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Archive for the ‘Kreatives’ Category

Am Wochenende war ich auf der Creativa in Dortmund, angeblich „Europas größte Messe für kreatives Gestalten“ (Zitat des Veranstalters). Geplant war der Besuch der Messe zusammen mit der besten Freundin aus dem östlichen Ruhrgebiet, doch die musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Da bot der Mann im Haus netterweise an mich zu begleiten, und da er Spezialist im Finden von zielnahen Parkplätzen ist, fanden wir schnell recht nah am Messegelände einen erschwinglichen Stellplatz für das Auto.

Da wir bereits kurz nach Öffnung der Ausstellung vor Ort waren, konnten wir relativ entspannt durch die Hallen und an den Ständen entlang gehen. Unser Ziel war die Cake Dreams, die „Tortenmesse“ in Halle 3b, die bei unserem Eintreffen noch wenig besucht war. Die überwiegend weiblichen Messebesucherinnen standen in langer Schlange an der Garderobe an, um ihre Jacken abzugeben und anschließend an den verschiedenen Workshops der anwesenden Tortendesigner teilzunehmen.

Mein Ziel waren die Stände, die Zubehör zum Erstellen von Tortenkreationen zu günstigen Messepreisen anboten. Auf meiner Wunschliste standen runde Backformen in verschiedenen Durchmessern, dünne Cakeboards als Unterlage für die Torten und Royal Icing zum Fixieren der Torten auf den Unterlagen. All das gab es in dieser Halle, dazu Spritzbeutel mit Garnierspitzen in allen Formen und Größen, Rollfondant und vieles mehr, das das Herz von Motivtortenbäckerinnen erfreuen könnte.

All das werde ich benötigen, wenn ich im Sommer eine Hochzeitstorte für das große Kind gestalte. Da kann es nicht schaden, sich rechtzeitig zu informieren, was der Markt an geeigneten Hilfsmitteln bietet.

Zu bewundern waren in der Halle auch die Exponate eines Tortenwettbewerbs. Auf besonderen Wunsch des Lieblingsmanns fotografierte ich diese beiden Exemplare.

Gerne hätte ich mich über die verschiedenen Küchenmaschinen informiert, die an einigen Ständen zum Einsatz kamen, doch die Hersteller dieser Geräte waren nicht auf der Messe vertreten.

Nach gut zweieinhalb Stunden traten wir den Heimweg an und bahnten uns den Rückweg zum Parkplatz durch einen Strom von Besucherinnen, die das kreative Abenteuer noch vor sich hatten.

Fazit: Eine solche Kreativmesse ist eine feine Sache, wenn man Ideen und Materialien für sein Hobby sucht. Dort wird man fündig und kann aufgrund von Messerabatten häufig auch noch Geld sparen.

Allerdings weckt das unheimlich große Angebot häufig den Wunsch, all das auch einmal zu versuchen und man wird verführt, Dinge zu kaufen, die später zu Hause in Schränken und Schubladen liegen und nicht zu einem Lieblingsstück verarbeitet werden.

Weil ich das wusste, kaufte ich lieber gar nichts, auch nicht das Bastelpaket für österlichen Papierblumenschmuck oder die Wundertüte mit Nähmaschinengarn in Regenbogenfarben. Und schon gar nicht die Sockenwolle, die aus einem einzigen bunten Faden tolle dünne Baumwollsocken zaubern kann. Weiß ich doch genau, dass ich so einen feinen, eleganten Strumpf auch mit der tollsten Anleitung nicht stricken kann und das angefangene Strickstück dann irgendwann unbeachtet in der Ecke liegen wird.

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… und landete in meinem Garten.

Der Drache brauchte Unterstützung für den perfekten Sitz seiner Drachenhaut und machte deshalb einen Besuch in der mütterlichen Drachenhöhle, die mit ihrer HöllenNähmaschine der Drachenhaut zum perfekten Sitz verhalf.

Und kurze Zeit später war er auch schon wieder weggeflogen.

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Mein diesjähriges Mitbringsel zur Familienweihnachtsfeier, aber auch als weihnachtliches Dankeschön für Nachbarn, die Pakete für mich annehmen und für eine liebe Freundin, die uns heute Abend zum nachweihnachtlichen „Resteessen“ eingeladen hat.

