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Archive for Mai 2016

Auch wenn morgen und übermorgen noch einige weitere Schülerinnen und Schüler Abiturprüfungen absolvieren müssen, für mich ist das Abitur in diesem Jahr geschafft. 2001 war ich zum ersten Mal dabei – mit einem Leistungskurs in Englisch. In diesem Jahr war es „nur“ ein Grundkurs in Geschichte bilingual-englisch, ein kleiner Kurs, nur acht Schülerinnen und Schüler haben sich schließlich auf das Abitur vorbereitet. Drei davon haben eine mündliche Prüfung gemacht, nur eine Schülerin hat das Fach schriftlich gewählt. Sie ist in ihrer Klausur so weit von der Vornote abgewichen, dass sie heute ihre Leistung noch einmal mündlich unter Beweis stellen musste. Erfolgreich.

Im nächsten Jahr werde ich dann meinen Leistungskurs Englisch ins Abitur begleiten. Hoffentlich erfolgreich. Noch arbeiten wir an den verschiedenen Klausur- und Prüfungformaten. 2016 wird es zum ersten Mal eine Mediationsaufgabe in der Abiturklausur geben. Auf die Textauswahl für die schriftlichen Klausuren haben Lehrer seit der Einführung des Zentralabiturs keinen Einfluss mehr. Lediglich die Themen bereiten wir vor und üben die verschiedenen Methoden der Textanalyse. Und korrigieren müssen wir die Klausuren, das wird noch nicht zentral erledigt.

Auf dem Schreibtisch liegt gerade der letzte Klausurstapel für den Leistungskurs Englisch in diesem Schuljahr. Ein Text über die Auswirkungen von Globalisierung auf Fußball.

 

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Schon lange nicht mehr habe ich bei der Aktion „Montagsherz“ von Frau Waldspecht mitgemacht, das letzte Herz habe ich im Juni 2013 hier gezeigt. Als ich heute morgen las, dass Frau Waldspecht für jedes Herz, dass noch bis heute auf ihrer Website verlinkt wird, 5 Cent an das Kinderherzzentrum in Bad Oeynhausen spenden wird, hat mich das veranlasst, nach einem schönen „Spendenherz“ zu suchen. Ich habe es bei den Bildern von unserem diesjährigen Besuch in Canterbury gefunden. Das Herz ist Teil einer Fensterdekoration in einem Café und fängt die englischen Sonnenstrahlen ein.

montagsherz-300516

 

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Heute vor 14 Tagen – Sonne, Sand, Meer, Strand und eine Dünenwanderung. Kommen Sie doch mit.

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Heute gibt es zusätzlich zum wöchentlichen Blick in den Garten auch einen Blick aus dem Garten zum Standpunkt der Kamera. Durch die Blume sozusagen. Auf dem Rasen steht Herr Apfel mit seinen beiden Birnenfrauen und tankt Kraft für den Abend und die Nacht.

Gartenblick - 29. Mai - 10:30 Uhr

Gartenblick – 29. Mai – 10:30 Uhr

Ein Blick zurück

Durch die Blume geblickt

Aus dieser Perspektive sehen sie den Garteneingangsbereich, für den der Mann im Haus gestern Nachmittag „mal eben“ eine neue Stufe aus Terrassenholz gebaut hat, damit wir bequem aus dem Haus heraustreten können. Schön ist sie geworden. Und seitdem ist auch das Gerümpel aus der Ecke verschwunden und der Eingangsbereich fotogen geworden. Bei Gelegenheit werden wir dann noch „mal eben“ die Terrassenplatten neu verlegen. Sand und Split sind noch reichlich vom Anlegen des Gartenwegs vorhanden, den weißen Splitsack können Sie rechts im Bild erkennen.

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Irgendwie wird „mal eben“ zum geflügelten Wort. Vieles wollen wir „mal eben“ machen und dann wird schnell ein umfangreiches Projekt daraus. Manche Dinge lassen sich aber wirklich „mal eben“ erledigen. So wie diese Erdbeertorte.

Dazu habe ich „mal eben“ einen Biskuitboden gebacken.

  • Ein Eiweiß habe ich mit 35 g Zucker zu einer steifen Masse geschlagen. Dann „mal eben“ das Eigelb untergerührt, 35 g Mehl und eine Messerspitze Backpulver darüber gesiebt und mit einem Teigschaber zügig untergehoben.
  • Die Masse in eine kleine, mit Backpapier ausgelegte Springform (20 cm) gefüllt und bei 180° Umluft für 10 Minuten in den Backofen. Danach auf ein Gitterrost gestürzt, das Backpapier entfernt und kurz abkühlen lassen.
  • Währenddessen ein knappes Pfund Erdbeeren geputzt, klein geschnitten und mit einem Esslöffel Zucker bestreut.
  • Eine Tüte backfeste Puddingcreme nach Anweisung mit 250 ml Milch aufgeschlagen.
  • Den ausgekühlten Biskuitboden auf einen großen Teller gelegt, den Springformrand darum gelegt, die Puddingcreme darauf gestrichen, die Erdbeeren darauf verteilt.
  • 200 ml Schlagsahne sehr steif geschlagen und die Erdbeeren damit zugedeckt. Den Teller in den Kühlschrank gestellt.
  • Gewartet.
  • Ein Foto gemacht.

Erdbeertorte

  • „mal eben“ zur Hälfte aufgegessen.
  • Lecker.

 

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Das große Kind wünscht sich zum Geburtstag Möbel aus Holz für draußen. Die könnte man kaufen, z.B. beim Möbelschweden. Man kann aber auch Mamas Lieblingsmenschen von diesem Wunsch erzählen und der macht dann „mal eben“ einen Bauplan und rechnet aus, wieviel Holz man kaufen müsste, um den Traum vom Möbel für draußen zu verwirklichen.

Wenn man dann das Holz gekauft hat, kommt der Lieblingsmensch mit der Säge, zersägt „mal eben“ das Holz in viele handliche Stücke und nimmt die Bretter mit in seinen Zauberkeller, wo er sie noch weiter zersägt, fräst, hobelt, schmirgelt und zusammen mit dem Freund vom großen Kind verschraubt.

Währenddessen darf das große Kind warten … und hoffen … bis der Geburtstag endlich da ist und dann die Wunschmöbel tatsächlich auf dem Sonnenplatz am Ende des Gartens stehen.

loungeDie beste Freundin, die ihrem Patenkind auch gerne Wünsche erfüllt, lädt ein paar Tage später ihr Auto voll mit schwedischen Kissen, damit das große Kind auch weich und warm sitzen kann. Wie schön, wenn auch große Wünsche „mal eben“ in Erfüllung gehen.

lounge-1Sollten Sie nun auch den Wunsch nach Gartenmöbeln verspüren, sprechen Sie doch mal mit Ihrem Lieblingsmenschen, meiner nimmt gerade keine neuen Wünsche mehr entgegen, er hat noch diverse Projekte auf seiner to-do-Liste, die sich nicht „mal eben“ erledigen lassen.

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grosses-kind-1988

Little Miss Ladybird 1988

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