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Archive for the ‘Musikalisches’ Category

Der Himmel brennt ...

Der Himmel brennt …  1.2.214 – 17.27 Uhr

Und Wolfgang Petry singt das passende Lied dazu  [hier klicken]

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Während „das kleine Kind“ und Frau Ladybird sich vom Hundeversteher unterhalten ließen, saß einige Kilometer weiter westlich „das große Kind“ mit dem Freund im Theater und wartete auf den Einsatz der mitgebrachten Utensilien.

Theater - interaktiv

Theater – interaktiv

Bei der Aufführung der Rocky Horror Show, dem Kult-Musical aus den 70er Jahren, dürfen die Zuschauer mitsingen und mittanzen. Viele kommen kostümiert in Mieder und Strapsen („I’m just a sweet transvestite„) ins Theater und werfen aufs Stichwort Reis, spritzen Wasser aus Wasserpistolen, zünden Lichter an oder werfen Klopapier auf die Bühne, wenn Frank N Furter seine Schöpfung Rocky aus den Bandagen wickelt und zum Leben erweckt.

Das „große Kind“ hatte einen Platz in der ersten Reihe, war zwar nicht kostümiert, aber mit passenden  Utensilien ausgerüstet und tanzte selbstverständlich den „Time Warp“ genauso begeistert mit wie vor fast vierzig Jahren ihre Eltern.

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In den Ferien ist Zeit, um am Morgen nach dem Frühstück ausgiebiger als sonst in den Internetportalen der Zeitungen zu stöbern. Bei ZEIT-Online fand ich einen Artikel über Karl Bartos, ein Name, der mir zunächst nichts sagte. Er ist, so las ich, ein ehemaliges Mitglied der Gruppe „Kraftwerk“, jener Band aus Düsseldorf, der Wikipedia „Pionierarbeit auf dem Gebiet des Elektro-Pop“ zuschreibt und die die ZEIT als „Audi des Pop“ bezeichnet.

Karl Bartos war 15 Jahre Mitarbeiter dieser Band und hat als Co-Autor Songs wie „Das Model“ oder „Die Roboter“ mitgeschrieben. Auf seiner neuen CD „Off the Record“ hat er zwölf der Songs veröffentlicht, die er während seiner Zeit bei Kraftwerk komponiert hat.

Zwei „Klangproben“ sind in den Artikel eingebettet, mir hat „Atomium“ gut gefallen.

Die zweite „Klangprobe“ ist vielleicht ein wenig gefälliger. Der Film zu „Without a trace of emotion“ ist gut gemacht, finde ich, zum Teil aufgenommen in Hamburg auf der Reeperbahn (nachs um halb eins?).

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Ich bin unentschlossen. Soll ich das wirklich gut finden? Ist es nicht irgendwie peinlich? „Was solln die Nachbarn sagen?“ Ich finde es mutig, in seinem Alter, der Mann ist 74 und steht jetzt mit schwarzer Lederjacke und Totenkopfring auf der Bühne und covert „Die Ärzte„, „Sido“ u.a. Das neue Album von Heino hat was von „Zunge rausstrecken“ zu all den Originalinterpreten, die über seine Musik die Nase gerümpft haben oder immer noch rümpfen. Vielleicht möchten Sie selber mal hören?

Mit freundlichen Grüßen„- das verbotene Album

Leider kommt vor jedem Song erst einmal Werbung, aber damit kann man leben. Der Download kostet bei den Amazonen 5 Euronen.

Soll ich? Ist nicht peinlich? Es hat was! Ich glaub, ich tu es!

Augen auf, ich komme!“

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Connie Talbot ist eine britische Nachwuchssängerin, 12 Jahre alt, mit einer wie ich finde tollen Stimme und einer sehr natürlichen Ausstrahlung. Aufmerksam geworden bin ich auf den Song durch einen britischen Online-Musikladen, Linn Records, der vor Weihnachten jeden Tag einen kostenlosen Download in besonderer Soundqualität anbot. Diese tolle Angebote gibt es jetzt im neuen Jahr leider nicht mehr, aber die Seite ist eine Fundgrube für Hörproben von bekannten und weniger bekannten Interpreten und Bands, die ich sonst so nicht kennengelernt hätte.

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Heute stelle ich Ihnen in meinem Weihnachtscountdown ein Lied von einer mir bisher völlig unbekannten schottischen Künstlerin, Emma Pollock. Sie ist eine schottische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin.

Noch mehr Infos und Songs zum Anhören gibt es auf ihrer Website.

Enjoy 🙂

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Gerade beim Lieblingsdiscounter gekauft. Mein „favourite“ darauf: „Jack of all Trades„. Hörprobe und Video nach dem Klick auf das Cover.

„Abrissbirne“

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