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Archive for Mai 2014

Gleich werde ich erfahren, wie meine 34 girls and boys die erste Nacht bei ihren Gasteltern verbracht haben und ob es schon Beschwerden oder Heimwehattacken gibt. Edit Dienstagabend: alles ok 😉

Our plans for today: Town Tour and Beachy Head

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Das Handy ist ein „Diensthandy“, das mir der Veranstalter gleich bei der Ankunft „für den Notfall“ aushändigte. Der erste Notfall traf in dem Moment ein, als ich versuchte, das Gerät in Betrieb zu nehmen. Obwohl meine ersten Handys vom gleichen Hersteller waren, konnte ich die Einschalttaste nicht finden. Zum Glück konnte mein Gastgeber mir helfen. Immerhin habe ich mich nicht ganz so dämlich angestellt, wie derjenige, der vorgab, keine Hilfe bei der Handhabung zu benötigen und dann irritiert war, als Wischen über das Display nicht zur gewünschten Anzeige führte.

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Kaum habe ich die Reisetasche ausgepackt und die Lieblingsjeans gewaschen, darf ich genau dieselbe Tasche wieder einpacken. Morgen früh um 9 Uhr treffe ich 34 Schülerinnen und Schüler vor der Schule und warte mit ihnen auf den Bus, der uns für 5 Tage auf „die Insel“ fährt. 5 Tage Eastbourne stehen auf dem Programm, Unterbringung in Gastfamilien, ein Ausflug nach London und einer nach Hastings. Auch für mich als „Englandprofi“ ist es ein Abenteuer der besonderen Art.

Bitte drücken Sie mir die Daumen, dass jegliche Unpässlichkeiten und Befindlichkeitsstörungen unkompliziert kuriert werden können, dass der Veranstalter hält, was er in zahlreichen Infoschreiben und Werbe-DVDs verspricht, dass „meine“ Schülerinnen und Schüler den Gasteltern mit Freundlichkeit und ihrem allerbesten Sonntagsbenehmen begegnen (und natürlich auch umgekehrt), dass der Wetterbericht sich ausnahmsweise mal irrt und der Regen nur früh morgens oder spät abend und in der Nacht fällt und das es für alle eine tolle Woche wird. Ich weiß, das ist sehr viel für zwei Daumen, aber nur wenn alles gut klappt, werden wir unseren Schulleiter davon überzeugen können, dass eine Woche „Englisch auf der Insel“ viel besser ist als eine Woche „Language Farm“ in Ostdeutschland. Dort sind die Betreuer zwar „natives“ und tun alles, um Schülerinnen und Schüler in Sprache und Kultur englischsprachiger Länder eintauchen zu lassen, aber für mich ist das wirkliche England-Feeling dadurch nicht zu ersetzen.

Sobald ich alle „students“ bei ihren „host families“ in guter Obhut weiß, werde ich versuchen, mich mit dem World Wide Web zu verbinden und Sie über den Verlauf der Reise und den Erfolg ihrer Daumen auf dem Laufenden halten.

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Als Gewinner lebt es sich gut auf dem Ferienbauernhof [LINK], nur das Wetter erweist sich als wenig kooperativ. Doch es ist wunderbar entspannend, in den zahlreichen touristischen Broschüren zu blättern und sich Anregungen für zukünftige Aufenthalte in Friesland zu holen.

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Friesisches Stillleben

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Wirklich ein Gewinn?

Normalerweise bin ich skeptisch, wenn ich Mails erhalte, in deren Betreff „Gewinner“ steht. Und normalerweise lösche ich derartige Mails ungelesen. Bei dieser habe ich ein wenig genauer hingeschaut und mich dann an ein Gewinnspiel auf der BOOT in Düsseldorf im Januar erinnert. Sollte ich vielleicht wirklich … ? Ich habe tatsächlich … gewonnen! Zwar gestaltete sich die anschließende Terminvereinbarung mit dem Ferienbauernhof in Sneek schwierig, weil wir auf einen Wochenendtermin angewiesen waren, doch nichts ist unmöglich und nun dürfen wir morgen unseren Gewinn einlösen. Leider war eine Schönwettergarantie nicht im Preis inbegriffen und so haben wir nun die Segeljacken und -hosen eingepackt. Morgen nach der Schule, die leider erst um 14.30 Uhr endet, machen wir uns auf den Weg ans Sneeker Meer und hoffen auf ein paar trockene Stunden für unsere Wassersportevents.

 

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Diese Postkarte hängt im Lehrerzimmer über der Kaffeemaschine und bringt mich immer wieder zum Schmunzeln.

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