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Archive for the ‘Musikalisches’ Category

Als ich das heutige Google-Doodle sah, versuchte ich mich zu erinnern: Dalida, was hat die gesungen, wie sah die aus?

Nach dem Klick wusste ich es wieder. Eine Sängerin, Französin, groß, blond, mit einer eindrucksvollen Stimme. Herr Google erinnert an sie, weil sie heute 86. Jahre alt geworden wäre.

Am Tag als der Regen kam oder Er war gerade 18 Jahr … wie konnte ich diese Lieder meiner Hitparadenzeit nur vergessen?

Ganz besonders gut gefällt mir das Lied, das sie auf französisch mit Alain Delon sang: Paroles – Alles nur Worte. Schade, dass meine Französischkenntnisse so eingerostet sind.

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Max Raabe besingt den perfekten Ferientag. Nachahmenswert.

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Nach wochenlanger Abstinenz wegen zahlreicher Erkältungssympthome war heute endlich Gelegenheit, das Schwimmtraining wieder aufzunehmen. Zu Herbert Grönemeyers „Schiffsverkehr“ fiel es mir gar nicht schwer, gleichmäßige Bahnen zu ziehen. Schiffe sind mir zum Glück nicht in die Quere gekommen.

swim_with_musicDa Herbert nach 30 Minuten Schwimmen noch nicht mit seinen Liedern fertig war, durfte er mich auch noch unter die Dusche begleiten.

Danke an das große und das kleine Kind, die mir diesen wasserfesten MP3-Player zu Weihnachten geschenkt haben. Bisher empfehlenswert, hoffentlich besteht das Gerät auch den Langzeittest.

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Heute wird die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet. Ich wäre gerne dabei gewesen, besonders, seit ich das beeindruckende Gebäude „live“ gesehen habe.

elphi

Gerade habe ich die Möglichkeit entdeckt, per Drohne in, durch und rund um das Gebäude zu fliegen. Besonders toll ist der Flug, wenn man die Leertaste gedrückt hält. Dann geht musikalisch und flugtechnisch richtig die Post ab.

Wenn Sie auch fliegen möchten, hier ist der Link: Elphi-Flug

Heute Abend ab 19.00 Uhr werde ich die Eröffnung auf dem Regionalprogramm des NDR im Fernsehen verfolgen.

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Seine Lieder haben mich durch meine Jugend begleitet. Ich hatte genau zwei Alben des kanadischen Sängers, Vinyl, sie wissen schon, diese schwarzen Scheiben mit Rillen.

Auf jedem dieser Alben hat sich die Nadel meines weißen Dual-Plattenspielers in den 60er und 70er Jahren tiefer und tiefer eingegraben: Suzanne (Songs of Leonard Cohen, 1967) und Bird on a Wire (Songs from a Room, 1969). Ich konnte so wunderschön allen Herzschmerz meiner Teenagerjahre hineinheulen. Gerade habe ich die beiden Songs seit langem wieder angehört und sie erzeugen immer noch dasselbe Gänsehautfeeling wie vor fast 50 Jahren.

Rest in Peace Leonard Cohen, your songs will stay alive in my head and my heart.

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Im Februar 2014 veröffentlichte der Sänger jenen Song mit der optimistischen Eingangszeile: „Ich glaube, dass die Welt mich mag …“. Ob ihn „die Welt“ mochte, kann ich nicht sagen, aber seine Familie, seine Freunde, seine Fans, die mochten ihn bestimmt. Die Welt wird ihm nun keinen neuen Tag mehr schenken, Roger Cicero ist nach 45 Jahren Leben gestorben.

Wenn es morgen schon zu Ende wär,
ein Schritt zu viel im Stadtverkehr,
dann leb ich vielleicht heute nur ein kleines bisschen mehr,
dann wiegt die Welt nicht ganz so schwer
und jeder Atemzug ist so viel wert, […]

Sein Leben ist am letzten Donnerstag zu Ende gegangen, es war nicht „ein Schritt zu viel im Stadtverkehr“, aber vielleicht „ein Schritt zu viel“ in der Hektik des Alltags, der Karriere, wir wissen es nicht. Ich hoffe, er hat „jeden Tag ein kleines bisschen mehr“ gelebt und die Welt hat „nicht ganz so schwer“ auf ihm gelastet.

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