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Archive for the ‘Schnell und Lecker’ Category

Vor einiger Zeit hatte ich (hier) von unserer Spaghetti-Eis-Ersatztorte berichtet. Die war zwar grundsätzlich lecker, aber als schnelle Torte insofern nicht geeignet, als die Kirschmasse erst am nächsten Tag wirklich schnittfest war. Deshalb habe ich am letzten Sonntag die Torte noch einmal gebacken und diesmal die Flüssigkeitsmenge für die Kirschfüllung reduziert. Statt mit den üblichen 500 ml Flüssigkeit habe ich den Vanillepudding lediglich mit 300 ml Kirschsaft zubereitet, gerade die Menge, die ich beim Abtropfen der Kirschen aufgefangen hatte.

Wenn man die Kirschen unter die fertige Kirschpuddingmasse rührt, wird diese sehr schnell fest. Deshalb muss man sie zügig auf dem Biskuitboden verteilen und mit dem zweiten Biskuitboden abdecken. Nach kurzer Abkühlzeit (ca. 15 Minuten) habe ich die steifgeschlagene Sahne daraufgestrichen und die Torte dann für weitere 45 Minuten in den Kühlschrank gestellt.

Die Torte war schnittfest, obwohl die Kirschen noch lauwarm waren. Es hat uns köstlich geschmeckt. Ich denke, ich werde das Rezept nun so in meine Sammlung für das Sonntagsbacken aufnehmen.

Schneller Sonntagskuchen – Kirsch-Sahne-Torte

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Eigentlich wollten wir beim Lieblingsitaliener ein Eis holen gehen. So ein leckeres Spaghetti-Eis am Sonntag Mittag, statt Mittagessen versteht sich. Doch leider hatten noch mindestens 20 andere Menschen dieselbe Idee und standen in einer langen Schlange vor dem Eiscafé. Daraufhin beschloss ich, einen Kuchen zu backen.

Aus 3 Eiweiß und 3 Esslöffeln kaltem Wasser wurde durch kräftiges Schlagen eine erstaunlich große Menge Eischnee und zusammen mit 100 g Zucker und weiteren Umdrehungen des Handrührers eine fluffige Menge Baiser. Dieser erhielt durch Einrühren von 3 Eigelb mehr Konsistenz und eine gelbe Farbe. Nach vorsichtigem Unterheben von 100 g gesiebtem Mehl und einem halben Teelöffel Backpulver entstand ein lockerer Teig, der sich nach 20-minütigem Backen im auf 200 °C vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze in einen lockeren Biskuitboden verwandelte.

Während dieser auf einem Kuchenrost abkühlen durfte, mussten die Kirschen aus dem Glas und sich von ihrem Saft trennen. Der Saft wurde durch Zugabe von einem Päckchen Vanillepuddingpulver und 2 Esslöffeln Zucker unter Zuhilfenahme von großer Hitze und einem Schneebesen zu einem leckeren Kirschpudding, mit dem sich die inzwischen abgetropften Kirschen wieder verbinden durften.

Der Biskuitboden wurde mit dem Brotmesser längs halbiert und die untere Hälfte von einem Tortenring liebevoll umschlungen. Der noch lauwarme Kirschenpudding wurde auf dem Boden verteilt und mit der oberen Biskuithälfte zugedeckt.

250 ml Schlagsahne wurde sehr steif geschlagen, auf den oberen Boden gestrichen und mit Schokoraspeln bedeckt.

Die fertige Torte wanderte in den Kühlschrank. Dort hätte sie nun am besten mehrere Stunden verbracht, um dem Pudding Zeit zu geben, sich untrennbar mit den Kirschen zu verbinden.

Weil wir aber nicht mehr warten wollten und Lust auf die Spaghettieis-Ersatztorte hatten, griffen wir bereits eine halbe Stunde später zum Tortenmesser. Dass die eine oder andere Kirsche beim Essen zwischen den Biskuitschichten herausrutschte, tat dem Genuss keinen Abbruch.

