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Archive for August 2015

sonnenblume

Sonnenblume

Von drei Samenkörnern im kleinen Anzuchttöpfchen wurde nur einer grün, verbrachte Wochen auf der Fensterbank, war knapp davor zu vertrocknen, um dann doch zu überleben, in einen größeren Topf und in den Garten umzuziehen, wo die Schnecken Geschmack an dem grünen Pflänzchen fanden und sich dennoch nach einem weiteren Umzug ins Beet schließlich eine Blüte entfaltete. Schön.

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… wenn die Dame, die ihren Strandkorb in den Auktionhaus-Kleinanzeigen anbietet, sich am nächsten Tag nicht mehr wie versprochen meldet, um die Abholanschrift mitzuteilen. Angeblich hat sie nachgemessen und er passt nun doch auf die Dachterrasse der neuen Wohnung und sie möchte ihn nicht mehr verkaufen. Warum glaube ich ihr nicht?

So werde ich wohl noch ein Weilchen auf Strandfeeling in meinem Garten warten müssen.

Hoffen wir, dass das Gartenhaus, das wir bereits angezahlt haben und das wir in 3 Wochen in einem Wuppertaler Schrebergarten abbauen und in unserem Garten wieder aufbauen wollen, nicht auch plötzlich wieder in den Garten des Verkäufers passt.

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Diese Information präsentierte uns heute einer der Referenten während einer Veranstaltung des Arbeitskreises der StuBO*-KoordinatorInnen auf seiner Folie:

8.000 SuS in den POA in KAoA in KR und D

Sie dürfen den Satz gerne laut vorlesen. Lassen Sie ihn doch bei der Grillparty am Wochenende ins Gespräch einfließen. Und achten Sie auf die Blicke ihres Gegenübers. Wenn ihr Gesprächspartner Lehrer ist, wird er Sie vielleicht verstehen. Vor allem dann, wenn er aus KR oder aus D kommt.

*Studien- und BerufsOrientierung

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Tafelbilder sind ein wichtiger Bestandteil meines Unterrichts, da die technische Ausstattung unserer Schule wenig Alternativen bietet.

Bild 1: Klasse 5

Tafelbild 1: Klasse 5 – Textarbeit – Sammeln von Informationen über Schüler, Lehrer und Hausmeister an der Thomas Tallis Schule (die es in Greenwich wirklich gibt)

Im Klassenraum der 5er gibt es zusätzlich zur Tafel einen Overheadprojektor. Interaktive Whiteboards gibt es nur in den naturwissenschaflichen Räumen. Einen Beamer, an den ich mein Notebook anschließen könnte, gibt es außer in den Naturwissenschaften nur in einigen wenigen Räumen im Oberstufenbereich, „mein“ Raum hat keinen. Einen OHP gibt hier ebenfalls nicht. Wenn ich Folien nutzen möchte, hole ich einen Projektor aus einem zentralen Raum (wenn einer da ist und dieser nicht defekt ist).

LK English

Tafelbild 2: Leistungskurs Englisch – Ergebnissicherung einer Textarbeit in Kleingruppen zum Thema American Dream

Kreide ist an unserer Schule übrigens ausreichend vorhanden und kostenlos. Ich habe immer einen Vorrat in der Tasche.

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Heute war es endlich so weit: „meine“ 5er haben ihren ersten englischen Vokabeltest geschrieben. 15 deutsche Wörter mussten sie ins Englische übersetzen und dazu auch noch fehlerfrei aufschreiben. Auf die richtige Schreibweise wurde bei den meisten in der Grundschule noch kein Wert gelegt, also war die Angst hier und da sehr groß, etwas falsch zu machen. Zum Üben war sowohl im Unterricht wie auch in den Lernzeiten (Wir sind ein Ganztagsgymnasium ohne Hausaufgaben!) genug Zeit.

Wenn Sie sich auch einmal testen wollen,  hier finden Sie den Test. Good Luck 🙂

Nächste Woche gibt es den zweiten Test. Falls Sie sich vorbereiten möchten:
Green Line 1, S. 170 (check-in) – S. 171 (to say). Enjoy! 😀

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Die erste komplette Woche des neuen Schuljahres ist geschafft, ich habe alle neuen und alten Lerngruppen kennengelernt.

