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Archive for Juni 2016

Haben Sie eine Payback-Karte?“ Ja, hab ich. Und das schon seit vielen Jahren. Jeden Monat kommt ein Prämienkatalog. Vor einigen Jahren habe diesen mit Interesse durchgeblättert und das ein oder andere Teil für meinen Haushalt mit Punkten bezahlt. Eine Küchenwaage, einen Wasserkocher, eine Nageletui. Nützliche Dinge von guter Qualität. Inzwischen interessieren mich die Sachprämien nicht mehr und die Punkte liegen auf dem Konto nutzlos herum.

Doch seit Kurzem gibt es im hiesigen Supermarkt einen Automaten, an dem man Paybackpunkte in Einkaufsgutscheine verwandeln kann. Es gibt unterschiedliche Staffelungen. 5 €, 10 €, 20 € und auch individuell einstellbare Summen. Genial, denke ich und drucke beim ersten Mal direkt einen 20 € – Gutschein aus. An der Kasse muss ich enttäuscht feststellen, dass er nicht eingelöst wird, weil ich die Einkaufssumme von 20 € wegen eines gleichzeitig eingelösten Pfand-Bons knapp nicht erreiche. Teilbeträge lassen sich nicht einlösen. Dumm gelaufen. Zwar verfällt der Gutschein nicht, aber es dauert einige Zeit, bis ich beim Einkauf in dem besagten Supermarkt auf einen Betrag von mehr als 20 € komme und der Gutschein eingelöst wird.

Die Kassiererin gibt mir den Tipp, beim nächstem Mal mehrere Gutscheine mit kleineren Summen zu aktivieren. Gute Idee, denke ich und aktiviere heute zweimal 10 € am Automaten des Supermarktes. Die Einkaufssumme an der Kasse beträgt mehr als 20 €. Ich freue mich über die Gutscheine und bin kurz drauf irritiert, weil nur 10 € von der Bon-Summe abgezogen werden.

Die Kassiererin klärt mich auf: „Pro Einkauf wird nur ein Gutschein eingelöst!

Wie jetzt? Warum das?  Wie blöd ist das denn?

Ist so,“ sagt die Dame an der Kasse, „verstehe ich auch nicht.

Fazit: Es ist nicht einfach, an sein Prämiengeld zu kommen und meckern bei Payback wird nichts bringen, da sich diese Regelung bestimmt irgendwo im Kleingedruckten der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesen lässt, die ich immer kommentarlos akzeptiere.

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Alles leer … Projektmappen zurückgegeben, Noten eingetragen, noch 9 Schultage bis zu den Sommerferien … Durchhalten, nur nicht schlapp machen auf der Zielgerade.

Lehrerbeutel

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Nach wie vor kein sommerliches Bild, auch wenn wir heute Nachmittag tatsächlich eine kurze Zeit auf der Terrasse sitzen konnten, ehe die nächsten Schauer kamen.

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Liebe Schülerinnen und Schüler, dear students,

JA, der „Brexit“ wird Folgen für jeden einzelnen Europäer haben, welche genau, werden wir sehen und deutsche Schüler werden zu gegebener Zeit sicher auch in einem Klausurtext dazu Stellung nehmen müssen.

NEIN, der Austritt der Briten aus der EU bedeutet nicht, dass England nicht mehr in der EM mitspielen kann. England ist ein Teil der größten Insel des europäischen Kontinents und daher so lange in einem europäischen Fußballturnier spielberechtigt, bis irgendeiner den Stöpsel zieht und das britische Königreich wie dereinst Atlantis im Meer versinkt.

Und vor allem NEIN, das Fach Englisch wird nicht aus der Stundentafel verschwinden, nur weil die Mehrheit der Briten nicht mehr Mitglied in der Europäischen Union sein will. Ihr solltet schon deshalb Englisch lernen, um den Briten bei eurem nächsten Besuch auf der Insel eure Meinung und Fragen zum Thema verständlich darlegen zu können oder selbige in den social media zu posten.

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Good Bye Britain

Brexit – ich hatte es befürchtet. Doch wie sagte schon der alte Churchill:

Keep calm and carry on.

In diesem Sinne, back to business / school. Ich wünsche einen unwetterfreien Tag.

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Garten-19062016

Gartenblick – 19.6. – 10.00 Uhr

Der Ente steht in der Wanne das Wasser bis zum Hals und wenn Herr Ladybird könnte, dann würde er ganz schnell ein trockenes Versteck aufsuchen. Er fürchtet um seine Drahtbeine, ein Fühler ist ihm schon vor Jahren abgebrochen. Dennoch hält er tapfer die Stellung und hofft auf besseres Wetter.

Der alte Rosenstock lässt sich vom Wetter nicht beirren und öffnet auch bei Regenwetter eine neue Blüte.

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Am Donnerstag habe ich auf dem Markt im Nachbarstadtteil einen Bund Mangold gekauft. Grüne, gelbe, rote und orange Stängel und Blätter waren zu einem Bund zusammengefasst. In einem großen Glas habe ich den bunten Strauß bis heute frisch halten können.

Zusammen mit einem Pfund gekochten Kartoffelwürfeln, 200 g zerbröseltem Schafskäse, 125 g Schinkenwürfeln, einer gehackten Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, einem Becher Schmand, einem Ei, Salz und Pfeffer wurde bei 180° Backofentemperatur etwa 25 Minuten später ein leckerer Auflauf zum Abendessen daraus.

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