Wir bedanken uns bei allen Menschen, die in einer meterlangen Schlange vor dem Eiscafé standen. Ohne sie hätten wir keine so leckere Torte genießen können.

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Nach klebrig-süßen Hefeteilchen vom Bäcker zum Nachmittagskaffee, gab es am Samstagabend Lasagne. Der Mann im Haus hatte netterweise am Mittag schnell noch beim Metzger „umme Ecke“ ein Pfund frisch durchgedrehtes Fleisch (halb und halb). Lasagne-Nudeln, Dosentomaten, Zwiebeln und Knoblauch waren im Vorrat, geriebener Mozarella-Käse im Kühlschrank. Parmesan war aus, ging aber auch ohne.

Die Idee kam von Herrn Buddenbohm (nachzulesen hier). Das Rezept findet sich unter dem Titel „Lieblingsspeise der Deutschen – Lasagne Bolognese“ auf der Internetseite von Kateryna Kogan (nachzulesen hier).

Ich habe 9 Lasagne-Platten für 3 Schichten in meiner Auflaufform zurechtgelegt.

Zwei Knoblauchzehen und zwei mittlere Schalotten habe ich fein gehackt und in zwei Esslöffeln Olivenöl bei mittlerer Hitze (6,5 von 9) glasig gedünstet. Dann habe ich 500 g gemischtes Hackfleisch dazu gegeben und bei voller Hitze so lange krümelig gebraten, bis alle Flüssigkeit verkocht war.

Danach habe ich zwei Esslöffel Tomatenmark untergerührt (sorgt später für die Bindung) und eine kleine Dose Tomatenstücke hinzugefügt. Gewürzt habe ich mit Salz, einer Prise Zucker und einer italienischen Gewürzmischung. Dann kam der Deckel auf die Pfanne und ich hatte 30 Minuten Zeit für die Zubereitung der Bechamel-Soße.

bolognese

Dazu habe ich einen Esslöffel Butter auf mittlerer Hitze (s.o.) geschmolzen, einen Esslöffel Mehl hinzugefügt und mit dem Schneebesen gerührt (bitte aufpassen, dass die Butter-Mehl-Mischung nicht braun wird!). Anschließend habe ich unter ständigem Rühren 250 ml Milch hinzugefügt und etwa 5 Minuten weiter gerührt, bis die Soße dicklich wurde und anfing zu kochen. Dann habe ich sie vom Herd genommen und mit Salz und frisch geriebenem Muskat abgeschmeckt.

In die Auflaufform habe ich zunächst eine dünne Schicht Hackfleisch und dann die erste Schicht Nudeln gegeben. Darauf kam wieder Hackfleisch, ein wenig Bechamelsoße, etwas geriebener Mozarella-Käse und wieder Nudeln. Noch einmal Hackfleisch, Bechamel-Soße und Käse und die letzte Lage Nudeln. Darauf das restliche Hackfleisch verteilen, die restliche Bechamel-Soße darauf geben und noch einmal mit Mozarella-Käse bestreuen. Wenn man Parmesan im Haus hat, käme der jetzt dazu.

Das ganze im Backofen bei 200° C (Ober-Unterhitze) auf mittlerer Schiene 35 bis 45 Minuten backen, auf jeden Fall so lange, bis die oberste Schicht hellbraun und knusprig ist.

lasagne-fertig

Es hat sehr gut geschmeckt, zum Glück ist noch etwas übrig und wartet im Gefrierschlaf darauf, aufgepeppt mit einem gemischten Salat, eine schnelle Abendmahlzeit während der Woche zu werden.

lasagne_portion

Guten Appetit!

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Manchmal, wenn seine Mama arbeiten muss und sein Papa geschäftlich unterwegs ist, darf ich das Lieblingsbaby einen Tag lang bespaßen. Gestern war ein solcher Tag.

