mein Gebot vorzeitig zu beenden und das Smartphone in die Schublade zu legen zu all den anderen Mobiltelefonen, die sich im Laufe der Jahre dort versammelt haben und die auch mal das Neueste am Markt waren, doch heute außer telefonieren einfach gar nichts können.

Wahrscheinlich darf ich nur Dinge versteigern, die für mich keinen Wert mehr haben, wie das Navigationsgerät mit kaputten Display, das ich eher halbherzig anbot und um das sich zahlreiche Bieter noch in den letzten Sekunden vor Auktionsende noch ein heißes Gefecht lieferten.

Nebenbei bemerkt: Als ich mich für ein Smartphone der vorletzten Generation interessierte, überboten sich die Interessenten bereits Tag vor dem Ablauf der Aktion und trieben den Preis weit über das von mir gesetzte Limit. Dabei hatten die Anbieter lange nicht so einen schön gestalteten Verkaufstext wie ich und oftmals unscharfe Fotos.

Verkehrte Welt.

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Gestern und heute wurden unsere SechstklässlerInnen in Englisch mündlich geprüft. „Zusammenhängendes Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen (Rollenspiele)“ waren die Kompetenzen, die sie unter Beweis stellen mussten. Präsentationsthemen waren „Scotland“, „London“ und „My favourite sport„. Rollenspiele gab es „At the doctor’s„, „In the sports shop„, „At the restaurant„, „In a souvenir shop“ und „At the post office„. Die Kollegin hatte einige Requisiten vorbereitet, die den Schülern bei der Umsetzung der Spielszene zur Verfügung standen.

Es gab viele gute und sehr gute Noten, so dass nach zwei anstrengenden Prüfungstagen SchülerInnen und Lehrerinnen zufrieden sein dürfen. Das Prüfungskonzept für die 6. Klassen hat sich inzwischen bewährt und wird auch im nächsten Schuljahr wieder in dieser Form umgesetzt.

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Ich gebe zu, es war sehr schwierig. Danke an Frau Tonari und Frau Minibares, die es trotzdem versucht haben. „Hamburg“ meinte Frau Minibares und damit war sie schon sehr nah dran an der Lösung, doch wir waren diesmal nicht in Hamburg, sondern in Wedel, einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein. Deshalb weht am Fahnenmast auch die Flagge von Schleswig-Holstein, die so viel Ähnlichkeit mit der Flagge der Niederlande hat, die Frau Tonari zu sehen glaubte.

Die Flagge von Hamburg befindet sich in der Mitte am Mast, im Bild ist sie aber gerade vom Wind um die Leine gewickelt.

Und hier nun die Auflösung:

Wir waren an der Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel (Holstein), direkt hinter der Stadtgrenze von Hamburg. Dort werden seit 1952 alle in den Hamburger Hafen ein- bzw. auslaufenden Schiffe ab 500 Bruttoregistertonnen Gewicht gegrüßt. Dazu wird zur Begrüßung die Hamburger Flagge gedippt (gesenkt) und zum Abschied das internationale Flaggensignal für „Gute Reise“ (mit Buchstaben U und W) gehisst (aufgezogen). Bei Schiffen mit über tausend Bruttoregistertonnen wird zusätzlich zwischen 8 Uhr morgens und Sonnenuntergang (spätestens 20 Uhr abends) die Nationalhymne des Heimatlandes gespielt. Im Schulauer Fährhaus hat dazu ein „Begrüßungskapitän“ Dienst, der über 152 Nationalhymnen und eine Informationskartei zu den Schiffen  verfügt. Er informiert die Besucher und Gäste des Fährhauses kurz über das jeweilige Schiff (Name, Nationalität, Reederei, Größe, Passagierzahlen, Containerstellfläche und andere interessante Details).

Als Kind war ich oft mit meinen Eltern dort, wenn wir Urlaub in Schleswig-Holstein machten. Schon damals bekam ich Gänsehaut und Fernweh, wenn die Schiffe begrüßt und verabschiedet wurden. Daran hat sich nichts geändert. Lediglich das Fährhaus wurde erweitert und modernisiert, die Speisekarte des Restaurants hat sich verändert. Würstchen, Pommes und Eis gibt es nun an einem Kiosk auf dem Gelände vor dem Restaurant.

Wir wurden freundlich empfangen und ließen uns mit einer Tasse Kaffee und Tee bewirten. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zum Mittagessen zurück und erlebten die Einfahrt des Kreuzfahrtschiffes „MSC Magnifica„, das sowohl mit der Hymne von Panama, seinem Heimathafen, als auch mit der deutschen Nationalhymne wegen der deutschen Passagiere begrüßt wurde.

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Übrig gebliebene Nudeln friere ich gerne ein, dann habe ich eine Grundlage für ein schnelles Abendessen. Die gefrorenen Nudeln übergieße ich in einer Schüssel mit kochendem Wasser, rühre um, lasse eine Weile stehen und gieße sie dann in ein Sieb.

Heute habe ich einen solchen Nudelrest mit verschiedenen Zutaten aus dem Kühlschrank zu einem schnellen Nudelsalat komponiert. Dort fand ich 2 Lauchzwiebeln, Mais, rote Paprika, Schafskäse und ein Stück Schlangengurke. Auch noch im Vorrat waren eine dicke Tomate und 10 Cocktail-Würstchen. Die Soße zauberte ich aus einem Tütchen Salatsoße „Italienische Art„, 3 EL Wasser und 3 EL Sonnenblumenöl.

Eine Stunde hat der Salat gestanden, danach war er durchgezogen und hat uns gut geschmeckt.

Resteverwertung

Resteverwertung

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Heute habe ich ein Foto für Sie und Sie dürfen raten, wo ich dieses Foto gemacht habe. Schreiben Sie Ihre Antwort in die Kommentarfunktion. Wer zuerst die richtige Antwort weiß, gewinnt eine kleine Überraschung. Familienangehörige sind leider von der Teilnahme ausgeschlossen. Ein Klick vergrößert das Foto.

Wo entstand dieses Bild?

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