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Archive for Mai 2015

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Das kleine „große Kind“ fährt Roller …

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Das große „große Kind“ fährt ab jetzt mit diesem Fahrrad

Happy Birthday, großes Kind, und gute Fahrt …

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Aber right has she, oder not?

Sollte ich meinen Abiturienten diesen Satz ins Jahrbuch schreiben? Ich trau mich nicht. Dann nehme ich doch lieber wieder das Zitat aus „Death of a Saleman“ von Arthur Miller, der seinen Protagonisten Willy Loman sagen lässt:

Life is an oyster, but you do not crack it open on a matress.

Möge es jeder und jedem meiner Abiturienten gelingen, seine persönliche Auster des Lebens zu knacken und eine Perle darin zu finden.

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In der aktuellen „Für Sie“ fand ich Rezepte für diese kleinen Erdbeerkuchen.

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Vom Rezept …

Und so sahen sie auf meinem Teller aus.

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… auf den Teller

 

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Vatertag

Der beste Vater der Welt

Das Foto entstand in einem Urlaub in Süddeutschland nahe der Schweizer Grenze. Das Mädchen im Hintergrund ist Gisela, die Tochter der Pensionsbesitzer. Ihr Vater war Waldarbeiter. Ich erinnere mich an eine Schaukel und daran, dass Gisela mich auf den Schoß nahm und wir zusammen schaukelten. Und an die Kleeblumen erinnere ich mich, aus denen sie mir Blumenkränze gebunden hat. So eine große Schwester hätte ich gerne gehabt. Oder einen großen Bruder.

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Sie sind jetzt ausgetragen„. Wieder ein Newsletter weniger, der zukünftig in meinem Email-Postfach landen wird.

Nein, danke, ich möchte  nicht mehr von den zahlreichen Sonderangeboten profitieren. Ich brauche gerade nix und wenn ich doch etwas brauche, dann werde ich die entsprechende Internetseite aufsuchen und dort nach einem passenden Angebot suchen.

Es ist unglaublich, wem ich in den letzten Jahren die Tür zu meinem elektronischen Briefkasten geöffnet habe. Zum Beispiel teilt mir Herr Gugel jeden Morgen mit, dass ich heute keine besonderen Termine hätte. Wenn der wüsste. Dem binde ich doch nicht jeden Termin und jede Verabredung auf die elektronische Nase. Und wenn es nichts mitzuteilen gibt, dann muss er mir das schon gar nicht mitteilen. Damit ist jetzt Schluss.

Ab sofort möchte ich nur noch wirklich wichtige, erfreuliche, persönliche Emails erhalten. Ich mache Platz in meinem elektronischen Briefkasten für die Mails, die eine Antwort wert sind.

Haben Sie Newsletter abonniert? Lesen Sie jeden Newsletter? Auf welche möchten Sie nicht verzichten? Schicken Sie mir ihre Antwort gerne per Email, die Adresse finden Sie im Impressum. Ich habe jetzt wieder Platz in meinem elektronischen Briefkasten.

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Als ich nach Hause komme, finde ich im Briefkasten die Todesanzeige der 89-jährigen Nachbarin. Eine „Ureinwohnerin“ dieser Häuserreihe ist für immer gegangen. Wie gerne hätte ich sie persönlich kennengelernt. Sie hätte mir sicher viel zur Entstehungsgeschichte der 1958 gebauten Häuser und der Siedlung erzählen können. Doch ich habe sie nie getroffen, da sie in den letzten Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen konnte. Als ich mich nach unserem Einzug bei ihr vorstellen wollte, öffnete sie die Türe nicht.

Heute habe ich eine Weile mit ihrem Sohn, der mit seiner Familie in Düsseldorf lebt, in „seinem“ Garten gesessen. Er erzählte mir von den letzten Lebenswochen seiner Mutter, die ihr Haus gerne „mit den Füßen zuerst“ verlassen hätte und deren Leben nun doch in einem Krankenhaus zu Ende ging. Wir haben über „alte Zeiten“ geredet, über Erfahrungen mit Haushaltsauflösungen und über seine Pläne für das Haus. Das Reihenendhaus seiner Eltern hat das größte und schönste Grundstück der Umgebung. Vermieten oder doch lieber Verkaufen? Ich denke, er wird es verkaufen. Er hat seine Wurzeln längst auf der anderen Rheinseite.

Der neue Besitzer kann sich freuen. Das Grundstück ist so groß, dass man noch ein Haus anbauen könnte. Baupläne dafür hatte der alte Hauseigentümer sogar schon erstellt. Er muss ein streitbarer Geist gewesen sein, der Herr Schreinermeister. Die Baugenehmigung für eine Garage hat er der Stadt nach jahrelangem Rechtsstreit abgerungen. Andere Nachbarn haben davon profitiert und auch Garagen auf ihren Grundstücken errichten können.

Familien- und Stadtgeschichte sind ein spannendes Thema.

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Der Prüfling wird in den Vorbereitungsraum geleitet, dort hat er 30 Minuten Zeit, den vorgelegten Text zu bearbeiten und seinen Vortrag dazu vorzubereiten. Er darf Notizen anfertigen, als Gedankenstütze.

Papier liegt auf dem Tisch. Stifte hast du sicher dabei?

Nein, ich wusste nicht, dass ich die brauche.“

In wenigen Tagen wird dieser Prüfling das Zeugnis der Reife erhalten.

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