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Archive for the ‘Erfreuliches’ Category

Omma … Daah !!

Am „Oma-Sonntag“ machen wir diesmal einen Ausflug in den Krefelder Zoo. Wir besuchen die neue Erdmännchen-Anlage und Toni Erdmann und seine beiden Frauen sind zu allerlei Späßen bereit. Der kleine Mann ist sichtlich begeistert von putzigen Tierchen.

Wir besuchen auch die anderen großen und kleinen Tiere und das Lieblingsbaby staunt und kommentiert die Aktivitäten der Zoobewohner. Mit „Hopp“ spornt er die Pinguine an, wenn sie noch zögern, ins Wasser zu springen.

Mit „Rrrahh“ werden die Wildkatzen begrüßt und den Zebras wird ein freundliches „wiihihii“ zugerufen. Für andere Tiere muss ein einfaches „Daah“ reichen.

Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchen wir den Zoospielplatz und der kleine Mann teilt ziemlich unbeeindruckt die Schaukel mit einem blonden Mädchen. Dann geht es zurück zum Auto.

Wir verlängern die Rückfahrt wegen „Power-Napping“ mit einem Abstecher zum Lieblings-Eiscafé, wo wir Eisbecher und ein Sahnehörnchen für die geplante Kaffeepause im Garten einkaufen. Das Lieblingsbaby mag kein Eis, schüttelt entschieden den Kopf: „Kalt„!

Selbstverständlich darf ein Besuch bei „Omma“ nicht zu Ende gehen, ohne dass einige Kannen „Sassa“ portionsweise in Schüsseln und Töpfchen gegossen oder im Garten, auf den Terrassenplatten und den Schuhen verteilt werden.

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Heute, am bisher heißesten Tag des Jahres, habe ich wahrscheinlich mehr geschwitzt als meine Prüflinge, die noch einmal antreten mussten, um sich in einem 20-minütigen Prüfungsgespräch die letzten Punkte für ihr Abitur zu verdienen.

Mein Dank geht an die Fachschaft Erdkunde, die eine meiner Kandidatinnen so geprüft hat, dass sie am Ende der Prüfung ihr Ziel, die 100 Punkte für das Bestehen des Abiturs bereits erreicht hatte, sodass die für den Nachmittag angesetzte Prüfung in Englisch bei mir entfallen konnte. Das hat uns eine weitere Stunde Schwitzen im sonnenbeschienenen Klassenraum erspart.

Damit ist das Kapitel „Abitur 2017“ auch in diesem Blog abgeschlossen und wird erst in zwei Jahren mit dem „Abitur 2019“ wieder aufgeschlagen. Die „90bABIes“ sind Geschichte, jetzt kommen nur noch Nullen :-).

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In diesem Jahr genieße ich die Osterferien besonders deswegen, weil es keine Korrekturstapel auf dem Schreibtisch gibt. Die Ruhe vor dem (Abitur) Sturm sozusagen. Auch die Aussicht auf einen stark reduzierten Stundenplan, der mir durch den Wegfall von fünf Leistungskursstunden einige kurze Tage bescheren wird, lässt mich entspannt dem Zeitraum bis zu den Sommerferien entgegenblicken.

Bisher waren die Ferien sehr kurzweilig. Der Besuch des Lieblingsbabys bildete den Auftakt, ein kurzer Abstecher auf meine Lieblingsinsel und ein anschließender Ausflug zur besten Freundin am östlichen Rand des Ruhrgebietes stimmten mich auf Ostern ein. Die Highlights der zweiten Ferienwoche waren bisher der gestrige Friseurbesuch und das heutige Mittagessen mit der Lehrerfreundin. Morgen treffe ich das große Kind zum Currywurst-Essen im Medienhafen der Landeshauptstadt und fahre anschließend zum blau-gelben Möbelhaus, um meiner neuen Hausbewohnerin einen Platz neben meinem Schreibtisch einzurichten. (Nein, ich kaufe keinen Hundekorb und auch keinen Kratzbaum für eine Katze!).

Waren die Osterferien früher nicht 3 Wochen lang? Ich hätte nichts dagegen, noch eine weitere Woche ohne Stundenplan zu leben.

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Ferienbesuch vom Lieblingsbaby. Wir hatten einen für alle Beteiligten abwechslungsreichen Sonntag. Das Lieblingsbaby ist inzwischen fast 19 Monate alt und weiß sich mit Einwortsätzen gut zu verständigen. „Komm“ „Hol“ „Sassa (Wasser)“ „Abeit“

Wie gut, dass vom Neuverlegen der Terrassenplatten noch genug Sand und Split zur freien Verfügung stand. Zusammen mit Wasser ließ sich daraus eine herrliche Matschepampe erstellen.

Für weitere Unterhaltung sorgte die „Kassa“ der Nachbarn, die neugierig zu Besuch kam und der ein „Ball“, den der Nachbarjunge über den Zaun reichte.

Gemeinsam mit dem Lieblingsbaby konnte ich, ohne neugierig zu wirken, Ausflüge entlang der Grundstücksgrenzen der Nachbarn machen.

