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Archive for the ‘Musikalisches’ Category

Mein aktueller Lieblingssong macht mir gute Laune.

Wish we could turn back time, to the good ol‘ days
When the momma sang us to sleep but now we’re stressed out.

Wollen wir das wirklich? Die Zeit zurückdrehen? Oder doch lieber im heute und jetzt leben und es uns schön machen?

Sometimes a certain smell will take me back to when I was young
How come I’m never able to identify where it’s coming from
I’d make a candle out of it if I ever found it

Kennen Sie das auch? Der Geruch, der „an früher“ erinnert? Wenn es nach Kindergarten riecht oder wie bei Tante Gerda? Eine Duftkerze daraus machen, zum dran riechen, wenn man sich wieder mal „stressed out“ fühlt. Einen gute Idee.

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Mögen Sie wichteln? Meine Schüler fragen jedes Jahr danach und ich versuche es ihnen auszureden. Selten bleibt der Wichtelpartner lange ein Geheimnis und sehr oft werden die Wichtelgeschenke wenig liebevoll ausgesucht, vor allem dann, wenn der Wichtelpartner nicht der beste Freund oder die beste Freundin ist. Auch Tauschaktionen hat es schon gegeben.

Ich habe vorgeschlagen, dass jeder ein Geschenk auswählt, dass er oder sie auch gerne hätte, und wir dann bei der Weihnachtsfeier die Pakete verwichteln. Dieser Vorschlag hat jedoch noch niemals eine Mehrheit bekommen. Schade.

Der Mann im Haus wichtelt in seiner Firma. Dort gibt es ein Organisationsteam, dass sich in jedem Jahr die „Wichtelregeln“ ausdenkt. Auch hier gibt es ein Preislimit (0-10 €) und ein Wichtelmotto. In diesem Jahr soll jeder sein „Lieblingslied“ wichteln, Rock, Pop, Klassik, Schlager, alles ist erlaubt. Ist das Lied z.B. „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens, dann würde man eine oder mehrere Flaschen Retsina o.ä. verpacken. Eine ziemliche Herausforderung. Viele Lieder, die ich als „Lieblingslied“ bezeichnen würde, kann man nicht verpacken. Und der Mann im Haus sprühte auch nicht vor Ideen, hatte Mühe ein Lieblingslied zu definieren.

Das Ergebnis sieht nun so aus:

Wichtelgeschenk

Wichtelgeschenk „Lieblingslied“

Vielleicht raten Sie das Lied, das er gewählt hat, wenn ich Ihnen verrate, dass sich in der Schachtel ein Messer befindet und das Papier mit Comics des berühmten Maskottchens einer deutschen Fernsehzeitung bedruckt ist.

Eine witzige Idee finde ich und bin nun sehr gespannt, welches Wichtelpaket der Mann im Haus am nächsten Freitag mit nach Hause bringt. Ob sich andere auch so viele Gedanken gemacht haben?

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Heute morgen Thema am Kopierer, ein schönes Lied, schöne Stimmen. Lohnenswert anzuhören, auch wenn man, so wie ich, nicht jedes Wort versteht.

Le monde a changé, Charlie
C’est ce qui t’as tué, Charlie
C’est pas Mahomet, c’est juste des enragés, Charlie
La France a pleuré, Charlie
Mais ta Liberté chérie,
Elle est immortelle, tu la vois du ciel,
Le monde est cruel, mais la vie est belle.

Die Welt hat sich verändert, Charlie
Es ist das, was dich getötet hat, Charlie
Es ist nicht Mohammed, es sind nur die Besessenen, Charlie
Frankreich hat geweint, Charlie
Aber deine Freiheit, Chérie,
Ist unsterblich, du siehst es vom Himmel,
Die Welt ist grausam, aber das Leben ist schön.

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Donnie Monro [LINK], gestern war er in der KUFA und wir waren zu Gast. Er ist immer noch „die Stimme“ von Runrig [LINK], auch wenn die Band mittlerweile schon viele Jahre ohne ihn erfolgreich ist. Donnie kommt von der Isle of Skye, eine schottische Insel, die mir sehr gut gefallen hat. Ach wenn es nur nicht so weit weg wäre, wenn dort das Wetter nicht so unvorhersehbar wäre, dann würde ich die Insel gerne wieder auf meine Urlaubswunschliste schreiben.

 

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Der Himmel brennt ...

Der Himmel brennt …  1.2.214 – 17.27 Uhr

Und Wolfgang Petry singt das passende Lied dazu  [hier klicken]

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Während „das kleine Kind“ und Frau Ladybird sich vom Hundeversteher unterhalten ließen, saß einige Kilometer weiter westlich „das große Kind“ mit dem Freund im Theater und wartete auf den Einsatz der mitgebrachten Utensilien.

Theater - interaktiv

Theater – interaktiv

Bei der Aufführung der Rocky Horror Show, dem Kult-Musical aus den 70er Jahren, dürfen die Zuschauer mitsingen und mittanzen. Viele kommen kostümiert in Mieder und Strapsen („I’m just a sweet transvestite„) ins Theater und werfen aufs Stichwort Reis, spritzen Wasser aus Wasserpistolen, zünden Lichter an oder werfen Klopapier auf die Bühne, wenn Frank N Furter seine Schöpfung Rocky aus den Bandagen wickelt und zum Leben erweckt.

Das „große Kind“ hatte einen Platz in der ersten Reihe, war zwar nicht kostümiert, aber mit passenden  Utensilien ausgerüstet und tanzte selbstverständlich den „Time Warp“ genauso begeistert mit wie vor fast vierzig Jahren ihre Eltern.

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