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Archive for the ‘Geschichtliches’ Category

St. George, der Drachentöter, sein Tag wird heute gefeiert auf meiner Lieblingsinsel:

St. George's Day 2015

St. George’s Day 2015

 

Was die Legende sagt:

Eine Stadt wird von einem gefährlichen Drachen terrorisiert.

Eine junge Prinzessin soll dem Drachen geopfert werden.

Als George von dem Drachen hört, reitet er in die Stadt.

Er tötet den Drachen mit seinem Schwert und befreit die Prinzessin.

Und in Wirklichkeit:

George wird 270 v.Chr. in der Ost-Türkei geboren. Er ist Christ.

Im Alter von 17 Jahren tritt er in die Römische Armee ein. Er dient unter heidnischen Kaisern, behält jedoch seinen christlichen Glauben.

Als Kaiser Diocletian damit beginnt, die Christen zu verfolgen, bittet George darum, sie zu verschonen. Doch seine Bitten treffen auf taube Ohren und er wird gefoltert, damit er seinen christlichen Glauben verleugnet. George bleibt tapfer und hält an seinem Glauben fest.

Am 23. April 303 v.Chr. wird er in Palästina enthauptet.

1222 erklärt das Konzil in Oxford den 23. April zum St. George’s Day, der 1415 zu einem nationalen Feiertag erklärt wird.

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… passierten wundersame Dinge in der Welt. Der griechische Geschichtsschreiber Herodot berichtet, dass eine Sonnenfinsternis im Jahre 585 v. Chr. die westiranischen Meder und die kleinasiatischen Lyder nach sechs Jahren Krieg spontan zum Niederlegen der Waffen und zum Friedensschluss bewegte. Das würde ich mir für morgen überall auf der Welt wünschen.

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Heute bei Einkauf fand ich dieses Produkt:

Erbswurst

Suppenwurst

Mein Vater griff früher gelegentlich selbst zu Kochtopf und Rührlöffel und kochte eine solche Erbswurst-Suppe. Diese besondere Mahlzeit durfte ich dann mit ihm gemeinsam genießen. Geschmack und Geruch sind mir noch in Erinnerung.

Und so machte ich heute eine Reise in die Vergangenheit, nahm zwei Wurstabschnitte, zerkleinerte sie mit einer Kabel, löste die Masse in kaltem Wasser auf, brachte das Ganze zum Kochen.

Suppenabschnitte

Suppe in Scheiben

Schon 3 Minuten später servierte ich das Abendessen zusammen mit zwei Brühwürstchen, ein Luxus, den ich als Kind sicher nicht hatte.

Suppenteller

Guten Appetit!

Glaubt man den Erzählungen meines Vaters, dann gab es solche Trockenvorräte auf den Schiffen, auf denen er während des 2. Weltkrieges zur See fuhr. Ich denke, die Geschichte und der Gedanke an Abenteuer und Seefahrerleben gefielen mir schon damals besser als die Suppe selbst. Heiß und sättigend. Kommentar vom Mann im Haus: „Kann man essen.“ Einen Nachschlag wollte er nicht 😉

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Heute durften wir gleich zwei Wirkungsstätten berühmter Engländer besichtigen. Raten Sie welche?

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Im Kreis herum laufen und an jeder Stelle eine neue Perspektive vorfinden – das ist Stonehenge.

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Magische Steine

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Google-Doodle zum Tag der Deutschen Einheit 2013

 

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Angeregt durch einen Beitrag auf meinem Lieblings-Radiosender „1Live“ habe ich mich zurückerinnert an die Sommer meiner Kindheit, in denen eine Kugel Eis im Stadtteil-Eiscafé 20 Pfennig kostete. Heute kostet sie dort 70 Cent (eine Mark vierzig). Ein wenig größer ist der Kugelportionierer geworden und die Herstellungskosten sind sicher gestiegen in den letzen 40 Jahren, aber rechtfertigt das eine Erhöhung um 500 % ?

Längst vergangen sind auch die Zeiten, in denen es in der Konditorei des Stadtteils Eis aus eigener Herstellung in den Sorten Vanille und Erdbeer gab, das mit einem Löffel auf das Waffelhörnchen geschmiert wurde. Einen Löffel für 10 Pfennig, zwei für 20 Pfennig. Das Eis war sehr viel weicher und cremiger als das vom Italiener, aber sehr köstlich. Man musste einfach ein wenig schneller lecken, um das große Tropfen zu vermeiden.

Vielleicht sollte ich gleich eine Packung Waffelhörnchen kaufen und dann mit der Eismaschine eine Erdbeer-Sahne-Eis herstellen, das ich mit dem Löffel auf die Waffel schmieren kann.

Nostalgie pur.

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