Getreu dem Motto „nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun“ begaben sich Frau Ladybird und das Lieblingsbaby nach Kaffee und Käsekuchen mit Sahne auf eine Fitnessrunde mit dem Buggy durch die Grünanlagen im Stadtteil. Das Lieblingsbaby übernahm das „ruh’n“ und machte einen 45-minütigen Nachmittagsschlaf, während Frau Ladybird einen entsprechend langen Fitness-Walk  von gefühlt mehr als tausend Schritten absolvierte.

Danach wurden die Erdarbeiten im Garten fortgesetzt: „Omma“ „komm“ „hol“ „Sassa“. Der kleine Mann weiß klare Arbeitsanweisungen zu geben.

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Schon seit Tagen sehe ich Schülerinnen und Schüler, die in Übungsstunden mit Begeisterung Ostereierschablonen bunt anmalen. Auf Nachfragen erfahre ich, dass die SV zur großen Ostereiersuche am vorletzten Schultag eingeladen hat. Jede und jeder darf ein Ei bunt anmalen und mit seinem Namen versehen. Die Papiereier werden von den SV-Schülern laminiert, ausgeschnitten und mit einem bunten Faden versehen. In einer Nacht- und Nebelaktion werden die bunten Eier überall auf dem Schulgelände versteckt und müssen von ihren Besitzern wiedergefunden werden. Ob das gut geht?

Heute zu Beginn der 2. Stunde kommt die Lautsprecherdurchsage:

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des Gymnasiums auf den Schulhof zur Ostereiersuche.

Fast 200 Schülerinnen und Schüler folgen der Aufforderung und schwärmen aus. Sie durchsuchen jeden Winkel des Schulhofes. Überall baumeln bunte Ostereieranhänger im Wind, an Sträuchern, in Bäumen, an Fahrradständern und manchmal auch an Betonpfeilern.

Entgegen den Befürchtungen der aufsichtführenden LehrerInnen kommt es weder zum Chaos noch zu Rangeleien. In kleinen Grüppchen laufen die Kids über den Hof und suchen ihren persönlichen Osterei-Anhänger. Sie geben sich Tipps, wenn jemand noch nicht fündig geworden ist. Bis zur ersten großen Pause sind (fast) alle Eier gefunden worden. Jeder Anhänger wird von den SV-Schülern gegen einen Lutscher eingetauscht.

Eine schöne Idee und eine tolle Initiative der SV.

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In diesem Jahr durfte ich meinen Geburtstag am Meer verbringen. Dorthin, wo schon die Familie Buddenbrook gerne ihre Wochenenden verbrachte, lud mich der Mann an meiner Seite zu einem Wohlfühl-Wochenende ein.

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Das Kurhotel von Travemünde

Das heute denkmalgeschützte Gebäude wurde bereits im 19. Jahrhundert erbaut und war seit 1913 als Kurhotel ein Wahrzeichen von Travemünde. In den 90er Jahren verlor es immer mehr an Attraktivität und musste im Jahr 2000 geschlossen werden. Erst 2005  fand sich ein neuer Investor, der das denkmalgeschützte Gebäude aufwändige renovierte und umbaute, um es 2005 als SPA-Resort und Wellness-Hotel wieder zu eröffnen. Im „Lübeckzimmer“ des in das Hotel integrierten Sternerestaurants „Buddenbrooks“,  kann man noch heute klassizistische Ausstattungselemente aus dem Jahr 1820 bewundern.

Trotz zahlreicher Freitagsabendstaus und einer Autobahnsperrung, die wir zum Glück umfahren konnten, waren wir rechtzeitig zum Abendessen im Wintergarten des historischen Gebäudes, wo uns ein umfangreiches Buffet erwartete. Die Fotos zeigen nur eine kleine Auswahl all der Köstlichkeiten, die ich an diesem Abend genießen durfte.

Das Tagesprogramm am Samstag begann mit einem ausgiebigen Spaziergang entlang der Strandpromenade bis in die Altstadt von Travemünde. Bei einstelligen Luft- und Wassertemperaturen verzichteten wir auf ein Bad in der Ostsee.

Stattdessen verbrachten wir den Nachmittag im SPA-Bereich des Hotels. Dort gab es im Innen- und Außenpool Meerwasser, das auf angenehme 28°C gewärmt war. Gemütliche Liegen luden zum Entspannen, Lesen und Faulenzen ein.

Nach dem Abendessen gab es Live-Musik in der Bar und Cocktails auf Teebasis, in denen frische Blüten schwammen. Der Mann an meiner Seite verzichtete auf derartige „Abenteuergetränke“ und bekam stattdessen eine Blume auf seinem Bier.

Am Sonntagmorgen stärkte uns ein umfangreiches „Langschläferfrühstück“ vom Buffet für die vierstündige Rückfahrt.

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Danke an den Mann an meiner Seite für das tolle Geschenk und das entspannte Wochenende.

Danke auch an alle, deren Geburtstagsglückwünsche ich auf meinem Smartphone empfangen habe, ich habe mich gefreut, dass ihr an mich gedacht habt.

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Geburtstagsfrühstück

Das Abendessen gibt es dann in Travemünde mit Blick auf die Ostsee, wenn wir uns durch alle Staus auf der A1 gekämpft haben.

Das Hotel verspricht „warme Küche“ bis 21.30 Uhr. Bis dahin halten wir uns mit Käsewürfeln und Salamisticks bei Stimmung.

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