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Archive for the ‘Sportliches’ Category

Nach wochenlanger Abstinenz wegen zahlreicher Erkältungssympthome war heute endlich Gelegenheit, das Schwimmtraining wieder aufzunehmen. Zu Herbert Grönemeyers „Schiffsverkehr“ fiel es mir gar nicht schwer, gleichmäßige Bahnen zu ziehen. Schiffe sind mir zum Glück nicht in die Quere gekommen.

swim_with_musicDa Herbert nach 30 Minuten Schwimmen noch nicht mit seinen Liedern fertig war, durfte er mich auch noch unter die Dusche begleiten.

Danke an das große und das kleine Kind, die mir diesen wasserfesten MP3-Player zu Weihnachten geschenkt haben. Bisher empfehlenswert, hoffentlich besteht das Gerät auch den Langzeittest.

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Seit kurzem bin ich eins von knapp 10.000 Mitgliedern des größten Schwimmvereins Deutschlands. Es ist ein tolles Gefühl, eine halbe Stunde lang in einem 50 m Becken ungestört Bahnen zu ziehen. Ich habe „meinen Sport“ wiederentdeckt und zum Glück gibt es diese großzügige Schwimmsportanlage ganz in meiner Nähe.

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Herr Gugel im EM-Fieber, ein Doodle zum Eröffnungsspieltag. Einfach schön, ich könnte stundenlang zuschauen.

Jetzt geht's looos!

Monsieur Eiffel – Toooor

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Strandvergnügen für Schüler an einem ganz normalen Schultag? Es hätte so schön sein können, wäre Petrus an diesem Tag ein Freund der Schüler gewesen wäre. Doch der war wohl eher auf der Seite der Bauern, deren Felder nach Regen verlangten. Und so spielten nur wenige Unerschrockene Fußball oder Volleyball im nassen Sand, während sich die anderen lieber am Grillfeuer wärmten.

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Frage: Woran merkt man, dass es bald Ferien gibt?

Antwort: Frau Ladybird hat wieder mehr Zeit.

Zeit für die kleinen Freuden des Alltags, z.B. mitten am Tag ein Buch lesen und kein schlechtes Gewissen haben müssen wegen unkorrigierter Klausurberge.

Zeit für eine aufgeräumte Küche

Zeit fürs Wäschewaschen.

Und als ganz besonderes Highlight heute Mittag: Ein Ausflug mit dem Fahrrad zum großen Supermarkt im nahen Industriegebiet.

Lediglich 5 Minuten dauert die Fahrt, die ein kurzes Stück den Fahrradweg entlang, dann quer durch einen kleinen Wald und dann wieder auf dem Fahrradweg zum Parkplatz des Supermarktes führt. Abseits der Autoroute, ohne Ampeln und Straßenkreuzungen.

Am frühen Nachmittag sind nur wenige Kunden im großen Supermarkt, der abends bis 22 Uhr geöffnet hat. Ich tausche das Fahrrad gegen einen Einkaufswagen und schiebe ihn durch die Gänge. Die aktuellen Wochenangebote sind verlockend. Ich packe eine Aubergine ein, Radieschen, Quark, Thunfisch, eine Flasche Rapsöl, eine Tüte Getreideflocken, Walnusskerne … Gerade als ich das günstige Waschmittelangebot mit Lavendelduft in den Einkaufswagen stellen will, fällt mir ein, dass ich kein Auto für den Transport der Einkäufe zur Verfügung habe. Nix mit Lavendelduft. Ab zur Kasse.

Mein Fahrrad hat einen besonders großen Korb auf dem Gepäckträger, ich kann meine Beute komplett darin verstauen.

Auf dem Rückweg durch den Wald störe ich die Kaninchen beim Fangen spielen.

Schön, so ein Nachmittag ohne Schulaufgaben.

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Ich finde es gut, dass die beiden Jungs, die in den links und rechts angrenzenden Reihenhäusern zu Hause sind, nachmittags nicht vor dem Computer oder Fernseher sitzen, sondern auf dem Weg vor den Häusern Rollhockey spielen. Auch wenn das bedeutet, dass es vor meiner Haustür rattert und gelegentlich rumst und ich über den jeweiligen Spielstand jederzeit informiert bin. Gerade wird die Frage diskutiert, ob man die Strecke bis zu den Mülltonnen, die bereits für die morgige Abfuhr am Straßenrand stehen, erweitern sollte.

Derweil hat sich die getigerte Katze der Nachbarfamilie zur Linken auf das an unser Grundstück angrenzende Mäuerchen geflüchtet und blinzelt der untergehenden Sonne und mir gelegentlich zu. Es entsteht der Eindruck, als sei sie der Verabreichung eines Katzenleckerchens nicht abgeneigt. Ich sollte meinen Einkaufszettel entsprechend ergänzen.

 

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