Wir beginnen mit Leberwurstbrot und Fencheltee zum Frühstück. Der kleine Mann isst fast alle kleinen Brotwürfel, bis auf die mit viel Kruste, die lutscht er ab und reicht sie Fräulein Paula, die während seines Frühstücks aufmerksam neben dem Hochstuhl Wache hält, damit derartige Häppchen gar nicht erst auf dem Fußboden landen. Zwischendurch leckt sie gerne Leberwurstreste von der ausgestreckten Babyhand. Früh übt sich, wer sein Personal im Griff haben will.

Danach räumen wir gemeinsam die Küche auf. Ich wische mit dem Lappen über die Arbeitsplatte, mein Assistent wischt das Innere der Waschmaschine und trocknet die Gummidichtung. Ich bitte ihn, die unteren Bretter seines Hochstuhls zu wischen, was er sofort erledigt.

Danach spielen wir im Wohnzimmer während das Fräulein Paula auf dem Sofa liegt und uns aufmerksam beobachtet. Bevor wir uns um das Mittagessen kümmern machen wir eine kurze Kaffeepause mit einem „Frechen Freund“. Danach ist ein Windelwechsel nötig.

Dann beginnt die Zubereitung des Mittagessens. Im Kühlschrank finden wir alle Zutaten für eine Nudel-Zucchini-Pfanne und machen uns an die Arbeit. Ich hole einen Stuhl, damit das Lieblingsbaby mir an der Arbeitsplatte zur Hand gehen kann. Ich koche knapp 400 g Vollkornspaghetti, schneide 800 g Zucchini mit dem Sparschäler in Streifen und 2 Tomaten in kleine Würfel, hacke ein halbes Bund glatte Petersilie. Mein Assistent sortiert das Gemüse und kontrolliert den Feinschnitt von Tomaten und Petersilie sehr sorgfältig. Das Fräulein Paula sitzt ebenfalls in der Küche, schließlich muss der Fußboden ja sauber bleiben.

Das Lieblingsbaby probiert Tomatenwürfel (lecker), Petersilie (nein, nicht lecker) und gekochte Vollkornspaghetti (ok). Fräulein Paula verzichtet auf Rohkost und probiert Spaghetti. Nach und nach gelangen alle Zutaten in die Pfanne, es kommen Parmesankäse, Milch, Sahne und Gewürze dazu, die gekochten Spaghetti heben wir unter. Dann füllen wir unsere Schälchen und essen zu Mittag. Fräulein Paula übernimmt wieder die Hochstuhlwache und darf zum Schluss den Rest aus unseren Schälchen lecken.

Fazit: Die Nudelpfanne ist sehr lecker, der Käse hat ein bisschen geklumpt, die Zucchini waren ein bisschen groß, um sie mit dem Sparschäler in Streifen zu schneiden. Vollkornspaghetti schmecken dem Lieblingsbaby, müssen aber, gründlich zerkleinert werden, damit sie auf den Löffel passen.

Nach dem Essen räume ich die Küche auf, mein Assistent sortiert die Töpfe im Regal.

Wir trinken einen Kaffee/Fencheltee und essen einen Keks, Fräulein Paula bekommt ein Leckerchen.

Das Lieblingsbaby ist kein Freund von Mittagsschlaf. Gerne lässt er sich von Mama ein wenig im Tragetuch herumtragen, um ein Nickerchen zu machen, ein Service, den ich ihm nicht bieten kann. Stattdessen biete ich eine Ausfahrt im Buggy an und ernte Zustimmung. Der kleine Mann will direkt in der Wohnung einsteigen, ich bestehe jedoch darauf, dass wir zunächst warme Jacken und Mützen anziehen. Wir schicken das Fräulein Paula aufs Sofa zum Mittagsschlaf.

Nachdem ich mehrfach kontrolliert habe, dass ich den richtigen Wohnungsschlüssel in der Tasche habe, trage ich Kind und Buggy die Treppe hinunter und wir machen uns auf den Weg. Die Sonne scheint, Tief Egon ist zum Glück damit beschäftigt, Schnee im Sauerland zu verteilen. Nach 10 Minuten Fahrt ist der kleine Mann eingeschlafen und wacht erst wieder auf, als wir nach 45 Minuten zurück sind.

