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Archive for Juli 2013

Montag:

Termin beim Friseur – viele helle Strähnchen machen gute Laune und Urlaubsfeeling.

Dienstag:

Arbeitsfrühstück mit der Kollegin – wir planen die Aktivitäten der Fachschaft Englisch für das kommende Schuljahr, finden Termine für die mündlichen Prüfungen, eine Fahrt nach Eastbourne und die tradtionellen British Days, bei denen wir auch im kommenden Schuljahr wieder auf die Unterstützung „unserer“ Highlander hoffen.

Am Nachmittag folgt ein Besuch im Service-Center des Automobilclubs, der eine Mappe mit Kartenmaterial für unsere geplante Reise nach Irland zusammenstellt. 9 Stunden werden wir unterwegs sein auf dem Weg vom linken Niederrhein nach Cherbourgh in Frankreich zur Fähre nach Rosslaire im Süden Irlands.

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Damit Sie nicht den Eindruck bekommen, ich hätte mich während meines Ausflugs nach Bayern lediglich mit Essen und Trinken beschäftigt, zeige ich Ihnen hier noch ein paar touristische Eindrücke von unserem Ausflug nach Bad Tölz. (großes Bild nach dem Klick!)

Wir haben ins kühle Wasser der Isar geschaut

Tölz_Isarblick

und sind mit den Augen den Kalvarienberg hinaufgestiegen.

Tölz_Kavalienberg

Wir haben die Lüftlmalereien an den Häusern entlang der Marktstraße bewundert

Tölz-Marktstr-1

und einen Blick in blumengeschmückte Hinterhöfe

Tölz-Hinterhof

sowie auf originellen Wandschmuck geworfen.

Tölz-Hirsch

Auf dem Rückweg zum Heimatort der bayerischen Freundin wurden wir von einem Wolkenbruch überrascht, so dass der geplante Ausflug nach Weilheim und zum Starnberger See ins sprichwörtliche Wasser fiel.

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Bayern ist das Land der Biergärten und anders als in den übrigen Bundesländern war es seit dem 19. Jh. Tradition, seine Brotzeit mit in den Biergarten zu bringen und lediglich die dazu passende „Maß“ dort zu kaufen. Noch heute haben die Biergärten einen Bereich, in dem der Gast an gedeckten Tischen bedient wird, doch ein Teil der Anlage muss der Wirt laut Biergartenverordnung den Gästen zur Verfügung stellen, die die alte Tradition weiter pflegen wollen.

Selbstverständlich hat mich die bayerische Freundin in einen solchen Biergarten geführt, nachdem wir zuvor beim Metzger ihres Vertrauens Wurst und Speck und beim Gemüsehändler die gesunde Rohkostbeilage eingekauft hatten. Bier, eine „Brezn“ und Rippchen haben wir vor Ort dazu gekauft. Köstlich wars.

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Aus dem südlichsten Bundesland habe ich eine überschaubare Anzahl von Fotos mitgebracht, die keinen wirklichen Eindruck von meinem Aufenthalt in und um die bayerische Landeshauptstadt vermitteln. Dennoch ergeben sich einige thematische Schwerpunkte.

Der erste ist ein kulinarischer. Als größtes Bild in der Galerie habe ich die Fischsemmel (bayerisch für Fischbrötchen) gewählt, weil diese das leckerste und dickste Fischbrötchen ist, das ich bisher gegessen habe und das jedes norddeutsche, westdeutsche oder niederländische Fischbrötchen in den Schatten stellt. Falls Sie auch mal in München sind und eine Fischsemmel probieren möchten, finden Sie diese auf dem Viktualienmarkt bei „Fisch Witte„.

(Zum virtuellen Genießen auf die Bilder klicken.)

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So lässt es sich aushalten:

 

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Fliegen ist nicht entspannend, vor allem dann nicht, wenn schreiende Kleinkindern für Hintergrundsmusik sorgen. Zum Glück ist das Konzert nach 50 Minuten beendet.

Die Weiterfahrt zum Zielort erfolgt mit der S-Bahn einmal quer durch alle Tarifringe in den Südwesten der Stadt. Das dauert länger als der Flug von Düsseldorf, dafür ist es vergleichsweise leise. Lediglich Mr Wichtig  schräg gegenüber stört ein wenig mit seiner Telefonkonferenz. Offensichtlich will sein oder seine Gesprächspartner/-in nicht so wie er wohl will.

Das Mädel vor mir hat eine Handyhülle mit Mickeymaus-Ohren.

Mir ist heiß. Nächster Halt „Johanneskirchen“, noch 50 Minuten bis zum Ziel.

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Wassn das?

image

Da fehlte mir doch gerade kurzfristig der Durchblick, sie raten bestimmt, wo ich war.

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Angeregt durch einen Beitrag auf meinem Lieblings-Radiosender „1Live“ habe ich mich zurückerinnert an die Sommer meiner Kindheit, in denen eine Kugel Eis im Stadtteil-Eiscafé 20 Pfennig kostete. Heute kostet sie dort 70 Cent (eine Mark vierzig). Ein wenig größer ist der Kugelportionierer geworden und die Herstellungskosten sind sicher gestiegen in den letzen 40 Jahren, aber rechtfertigt das eine Erhöhung um 500 % ?

Längst vergangen sind auch die Zeiten, in denen es in der Konditorei des Stadtteils Eis aus eigener Herstellung in den Sorten Vanille und Erdbeer gab, das mit einem Löffel auf das Waffelhörnchen geschmiert wurde. Einen Löffel für 10 Pfennig, zwei für 20 Pfennig. Das Eis war sehr viel weicher und cremiger als das vom Italiener, aber sehr köstlich. Man musste einfach ein wenig schneller lecken, um das große Tropfen zu vermeiden.

Vielleicht sollte ich gleich eine Packung Waffelhörnchen kaufen und dann mit der Eismaschine eine Erdbeer-Sahne-Eis herstellen, das ich mit dem Löffel auf die Waffel schmieren kann.

Nostalgie pur.

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Eff Eff

Ferien – finally !

Endlich Ferien, ich kann es noch gar nicht fassen.

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Samsung Galaxy S2

vorher

Geld

nachher

Nach vier vergeblichen Versuchen, das Smartphone auf den verschiedenen Internet“buchten“ zu verkaufen, war es heute nachmittag plötzlich weg.

Ein junger Mann kam, schaute nicht lange, legte zwei grüne Scheine auf den Tisch, steckte einen blauen Schein und das Smartphone ein und fuhr wieder davon.

Zurück bleiben die beiden grünen Scheine und ein leeres Gefühl.

Ob das Nachfolge-Gerät mein Freund werden wird, bleibt noch abzuwarten.

Wir sind gerade in der Kennenlernphase.

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