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Archive for April 2014

Bei unserem gestrigen Besuch in der Landeshauptstadt durfte ein Besuch in einer der Hausbrauereien natürlich nicht fehlen. Wir entschieden uns für das Uerige. Dort hatte man bereits Tische und Bänke nach draußen gestellt und ist auch für den Besuch von Touristen bestens gerüstet, wie der Blick auf die Speise- und Getränkekarte zeigt.

Touristen dürfen klicken

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Ich entschied mich für eine köstlich urige Uerige Fassbruus „Holunder“. Sehr, sehr lecker!

Lecker Fassbruus

Lecker Fassbruus

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Aufräumen mache ich gerne in den Ferien, da habe ich Zeit dazu. In diesen Ferien habe ich mein Email-Postfach aufgeräumt. Ich habe zahlreiche Mails nur aus einem einzigen Grund geöffnet: um sie abzubestellen. Dabei habe ich festgestellt, dass es gar nicht immer so einfach ist, die „Rundbriefe“ (ich nehme mal das deutsche Wort, weil ich mir bei der Verwendung des Plurals von Newsletter nicht sicher bin *grins*) wieder loszuwerden. Manchmal reicht es den Button „Unsuscribe“ anzuklicken oder „Newsletter abbestellen“ zu wählen und man erhält die Nachricht „Ihre Adresse wurde aus unserem Verzeichnis gelöscht“. Ganz oft muss man sich erst wieder auf der entsprechenden Seite einloggen, um den Newsletter abzubestellen. Oft habe ich das Passwort für diese Seite gar nicht mehr parat und muss dann erst umständlich über „Passwort vergessen“ ein neues erstellen, um mich anschließend von diesem Anbieter vollständig verabschieden zu können.

Ob mein Aufräumen nachhaltig erfolgreich ist, werden die nächsten Wochen zeigen.

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„Einfach so“, sind wir gestern in die Landeshauptstadt gefahren. Gekauft haben wir nichts, gegessen haben wir ein Fischbrötchen auf dem Carlsplatz und ein Schweinebrötchen in der Altstadt. Getrunken haben wir ein Altbier und eine Fassbrause und fotografiert habe ich Düsseldorfs neueste architektonische Errungenschaft, den Kö-Bogen. Hätte ich gewusst, welch ein schönes Fotoobjekt dort auf mich wartet, hätte ich die bessere Kamera mitgenommen. Aber das lässt sich ja bei Gelegenheit nachholen. Für den ersten Eindruck hat mein Smartphone ganz gute Arbeit geleistet.

Kö-Bogen

Im Hintergrund erhebt sich das „Drei-Scheiben-Haus“, das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Thyssen. Ein schöner Kontrast, alt und neu im Bild vereint. Und wenn all die Baustellen, die sich noch rund um das Gebäude am Anfang der Königsallee befinden, einmal verschwunden sind, dann wird dort sicherlich ein touristischer Anziehungspunkt entstanden sein.

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glatte Summe

Punktlandung

Kassiererinnen beim blau-gelben Discouter sind Weltmeisterinnen im Herausgeben von Wechselgeld.

Manch eine verfügt gar über hellseherische Fähigkeiten und hat das passende Wechselgeld bereits zusammensucht, bevor ich ihr einen Geldschein meiner Wahl anreiche.

Doch heute hält sie einen Moment verblüfft inne, als die Kasse die Rechnungssumme anzeigt: 30 Euro genau.

Fast geräuschlos tauschen wir die Scheine, sie kriegt den braun-roten, ich den blauen und den Kassenbon.

„Dankeschön und einen schönen Abend.“

„Danke auch so, tschüüß.“

Sicher werden Sie leicht herausfinden können, was es heute bei Frau Ladybird zum Abendessen gab, dessen Zubereitung in bequemen „Tieffußbettpantoletten“ (22 Buchstaben!) für 8,99 € erfolgte.

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Wenn ich, so wie gestern, zur besten Freundin fahre, dann muss ich vom linken Niederrhein bis an den östlichen Rand des Ruhrgebiets. Bei der Fahrtstrecke habe ich die Wahl zwischen „obenrum“ über die A42 – A43 – A2 – A1 oder „untenrum“ über die A44 – A3 – A 46 – A1 oder einfach „mittendurch“ über den als „Ruhrschnellweg“ (A40) bekannten Teilabschnitt der ältesten und wichtigsten Verkehrsachse Deutschlands, der Bundesstraße 1.

Am liebsten fahre ich, wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen, „mittendurch“, auch wenn das Geschwindigkeitsbegrenzungen, Baustellen und eine lange Ortsdurchfahrt bedeutet. Denn zum Einen ist diese Strecke die kürzeste und zum Anderen weckt sie, egal in welche Richtung, zahlreiche Erinnerungen. Wäre die A 40 ein Zeitstrahl, so ließe sich daran so manche Station meines Lebens darstellen.

Ruhrschnellweg

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Wer hätte gedacht, dass es mich eines Tages zunächst auf die linke Seite der Ruhr und schließlich sogar auf die linke Seite des Rheins verschlagen würde. So richtig lange Wurzeln habe ich weder hier noch dort geschlagen. Und ich wünsche mir manchmal, eines Tages wieder in der Nähe jener besonderen Straße zurückzukehren, wieder „mittendrin“ im Ruhrgebiet zu leben.

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Allen. die hier immer, immer mal wieder, gelegentlich oder ausnahmsweise nur heute lesen, wünsche ich entspannte Ostertage.

Das Ostertortenküken

„Ostertorten-Küken“ oder „Osterküken-Torte“

Mein allererster Versuch mit Rollfondant. Meine allererste Motivtorte. Meine allererste Kuppeltorte, gefüllt mit bewährter Käse-Mandarinen-Sahne-Creme. Das Erinnerungsfoto entstand im Vorgarten der Vermieterin, in richtigem „Ostergras“, professionell in Szene gesetzt und fotografiert vom „kleinen Kind“. Viel zu schade zum Essen und doch köstlich. Es ist noch ein Stückchen da, für den 2. Osterfeiertag.

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Um 11 Uhr holen wir die Fahrräder aus dem Fahrradkeller. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel. Die Fahrradwege haben kaum Steigung, da ist das Treten ganz entspannt. Die Fahrradkarte, die wir an der Rezeption der Ferienanlage bekamen,  erweist sich als wenig hilfreich. Zum Glück ist die Beschilderung der Radwege vorbildlich, so dass wir nach nur wenigen Orientierungsstopps unser Ziel, „De Stille Kern“, ein Naturschutzgebiet Nahe Zeewolde erreichen. Der Rückweg führt zunächst an den Strand von Zeewolde, wo es zur Belohnung für tapferes Radeln ein „Kopje Koffie“ und einen leckeren Cheesecake im Strandcafé „KaapFlevo“ gibt. Frisch gestärkt fahren wir zurück zur Ferienwohnung. 6 Stunden waren wir unterwegs, ich bin stolz auf mein Durchhaltevermögen.

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