Inzwischen ist sein Papa zu Hause und übernimmt das Spielprogramm. Wir trinken noch einen Kaffee zusammen und das Lieblingsbaby verputzt eine große Portion Apfelkompott mit Quark. Das Fräulein Paula bekommt nichts, sie hat während unserer Abwesenheit die Box mit den Leckerchen „geknackt“, nachdem „ganz zufällig“ meine Tasche vom Tisch gefallen war.

Als ich kurze Zeit später die Jacke wieder anziehe, um nach Hause zu fahren, will das Lieblingsbaby auf den Arm genommen werden und winkt dem Papa zum Abschied. Die Frage, ob er mitkommen wolle, beantwortet er mit „da“ und lässt sich nur zögerlich davon überzeugen, dass seine Mama traurig wäre, wenn sie nach Hause kommt und ihr Baby ist nicht da.

Es hat Spaß gemacht, den Tag mit dem Lieblingsbaby zu verbringen. Ich freue mich auf den nächsten „Einsatz“.

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Bei kaltem, ungemütlichen Erkältungswetter mag ich gerne eine heiße Suppe, am liebsten Hühnersuppe. Dazu muss keine Suppenhuhn in den Topf, ich koche meine Hühnersuppe am liebsten von einer Karkasse. Falls Sie diesen Begriff noch nicht gehört haben, hier die Erklärung von Frau Wikipedia:

Karkasse (frz. carcasse „Gerippe“) nennt man das nach dem Tranchieren meist kleinerer Tiere zurückbleibende Knochengerüst samt eventuell anhaftender Fleisch- und Hautreste, speziell von Geflügel und Fischen, sowie die ausgenommenen Panzer von Krustentieren. Der Begriff kann auch ein unvollständiges Gerippe bezeichnen, etwa das von Geflügel nach dem Abtrennen von Kopf, Keulen und Flügeln und dem Herausschneiden der Brustfilets.

Karkassen dienen als Grundlage für Suppen und Saucen, denen sie ein kräftiges Aroma verleihen. In der professionellen Küche werden Karkassen nach dem Auskochen noch mit einer Entenpresse ausgedrückt, um allen Fleischsaft zu gewinnen.

Und wenn Sie sich jetzt, genau wie ich, beim Lesen der o.g. Erklärung gefragt haben, was eine Entenpresse ist, kommt hier gleich die Erklärung:

Eine Entenpresse oder Geflügelpresse ist ein Küchengerät zum Auspressen von Karkassen, den nach dem Braten und Zerlegen von Geflügel zurückbleibenden Knochenresten, um den enthaltenen Saft für die Zubereitung einer Sauce zu verwenden. Sie dient auch zum Auspressen der Schale von Krustentieren.

Entenpressen sind wie alte Wein- oder Druckerpressen als Spindelpresse konstruiert. Über einem Topf mit Auslass am Boden befindet sich eine Scheibe, die mittels einer an einem Bügel über dem Topf angebrachten Gewindestange und einem Drehrad oder Drehgriffen mit hoher Kraft auf den Topfboden gedrückt werden kann. Sie bestehen in der Regel aus rostfreiem Stahl oder Messing.

Warum die Geflügelpresse „Enten“presse heißt, lesen sie bei Interesse bitte unter dem entsprechenden Link nach, klingt ziemlich gruselig.

Ich habe keine Entenpresse verwendet, sondern meine beiden Karkassen mit einem Gesamtgewicht von einem Kilo in ca. 1,5 l Wasser, in das ich 2 Teelöffel Salz und ein Bund sehr fein geschnittenes Suppengemüse hinzugefügt habe, kalt aufgesetzt und dann bei geringer Hitze ca. 1,5 Stunden köcheln lassen. Das ergab eine schmackhafte Brühe, die nicht mehr nachgewürzt werden musste.

