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Archive for März 2017

Ein Stempel besiegelt das Ende einer beinahe 9-jährigen Freundschaft:

Nu isser fort, der Ford. Doch was kommt danach?

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Heute habe ich eine Seite entdeckt, die meine Instagram-Fotos in eine Collage verwandelt. Mein Februar sieht so aus:

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Das kleine Kind wünschte sich zum Geburtstag neue Kochtöpfe. So etwas kauft Frau Ladybird natürlich gerne und fährt auch gleich ins große Möbelhaus nahe der Schule mit gut sortierter Haushaltswarenabteilung, um aus den dort angebotenen Topfsets das schönste auszuwählen. Weil es aber so viele verschiedene Angebote gibt, wünscht sich Frau Ladybird ein wenig Beratung und Hilfe bei der Kaufentscheidung. Die gleich herbeigerufene Fachverkäuferin ist jedoch offensichtlich nicht wirklich an einem Verkauf der Töpfe interessiert, sie gibt auf meine gezielten Fragen nur sehr allgemeine Antworten und wirkt eher gelangweilt.

Welche Töpfe sind auch für Induktionsherde geeignet?

„Das steht auf den Kartons, da können Sie das nachlesen. Aber eigentlich alle. Steht ja auch auf den Schildern!“

Welche Topfgrößen gehören denn zu diesem Set hier?

„So wie sie da stehen.“ [Oh, ich sollte vielleicht meine Frage umformulieren.]

Wie viel Fassungsvermögen haben die einzelnen Töpfe?

„Das steht auf dem Karton.“ [Ach so, ich vergaß.]

Können Sie ein Set besonders empfehlen?

Ach, die sind eigentlich alle gut, es kommt halt darauf an, was Sie damit machen wollen. [Äh, wie jetzt, können Töpfe noch mehr als kochen?]

Ich entscheide mich schließlich für ein 6-teiliges Topfset von WMF und die Verkäuferin weist mich auf eine Rabattaktion hin, ich bekomme 20% Rabatt auf das Set, weil es reguläre und keine Aktionsware ist. Ich freue mich.

Oh, das sind ja fast 50 € Ersparnis bei diesem Set!

„Kann sein, weiß ich nicht so genau!“ [Wie bitte?„]

Da kann ich die Lehrerin in mir nicht mehr zurückhalten und rechne ihr vor:

10% von 249 € sind 24,90 € – mal 2 sind 49,80 €

„Ach ja, stimmt.“

Warum glaube ich nicht, dass die junge Dame meiner Musterrechnung wirklich folgen konnte? Warum dachte ich, Prozentrechnen gehöre zum Matheunterricht an Berufsschulen? Und Kopfrechnen? Macht man nicht mehr, oder?

Warum erwarte ich, dass eine Verkäuferin daran interessiert sein sollte zu verkaufen, schließlich faltet ein Zitronenfalter ja auch keine Zitronen?

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In diesem Jahr durfte ich meinen Geburtstag am Meer verbringen. Dorthin, wo schon die Familie Buddenbrook gerne ihre Wochenenden verbrachte, lud mich der Mann an meiner Seite zu einem Wohlfühl-Wochenende ein.

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Das Kurhotel von Travemünde

Das heute denkmalgeschützte Gebäude wurde bereits im 19. Jahrhundert erbaut und war seit 1913 als Kurhotel ein Wahrzeichen von Travemünde. In den 90er Jahren verlor es immer mehr an Attraktivität und musste im Jahr 2000 geschlossen werden. Erst 2005  fand sich ein neuer Investor, der das denkmalgeschützte Gebäude aufwändige renovierte und umbaute, um es 2005 als SPA-Resort und Wellness-Hotel wieder zu eröffnen. Im „Lübeckzimmer“ des in das Hotel integrierten Sternerestaurants „Buddenbrooks“,  kann man noch heute klassizistische Ausstattungselemente aus dem Jahr 1820 bewundern.

Trotz zahlreicher Freitagsabendstaus und einer Autobahnsperrung, die wir zum Glück umfahren konnten, waren wir rechtzeitig zum Abendessen im Wintergarten des historischen Gebäudes, wo uns ein umfangreiches Buffet erwartete. Die Fotos zeigen nur eine kleine Auswahl all der Köstlichkeiten, die ich an diesem Abend genießen durfte.

Das Tagesprogramm am Samstag begann mit einem ausgiebigen Spaziergang entlang der Strandpromenade bis in die Altstadt von Travemünde. Bei einstelligen Luft- und Wassertemperaturen verzichteten wir auf ein Bad in der Ostsee.

Stattdessen verbrachten wir den Nachmittag im SPA-Bereich des Hotels. Dort gab es im Innen- und Außenpool Meerwasser, das auf angenehme 28°C gewärmt war. Gemütliche Liegen luden zum Entspannen, Lesen und Faulenzen ein.

Nach dem Abendessen gab es Live-Musik in der Bar und Cocktails auf Teebasis, in denen frische Blüten schwammen. Der Mann an meiner Seite verzichtete auf derartige „Abenteuergetränke“ und bekam stattdessen eine Blume auf seinem Bier.

Am Sonntagmorgen stärkte uns ein umfangreiches „Langschläferfrühstück“ vom Buffet für die vierstündige Rückfahrt.

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Danke an den Mann an meiner Seite für das tolle Geschenk und das entspannte Wochenende.

Danke auch an alle, deren Geburtstagsglückwünsche ich auf meinem Smartphone empfangen habe, ich habe mich gefreut, dass ihr an mich gedacht habt.

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Geburtstagsfrühstück

Das Abendessen gibt es dann in Travemünde mit Blick auf die Ostsee, wenn wir uns durch alle Staus auf der A1 gekämpft haben.

Das Hotel verspricht „warme Küche“ bis 21.30 Uhr. Bis dahin halten wir uns mit Käsewürfeln und Salamisticks bei Stimmung.

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Wenn schon Karneval, dann in der Dumeklemmerstadt, denn da fährt das große Kind „hoch auf dem gelben grünen Wagen“. Wir bekommen einen Beutel Kartoffeln, zwei Klebestifte, zwei Dosen Prosecco und eine Büchse Bier sowie eine Vorratspackung Papiertaschentücher herabgereicht. Beute, die wir zusammen mit allerlei Süßkram und Zuckerzeug, für das wir uns doch eigentlich nicht bücken wollten, dem wir dann aber doch nicht widerstehen konnten, nach Hause tragen.

Rosenmontagszug 2017 – Da wammer dabei, datt war pri-ima, ….

[klicken macht größer!]

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