Nun gilt es 82 neue Namen zu lernen, wobei ich zumindest die Vornamen meiner 24 Leistungskursschüler mit einiger Konzentration bereits den entsprechenden Gesichtern zuordnen kann. In der 5. Klasse kann ich nur eine Hand voll der 32 Kids ohne Namenschild persönlich ansprechen, da werde ich in der kommenden Woche die Lernzeitstunden zum Namenlernen nutzen. In den beiden Geschichtsstunden in Klasse 8 geht ohne Namenschilder gar nichts, ich sehe die 26 SchülerInnen nur zwei Mal in der Woche, da dauert die Zuordnung länger.

Immerhin führe ich eine Klasse und einen Kurs aus dem Vorjahr weiter, da muss ich keine Namen mehr lernen.

In der nächsten Woche ist „Fahrtenwoche“, viele Lehrer sind mit den Q2-SchülerInnen auf Kursfahrt und müssen in ihren Sek-I-Klassen vertreten werden. Auch ich habe einige dieser Vertretungsstunden „gewonnen“ und darf am Montag nicht früher nach Hause gehen, obwohl mein Geschichtskurs auf Kursfahrt ist. Schade.

 

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Zur Zeit finden im Garten umfangreiche Veränderungen statt. Diese werden von den Katzen der Nachbarn aufmerksam beobachtet. Das Baumaterial wurde am Wochenende ganz besonders gründlich inspiziert.

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Montag, der erste Schultag für Lehrer und alle Schülerinnen und Schüler, die sich mit Hilfe einer Nachprüfung die Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe verdienen wollen.

Der erste Satz nach dem Betreten des Schulgebäudes durch den Lehrereingang kommt von einer jungen Kollegin, die mir auf dem Weg zum Lehrerzimmer begegnet: „In der Lehrertoilette sind Tiere! Ich habe dem Hausmeister schon Bescheid gesagt!“

‚Tiere?‘, denke ich. ‚Hund, Katze, Maus? Rosa Elefanten?‘

Was für Tiere?“, frage ich, auf das Schlimmste vorbereitet. Kakerlaken vielleicht, oder Ratten? Die sollen ja gelegentlich aus Kloschüsseln springen.

Kleine schwarze Fliegen, ganz viele, ganz eklig!“, klärt mich die Kollegin auf.

Ich vermeide den Gang zur Toilette (ich war es kurz zuvor zu Hause, also kein Problem) und gehe stattdessen ins Lehrerzimmer, in der Hoffnung dort keine Tiere anzutreffen, sondern nette Kolleginnen und Kollegen.

Einige sitzen dort bereits, andere stehen noch zahlreich drumherum und „es tobt der Bär“ (schon wieder ein Tier), weil noch nicht jeder seinen Wunschplatz an seinem Wunschtisch gefunden hat. In den Ferien wurde das Lehrerzimmer vergrößert, Tische und Stühle neu gruppiert. So sind nun die im Vorteil, die bereits seit 8 Uhr in der Schule sind und ihren Platz bereits markiert haben. Machen die Tiere nicht auch, markieren meine ich?

Mein Lieblingsplatz ist bereits anderweitig besetzt, doch zum Glück hat eine nette Kollegin für mich einen Platz an ihrem Tisch im hinteren Bereich des Lehrerzimmers reserviert. Weit weg von der Türe, an der sich in den Pausen die Schüler drängeln und weg vom Telefon, das in Pausen und Freistunden gerne häufig klingelt.

Ich markiere meinen Platz mit einem Stiftebecher, in dem eine englische Flagge steckt. Das Schuljahr kann beginnen und es beginnt mit einer zweieinhalb-stündigen Konferenz, in deren Verlauf der Schulleiter wegen der Tiere auf der Toilette Entwarnung gibt: sie wurden von dem Hausmeistern und den Putzfrauen inzwischen entfernt.

Seine Worte werden am Mittwoch zu überprüfen sein.

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Mit einem Geschenk zum Abschluss meiner Tätigkeit als Klassenlehrerin in der Klasse 9 hatte ich gar nicht gerechnet.

Gestern überreichte mir mein ehemaliger Co-Klassenlehrer in der 9 diese süße Überraschung. Am letzten Schultag hatte er die Zeugnisse in der Klasse ausgegeben und dabei auch Geschenke entgegennehmen dürfen. Sein Glas war gefüllt mit grünen Fröschen, meins ist gefüllt mit Kirschen. Das wird unserer Tischgruppe im Lehrerzimmer genug Energie für den Start in die ersten Schulwochen geben. Ob es bis zu den Herbstferien reicht, wird sich zeigen.

Dankeschön, ich freue mich auch nach 6 Wochen noch darüber.

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Noch sind die Mappen leer

Diese Sammelmappen fand ich gerade beim Discounter. Mal sehen, ob sie (schul) alltagstauglich sind.

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