Meine Karkassen hatten noch sehr viel Fleisch auf den Knochen, das das große Kind in mühevoller Kleinarbeit abgezupft hat. In der fertigen Brühe habe ich Suppennudeln quellen lassen und einen Eier-Einlauf hinzugefügt. Dabei bildet das mit einer Gabel verquirlte Ei, sobald es mit der kochenden Brühe in Kontakt kommt, großflockige, dekorative Gebilde. Man kann natürlich auch einen Eierstich herstellen oder die Brühe anderweitig aufpeppen. Mir hat ein wenig frisch gehackte Petersilie zur Dekoration gereicht.

20170112_192203Eine solche Suppe ist schnell gemacht und preiswert. Der Kilo-Preis von Karkassen in hiesigen Geflügelhof beträgt 1 Euro.

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Am Donnerstag habe ich auf dem Markt im Nachbarstadtteil einen Bund Mangold gekauft. Grüne, gelbe, rote und orange Stängel und Blätter waren zu einem Bund zusammengefasst. In einem großen Glas habe ich den bunten Strauß bis heute frisch halten können.

Zusammen mit einem Pfund gekochten Kartoffelwürfeln, 200 g zerbröseltem Schafskäse, 125 g Schinkenwürfeln, einer gehackten Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, einem Becher Schmand, einem Ei, Salz und Pfeffer wurde bei 180° Backofentemperatur etwa 25 Minuten später ein leckerer Auflauf zum Abendessen daraus.

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Herr Duden ist der Meinung, „mal eben“ gäbe es nicht, er verwendet „eben mal“ oder einfach nur „eben“. [guck hier!] Kriegt er keine Erdbeertorte – mal eben. Ätsch! [das versteht er, guck hier! Auch ohne die dazugehörige Geste!]

Frau Ladybird bereitete „mal eben“ diese Erdbeertorte zum heutigen Sonntagskaffee auf der Terrasse.

Erdbeertorte - eben mal

„mal eben“ eine Erdbeertorte

Für den Mürbeteig habe ich 250 g Mehl und 1 Tl Backpulver in eine Schüssel gesiebt, 100 g Zucker und 1 Ei sowie 125 g kalte Butter in kleinen Würfeln dazu gegeben. Die Zutaten habe ich mit der Gabel und dann mit den Händen verknetet, zu einer Kugel geformt, in Klarsichtfolie gewickelt und in den Kühlschrank gelegt.

Die Erdbeeren habe ich kurz abgespült, geputzt, halbiert und dann in der Schüssel mit 2 El Zucker vermischt und abgedeckt stehen gelassen.

Meine Tortenbodenform habe mit Öl eingepinselt und mit Semmelbröseln ausgestreut. Dann habe ich die Teigkugel aus dem Kühlschrank genommen, die Folie entfernt und die Kugel in der Mitte der Form plaziert. Mit Hilfe der Folie lässt sich der Teil schnell und sauber in der Form verteilen und auch in den Rand hinein drücken. Anschließend wird die Teigplatte mit der Gabel ein paar Mal eingestochen und der Tortenboden bei 180° Umluft ca. 15 Minuten auf mittlerer Schiene goldgelb gebacken. Der fertig gebackene Tortenboden wird noch heiß auf ein Kuchengitter gestürzt und zum Abkühlen zur Seite gestellt.

Für die Glasur habe ich die Erdbeeren in ein Sieb gegeben und den Saft aufgefangen. Die abgetropften Erdbeeren habe ich auf dem abgekühlten Tortenboden verteilt. Danach habe ich den Saft mit Wasser aufgefüllt, ein Päckchen Tortenguss nach Packungsanweisung zubereitet und den heißen Guss zügig auf den Erdbeeren verteilt. Jetzt nur noch kurz fest werden lassen, dann kann die Torte serviert werden.

Anmerkung: Natürlich geht „mal eben“ eine Torte auch mit anderem Obst, das Sie gerade im Vorrat haben, frisch oder aus der Dose. Die Zutaten für den Mürbeteig-Tortenboden hat man eigentlich immer im Haus: Mehl (gerne auch Vollkorn- oder Dinkelmehl), Zucker, Butter oder Margarine. Ei und Backpulver brauchen Sie nicht, wenn Sie den Teig länger im Kühlschrank ruhen lassen.

 

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