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Archive for Februar 2020

Diese Dekoglas stand noch von Weihnachten auf der Fensterbank. Die Holzfiguren unter der Kuppel waren schief befestigt, so richtig schön war es nicht. Jetzt ist eine kleine [Plastik] Pflanze unter die Glaskuppel gezogen. Eine tolle Ganzjahresdeko für meinen Schreibtisch.

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Wir sind vorbereitet, ich habe Kaffee gekocht und frischen Hefekuchen mit Äpfeln und Streuseln gebacken. Sabine kann kommen.

Für den Hefeteig:

300 g Mehl, 20 g Hefe, 150 ml Milch, 50 g Zucker, 1 Prise Salz, 50 g Margarine verkneten und ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

Für den Belag:

1 Päckchen backfeste Puddingcreme nach Anleitung zubereitet
3 Boskop-Äpfel gewürfelt
Streusel aus 200 g Mehl, 100 g Margarine, 50 g Zucker

Bei 200° C Ober-/Unterhitze, vorgeheizt, ca. 30 Minuten backen.

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Bea vom Gedankensprudler-Blog lädt zur Teilnahme an einer Postkartenaktion ein und ich habe mich angemeldet.

Im März werde ich eine Karte mit Frühlingsmotiven, ob selbstgemacht oder gekauft muss ich noch entscheiden, in einem Kuvert an jemanden senden, dessen Adresse aus einem Lostopf kommt. Auch ich werde eine Karte bekommen, woher und von wem werde ich am 20. März 2020 wissen, wenn alle Karten geöffnet werden. Dann werde ich natürlich auch hier davon berichten.

Falls Sie auch noch mitmachen möchten, Anmeldeschluss ist der 23. Februar 2020 und >hier< können Sie sich anmelden.

Ich bin schon sehr gespannt auf meine Frühlingspost.

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Donnerstags ist Markt hier im Stadtteil. Ein kleiner, überschaubarer Markt. Es gibt Fisch, Fleisch, Wurst, Käse, Gemüse, Kartoffeln, Geflügel, Eier. Es gibt frisch gebackene Reibekuchen. Es gibt einen Stand mit Bio-Gemüse und einen Bio-Bäcker. Es gibt Blumen, Gewürze und sogar einen Stand mit günstiger Kleidung. Der Markt ist ein beliebter Treffpunkt für alle die, die vormittags nicht arbeiten müssen. Markt ist vormittags, erst seit ich nicht mehr arbeite, gehe ich außerhalb der Ferien dort einkaufen.

Am Käsestand ist eine lange Schlange. Frauen und Männer warten darauf bedient zu werden. Die Verkäuferin fragt nach dem nächsten Kunden, ich schaue die beiden älteren Herren, die links und rechts von mir stehen, fragend an. „Machen Sie nur, ich bin Rentner, ich habe Zeit“, sagt der eine. „Ja, wir haben Zeit“, bestätigt der andere. „Danke,“ sage ich und verrate nicht, dass ich auch Rentner(in) bin. Offensichtlich sieht man mir meinen Status (noch) nicht an.

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