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Archive for the ‘Sportliches’ Category

Ich hatte … und bekam dies dafür:

Schalke Adventskalender

Einen Fünfer wäre mir der Fan-Adventskalender nicht wert gewesen, aber für einen Euro öffne ich gerne jeden Tag ein blau-weißes Türchen.

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We are the champions now

Ich war dabei … vor dem Fernseher, in the middle of nowhere. Und im Cottage nebenan schweigen die Gäste aus Holland … ehrfurchtsvoll, hoffe ich.

Es ist schön zu hören, wie sich die englischen Kommentatoren über den Sieg der Deutschen freuen.

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Deutschland im Halbfinale und ich im Ferienmodus – erfreulich!

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Um 11 Uhr holen wir die Fahrräder aus dem Fahrradkeller. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel. Die Fahrradwege haben kaum Steigung, da ist das Treten ganz entspannt. Die Fahrradkarte, die wir an der Rezeption der Ferienanlage bekamen,  erweist sich als wenig hilfreich. Zum Glück ist die Beschilderung der Radwege vorbildlich, so dass wir nach nur wenigen Orientierungsstopps unser Ziel, „De Stille Kern“, ein Naturschutzgebiet Nahe Zeewolde erreichen. Der Rückweg führt zunächst an den Strand von Zeewolde, wo es zur Belohnung für tapferes Radeln ein „Kopje Koffie“ und einen leckeren Cheesecake im Strandcafé „KaapFlevo“ gibt. Frisch gestärkt fahren wir zurück zur Ferienwohnung. 6 Stunden waren wir unterwegs, ich bin stolz auf mein Durchhaltevermögen.

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Sehr erfreut war ich heute über die freiwillige Meldung eines Schülers der Klasse 6 zur Präsentation seiner Hausaufgabe. Zusammen mit einem Mitschüler spielte er eine Szene „At the doctors„. Meine Freude wurde stark getrübt, als ich sah, dass er heute im Trikot des FC Bayern in die Schule gekommen war und mir während der Spielszene gelegentlich stolz die Rückennummer 21 präsentiere. Zum Glück galt in seinem Fall nicht „Nomen est Omen„, sein Vortrag war lebhaft und gut vorbereitet, also ganz und gar nicht „Lahm„. Den Reaktionen der Mitschüler konnte ich entnehmen, dass ich mit meiner Enttäuschung über das Ergebnis des Champions-League Finales ziemlich alleine da stand.

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Unser Pfingstausflug ging nach Rochester. Dort erwartete uns eine  ganz besondere Veranstaltung.  Auf der Wiese vor der Burgruine „Rochester Castle“ warteten Hunderte von Frauen auf den Start des „Run for Life“, einem Spendenlauf für – oder besser gegen den Krebs.

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Run for Life Rochester 2013

Alle trugen Pink, manche nicht nur ein T-Shirt, sondern auch pinke Perücken, Haarschmuck oder Tüllröcke. Auf dem Rücken hatten die meisten ein Schild befestigt, auf dem sie zeigten, für wen sie liefen. Namen von Verwandten und Freunden waren zu lesen, die entweder den Kampf gegen den Krebs verloren oder ihn gerade erst aufgenommen hatten.

Alle waren hochmotiviert, junge und alte Frauen, Gruppen von Arbeitskolleginnen, Freundinnen, Mütter mit ihren Kindern, manche noch im Kinderwagen. Die Menge teilte sich in Runners, Joggers und Walkers, so dass jede mitmachen konnte. Unter dem Motto: Cancer, we’re coming to get you, machten sich alle auf den Weg durch die Stadt, um nach mehr als einer Stunde von ihren Freunden und Partnern auf dem Gelände vor der Burg wieder begeistert in Empfang genommen zu werden.

Eine tollle Aktion für einen guten Zweck, die in verschiedenen Orten in Kent stattfindet. Wie schön, dass auch der Wettergott die gute Sache unterstützte.

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Schon wieder ist ein Monat vergangen und es ist Zeit für den Tagebucheintrag, den Frau Brüllen ins Leben gerufen hat.

Ich erspare Ihnen die üblichen Details wie Aufstehen, Waschen, Schminken und Zähneputzen. Der Mann im Haus besorgt die Frühstückbrötchen, während ich versuche, die Eier nicht wieder glibberig zu kochen. 6 Minuten fallen offensichtlich nicht immer gleich lang aus. Nach dem Frühstück begebe ich mich direkt an meinen Schreibtisch und mache mich an die Korrektur einer Klausur eines „Nachschreibers“. Einige Milliliter rote Tinte später ist das Projekt abgeschlossen, mehr als ein „ausreichend“ kann ich leider nicht vergeben.

Danach nehme ich gleich die nächste ungeliebte Tätigkeit in Angriff, es gilt Noten für die „sonstige Mitarbeit“ zu verteilen, um sie morgen den EF-Schülern mitteilen zu können. Mit Hilfe eines Bewertungsschemas geht das diesmal recht zügig von der Hand. Ich hoffe, meine Vorstellungen decken sich weitestgehend mit denen der Schülerinnen und Schüler.

Gegen Mittag gönne ich mir eine kleine Pause und fahre in die Nachbarstadt, um dort den starken Männern unter den Rock zu gucken beim Steinstoßen zuzuschauen.

Auf dem Rückweg halte ich beim Obstbauern, kaufe ein Schälchen Erdbeere und fotografiere die blühenden Obstbäume für einen späteren Blogeintrag. Auf dem benachbarten Tulpenfeld locken mich vereinzelte bunte Blüten und laden zu Makro-Aufnahmen ein. Bei der Bearbeitung muss ich feststellen, wie schnell ich mit Photoshop wieder aus der Übung gekommen bin.

Schwarze Tulpe

Zurück am heimischen Schreibtisch spitze ich wieder den Rotstift und korrigiere Klausur Nr. 2 von 5 zum Thema „Analysing a political speech„, der Sachtextaufgabe aus dem diesjährigen Abitur. Leider kann ich nicht mehr als 9 Punkte vergeben.

Danach ist es Zeit für eine Pause und Erdbeeren mit Schlagsahne.

Bis zum Abendessen, das heute aus der Tiefkühltruhe kommen wird, werde ich mich noch ein wenig auf den morgigen Schultag vorbereiten. Danach wird der Sonntag wohl traditionell mit dem Tatort ausklingen.

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