Aus 100 g Zartbitter-Kuvertüre, 200 g Butter, 175 g Mehl, 25 g Kakaopulver, 3 Teelöffeln Backpulver, 4 Eiern, 1 Prise Salz, 200 g Puderzucker und 100 g Vollmilchjoghurt entstand ein Schokoladen-Rührteig.
Dazu musste ich zunächst die Kuvertüre zusammen mit der Butter schmelzen, danach die Eier mit Puderzucker und Salz schaumig rühren und dann mit der abgekühlten Schokoladenbutter und dem Mehl-Kakao-Backpulver-Gemisch zu einem glatten Teig vermischen. Den fertigen Schokoladenteig habe ich dann zu zwei Dritteln in 6 gefettete und mit Grieß ausgestreute Marmeladengläser gefüllt.
Diese habe ich im vorgeheizten Backofen bei 170° C Umluft (190° C Ober-/Unterhitze) ca. 35 Minuten gebacken (Stäbchenprobe!), kurz abkühlen lassen und noch warm mit den passenden Deckeln verschlossen.
Bei einigen Gläsern ragte der Kuchen über den Glasrand hinaus, diesen Teil habe ich mit einem scharfen Messer abgeschnitten und direkt verkostet. Sehr lecker. Etiketten aus dem Labelprinter, passendes Band und Geschenkanhänger vervollständigten das süße Geschenk.

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Bea von Gedankensprudler hat zur diesjährigen Postkarten-Aktion eingeladen und ich mache gerne mit. Diesmal gehen Sterne  auf die Reise. Informationen zur Aktion finden Sie nach dem Klick auf den Button links.

Im letzten Jahr haben wir Schneeflocken auf die Reise geschickt, in diesem Jahr werden es Sterne sein. Ich machte gerne mit und habe auch schon Ideen für die Gestaltung der Karten.

Hoffentlich gehen ganz viele Sterne auf die Reise durch das Bloggerland.

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Aus unserem Esszimmerfenster haben wir einen gardinenfreien Blick in den Garten. Das soll auch so bleiben. Da jedoch auf dem kurzen Wandstück links neben dem Fenster die Heizungsrohre senkrecht von der Decke zum Boden verlaufen, wollte ich diese gerne hinter einer Gardine oder einem Vorhang verstecken.

Gestern fand ich endlich einen halbtransparenten fertigen Vorhang in Farbe und Muster ganz nach meinem Geschmack. Beim Aufhängen stellte sich heraus, dass er für unser Fenster eigentlich zu kurz ist, der Hersteller hatte das Aufhängen mithilfe von Schlaufen an einer Gardinenstange vorgesehen, an unserem Fenster ist aber eine Gardinenschine direkt unter der Decke montiert.

So hing der schöne Vorhang gestern nachmittag zwar sehr dekorativ neben dem Fenster und kaschierte wie gewünscht die Heizungsrohre, hatte jedoch unten herum „Hochwasser“.

Der Mann im Haus fand das Ganze wenig dramatisch, er meinte, man gewöhne sich daran. Ich war mir da nicht so sicher und grübelte über Lösungmöglichkeiten.

Umtauschen kam nicht in Frage, da ich bereits die Schlaufen abgeschnitten und den Vorhang auf die gewünschte Breite eingekräuselt hatte.

Das Herauslassen des Saums brachte nur einen Zentimeter, bis zum Boden fehlten weitere 11 Zentimeter. Es musste eine Verlängerung her.

Da traf es sich günstig, dass ich am Wochenende beim Möbelschweden hellgraue Vorhänge für einen anderen Raum gekauft hatte. Dort haben die Vorhänge eine Standardlänge von 300 Zentimetern und ich hatte 45 Zentimeter abschneiden müssen, um die Vorhänge der Deckenhöhe anzupassen. Aus dem Rest ließen sich bequem die fehlenden 12 Zentimeter gewinnen und mit der Nähmaschine an den Vorhang annähen.

Selbstverständlich erspare ich Ihnen die Beschreibung der kleinen Missgeschicke auf dem Weg zur Fertigstellung. Sie wollen gar nicht wissen, dass ich den Stoffstreifen zunächst verkehrt herum angenäht habe, dass mir beim Nähen eine Nadel abgebrochen ist und dass der verlängerte Vorhang schließlich zwei Zentimeter zu lang war und deshalb noch nachträglich mit der Hand umgesäumt werden musste.

Ich freue mich über mein neues „Fensterbild“.

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Gestern vorbereitet, heute zu Ende geführt. Mein Valentine Doodle.

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Alles rot – „Doodle red“ lautete die Aufgabe. Kein Problem, rote Stifte habe ich genug.

 

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