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Archive for 10. April 2017

Auf der Mehltüte fand ich ein interessantes Rezept für Käsekuchen, das ich am Wochenende direkt ausprobiert habe. Es braucht ein bisschen mehr Zeit, weil Stehzeiten berücksichtigt werden müssen, aber die Zubereitung ist einfach und das Ergebnis köstlich.

Zunächst habe ich 260 g Mehl, 130 g Zucker, 130 g Margarine, 1 Ei und 1Prise Salz zu einem Mürbeteig verknetet und im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten kaltgestellt.

Von 1 Glas Kirschen habe ich den Saft über einem Sieb abgegossen und die Kirschen gut abtropfen lassen.

Dann habe ich 500 ml Milch unter Aufsicht zum Kochen gebracht, 80 g Weichweizengrieß hineingerührt und die Masse zum Quellen und Abkühlen zur Seite gestellt. Ab und zu Umrühren hat nicht geschadet.

Den Backofen habe ich auf 200° C (Ober/Unterhitze) vorgeheizt. Eine Springform mit 26 cm Durchmesser habe ich gefettet und mit Gries ausgestreut,  den gekühlten Mürbeteig zwischen Frischhaltefolie ausgerollt und in die Form gelegt. Der Rand lässt sich mit Hilfe der Folie und den Fingern hochziehen. Dann habe ich den Teigboden mit einer Gabel mehrfach eingestochen und im vorgeheizten Backofen 15 Minuten vorgebacken.

Anschließend habe ich 4 Eier getrennt, das Eiweiß steif geschlagen und kalt gestellt.

Die 4 Eigelb habe ich mit der abgekühlten Griesmasse, 750 g Magerquark, 200 g Zucker1 Teel. Backpulver und abgeriebener Zitronenschale verrührt, danach das steif geschlagene Eiweiß untergezogen.

Nun habe ich zunächst die abgetropften Kirschen und dann die Käsemasse auf dem vorgebackenen Mürbeteigboden verteilt, die Form war fast gestrichen voll. Meine Bedenken, der Teig könne während des Backens in den Ofen laufen, waren unbegründet.

Den Kuchen habe ich 50 Minuten bei 200° C (Ober/Unterhitze) gebacken und danach noch 1 Stunde im abgeschalteten Ofen stehen gelassen.

Der Teig ist sehr schön aufgegangen und nach dem Backen kaum eingefallen.

Es empfiehlt sich, den Kuchen einen Tag vor dem Servieren zu backen, dann kann er über Nacht abkühlen. Allerdings hat er uns am Sonntag auch lauwarm und mit Sahne sehr gut geschmeckt.

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Ferienbesuch vom Lieblingsbaby. Wir hatten einen für alle Beteiligten abwechslungsreichen Sonntag. Das Lieblingsbaby ist inzwischen fast 19 Monate alt und weiß sich mit Einwortsätzen gut zu verständigen. „Komm“ „Hol“ „Sassa (Wasser)“ „Abeit“

Wie gut, dass vom Neuverlegen der Terrassenplatten noch genug Sand und Split zur freien Verfügung stand. Zusammen mit Wasser ließ sich daraus eine herrliche Matschepampe erstellen.

Für weitere Unterhaltung sorgte die „Kassa“ der Nachbarn, die neugierig zu Besuch kam und der ein „Ball“, den der Nachbarjunge über den Zaun reichte.

Gemeinsam mit dem Lieblingsbaby konnte ich, ohne neugierig zu wirken, Ausflüge entlang der Grundstücksgrenzen der Nachbarn machen.

Getreu dem Motto „nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun“ begaben sich Frau Ladybird und das Lieblingsbaby nach Kaffee und Käsekuchen mit Sahne auf eine Fitnessrunde mit dem Buggy durch die Grünanlagen im Stadtteil. Das Lieblingsbaby übernahm das „ruh’n“ und machte einen 45-minütigen Nachmittagsschlaf, während Frau Ladybird einen entsprechend langen Fitness-Walk  von gefühlt mehr als tausend Schritten absolvierte.

Danach wurden die Erdarbeiten im Garten fortgesetzt: „Omma“ „komm“ „hol“ „Sassa“. Der kleine Mann weiß klare Arbeitsanweisungen zu geben.

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