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Archive for the ‘Musikalisches’ Category

In den Ferien ist Zeit, um am Morgen nach dem Frühstück ausgiebiger als sonst in den Internetportalen der Zeitungen zu stöbern. Bei ZEIT-Online fand ich einen Artikel über Karl Bartos, ein Name, der mir zunächst nichts sagte. Er ist, so las ich, ein ehemaliges Mitglied der Gruppe „Kraftwerk“, jener Band aus Düsseldorf, der Wikipedia „Pionierarbeit auf dem Gebiet des Elektro-Pop“ zuschreibt und die die ZEIT als „Audi des Pop“ bezeichnet.

Karl Bartos war 15 Jahre Mitarbeiter dieser Band und hat als Co-Autor Songs wie „Das Model“ oder „Die Roboter“ mitgeschrieben. Auf seiner neuen CD „Off the Record“ hat er zwölf der Songs veröffentlicht, die er während seiner Zeit bei Kraftwerk komponiert hat.

Zwei „Klangproben“ sind in den Artikel eingebettet, mir hat „Atomium“ gut gefallen.

Die zweite „Klangprobe“ ist vielleicht ein wenig gefälliger. Der Film zu „Without a trace of emotion“ ist gut gemacht, finde ich, zum Teil aufgenommen in Hamburg auf der Reeperbahn (nachs um halb eins?).

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Ich bin unentschlossen. Soll ich das wirklich gut finden? Ist es nicht irgendwie peinlich? „Was solln die Nachbarn sagen?“ Ich finde es mutig, in seinem Alter, der Mann ist 74 und steht jetzt mit schwarzer Lederjacke und Totenkopfring auf der Bühne und covert „Die Ärzte„, „Sido“ u.a. Das neue Album von Heino hat was von „Zunge rausstrecken“ zu all den Originalinterpreten, die über seine Musik die Nase gerümpft haben oder immer noch rümpfen. Vielleicht möchten Sie selber mal hören?

Mit freundlichen Grüßen„- das verbotene Album

Leider kommt vor jedem Song erst einmal Werbung, aber damit kann man leben. Der Download kostet bei den Amazonen 5 Euronen.

Soll ich? Ist nicht peinlich? Es hat was! Ich glaub, ich tu es!

Augen auf, ich komme!“

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Connie Talbot ist eine britische Nachwuchssängerin, 12 Jahre alt, mit einer wie ich finde tollen Stimme und einer sehr natürlichen Ausstrahlung. Aufmerksam geworden bin ich auf den Song durch einen britischen Online-Musikladen, Linn Records, der vor Weihnachten jeden Tag einen kostenlosen Download in besonderer Soundqualität anbot. Diese tolle Angebote gibt es jetzt im neuen Jahr leider nicht mehr, aber die Seite ist eine Fundgrube für Hörproben von bekannten und weniger bekannten Interpreten und Bands, die ich sonst so nicht kennengelernt hätte.

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Heute stelle ich Ihnen in meinem Weihnachtscountdown ein Lied von einer mir bisher völlig unbekannten schottischen Künstlerin, Emma Pollock. Sie ist eine schottische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin.

Noch mehr Infos und Songs zum Anhören gibt es auf ihrer Website.

Enjoy 🙂

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Gerade beim Lieblingsdiscounter gekauft. Mein „favourite“ darauf: „Jack of all Trades„. Hörprobe und Video nach dem Klick auf das Cover.

„Abrissbirne“

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Manchmal können Arbeitsblätter für den Unterricht zum Thema „Differences – big and small“ sehr inspirierend sein. Ich bin nicht sicher, ob das empfohlene Video meine Schüler ansprechen würde, aber mir gefallen die Bilder und die Musik. Sie passen zu einem entspannten Sonntagmorgen.

Schau auf die Welt und staune jeden Tag“ (John Rutter) Wenn Sie auch staunen möchte, klicken Sie auf den Link.

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Da hatte ich für eine Weile die Augen von Hundemädchen Paula mit dem neuesten Song von Seeed, „Augenbling“, erfolgreich verlinkt, doch inzwischen hat die GEMA dem einen Riegel vorgeschoben, nix mehr mit „bling, bling“.

Schade.

Wenn Sie dennoch wissen möchten, wie die neue CD von Seeed klingt, dann können Sie hier auf die offizielle Seite der Band klicken.

Und wenn Sie „Fräulein Paula“ in die Augen schauen wollen, dann gucken Sie hier:

Deine Augen machen bling, bling, und alles ist vergessen …

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