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Archive for Oktober 2015

Traditionell begann bei uns zu Hause die Vorweihnachtszeit erst nach Totensonntag, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent. Erst dann wurde ein Adventskranz gebunden oder gekauft und dekoriert, wurden Sterne ans Fenster geklebt, Kerzen aufgestellt und die ersten Plätzchen gebacken.

Also habe ich in diesem Jahr noch bis zum 22. November Zeit, um mir Gedanken um Weihnachtsschmuck, Weihnachtsgebäck und Weihnachtsstimmung und Weihnachtsessen zu machen. Und um Weihnachtsgeschenke für Lieblingsmenschen.

In den Supermärkten, Einkaufscentern und Gartencentern hat die Vorweihnachtszeit gefühlt schon mit dem Ende der Sommerferien begonnen. Schon seit Wochen gibt es Weihnachtsdeko und Weihnachtsgebäck. Gestern wurde in Essen die Weihnachtsbeleuchtung (Lichtwochen) eingeschaltet. Wenn man günstige Weihnachtsbeleuchtung für Haus und Garten möchte, muss man ab heute zum Discounter.

Warum so früh? Ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung! Ich muss zunächst den Tag der offenen Tür, die Erprobungsstufenkonferenz und die Elternsprechtage überstehen. Danach kann ich vielleicht über Weihnachten nachdenken. Vielleicht. Aber ganz bestimmt nicht vor dem 22. November. Und damit bleibt es dann bei der Familientradition. Beschlossen und verkündet!

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Das Lieblingsbaby war gestern genau 6 Wochen alt und das wurde mit Mama, Tante und Oma zuerst bei einem leckeren Frühstück und anschließend bei einem Ausflug in die Stadt gefeiert, den das Lieblingsbaby allerdings im Kinderwagen verschlafen hat. Wieder zu Hause war er dann gut gelaunt und gerne bereit, für das eine oder andere Foto zu posieren.

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Sie lachten sie mich an im Hofladen meines Vertrauens und riefen: Nimm mich mit. Ich tat ihnen den Gefallen und zum Dank ließen sie sich bereitwillig in  meinen ersten Apfelkuchen dieses Herbstes verwandeln.

Das Rezept habe ich von meiner Mutter übernommen und auch bereits an das große und das kleine Kind weitergegeben. Diesmal habe ich den Herstellungsprozess und seine Besonderheiten im Bild festgehalten.

Sie brauchen eine Springform (26 cm), eine Teigschüssel, einen Sparschäler, einen Apfelteiler (gerade günstig beim blau-gelben Möbelhaus zu erwerben), eine Küchenwaage, Frischhaltefolie, eine Teigrolle, ein Messer und ein bisschen Zeit.

Außerdem Mehl, Zucker, Butter oder Margarine, Backpulver und ein mittelgroßes Ei, eine Prise Salz, ein Kilo Äpfel, eine halbe Limette.

Für den Teig mischen Sie 300 g Mehl mit 1 Teel. Backpulver und 125 g Zucker. Geben Sie 150 g kalte Butter oder Margarine in kleinen Stücken, ein mittelgroßes Ei und eine Prise Salz dazu und verkneten Sie das ganze schnell zu einem Mürbeteig, den Sie in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank bis zur Weiterverwendung parken.

Für die Füllung ein Kilo Äpfel schälen, achteln, kleinschneiden und mit Limettensaft beträufeln.

Apfelkuchen_01

Apfelteiler

 

Apfelkuchen_02

Apfelstückchen für die Füllung

Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank befreien, zwei Drittel davon abnehmen, zwischen Frischhaltefolie ausrollen, in die gefettete Springform geben und einen Rand hochziehen. Wenn der Teig klebt, die Folie benutzen. Anschließend die Apfelstücke darauf geben und gut verteilen.

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Frischhaltefolie erleichtert das Ausrollen

Aus dem restlichen Teigstück (ein Drittel) den Deckel zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen, auf die Äpfel legen, den Rand vorsichtig festdrücken und mit dem Messer die Teigdecke mehrmals einstechen, damit bei Backen der heiße Dampf entweichen kann.

 

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Die dünn ausgerollte Teigdecke

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Erste Folie abziehen und Decke auflegen

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Zweite Folie abziehen und Ränder festdrücken

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Decke mehrfach einstechen

Bei 180° C (Umluft) etwa 45 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen. Servieren und mit oder ohne Puderzucker und mit oder ohne Schlagsahne genießen.

Apfelkuchen_08

Gutes Gelingen !

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