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Archive for the ‘Traditionelles’ Category

Dies ist ein „Zwergenteller„. Der ist, wie man unschwer erkennen kann, schon alt. Genau genommen so alt wie ich – mindestens. Der Teller, nicht der Zwerg, der ist viel älter, obwohl – bei Zwergen weiß man ja nie so genau.

Dies sind Schokolinsen auf dem „Zwergenteller„. Die sind natürlich ganz frisch, obwohl der Teller auch schon vor vielen Jahren als Aufbewahrungsort für Schokolinsen diente, wie Sie auf dem nächsten Bild erkennen können, wenn Sie genau hinsehen.

Das Bild ist ein Foto vom Foto aus dem Familienalbum (deshalb die schlechte Qualität) und zeigt den Geburtstagstisch an meinem dritten Geburtstag. Sie finden den Zwergenteller im Vordergrund neben der Schachtel für die Mundharmonika. Die Schokolinsen darauf lassen sich nur erahnen. Links davon ist eine Schachtel mit „Märchenschokolade“, Schokotäfelchen in einer Verpackung mit einer Märchenszene. Das gibt es heute nicht mehr.

Der Holzschnitt an der Wand war auch ein Geschenk, ich erinnere mich, dass er noch lange, zusammen mit anderen Märchenfiguren, über meinem Bett hing.

Es fällt auf, dass alle Geschenke für die Dreijährige völlig plastikfrei und unverpackt daherkommen.

Die Schokolinsen gibt es heute immer noch oder wieder, aber sie sind anders. Die Pfefferminzhülle ist viel dicker und härter, der Schokokern nicht so zartschmelzend wie ich ihn in Erinnerung habe. Der Lieblingsmensch hat sie mir in diesen Jahr zum Geburtstag geschenkt, nachdem wir über Traditionen zu Geburtstagen gesprochen hatten. Und so konnten der Zwergenteller noch einmal zum Einsatz kommen. Die Teller stehen ansonsten im Geschirrschrank ganz hinten, eine Aufgabe haben sie im Haushalt nicht mehr. Aber sie sind eine nette Erinnerung.

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Wenn schon Karneval, dann in der Dumeklemmerstadt, denn da fährt das große Kind „hoch auf dem gelben grünen Wagen“. Wir bekommen einen Beutel Kartoffeln, zwei Klebestifte, zwei Dosen Prosecco und eine Büchse Bier sowie eine Vorratspackung Papiertaschentücher herabgereicht. Beute, die wir zusammen mit allerlei Süßkram und Zuckerzeug, für das wir uns doch eigentlich nicht bücken wollten, dem wir dann aber doch nicht widerstehen konnten, nach Hause tragen.

Rosenmontagszug 2017 – Da wammer dabei, datt war pri-ima, ….

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Am selben Ort, zu fast derselben Zeit, aus derselben Perspektive und doch so viele Unterschiede, sichtbare und unsichtbare.

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Welcome 2016 – Neujahrsmorgen in Hamburg

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Welcome 2017 – Neujahrsmorgen in Hamburg

 

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Das traditionelle Weihnachtsessen mit der Familie zu organisieren entwickelt sich immer mehr zur logistischen Meisterleistung. In diesem Jahr hat „das große Kind“ rechtzeitig damit begonnen, die unterschiedlichen Wünsche und Befindlichkeiten abzufragen und auszuwerten, um dann zu dem Ergebnis zu kommen „The same procedure as last year“ – wir machen es so wie im letzten Jahr.

Und so kamen am 1. Weihnachtstag zur Mittagessenszeit 4 Generationen am extra dafür verlängerten Esstisch im Haus vom großen Kind zusammen, um all das zu verspeisen, das von Oma, Papa, Mama und Tante nach neuen und tradionellen Rezepten hergestellt und mitgebracht worden war.

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Das Lieblingsbaby hatte zum ersten Mal einen eigenen Platz an der Weihnachtstafel und wählte Suppe und Leberpastete zu seinen Favoriten.

Es wird Ihnen auffallen, dass es kein Foto von Mascarpone-Creme gibt, die allerdings nicht weniger köstlich war, jedoch erst nach der Bescherung serviert wurde. Und da hat dann niemand mehr an ein Foto gedacht.

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St. Maaatin, St. Maaatin, St. Maaatin ritt durch Schnee und Wind

Im Ruhrgebiet gibt es sie zu St. Martin bei jedem Bäcker, die Martinsbrezel. Hier am linken Niederrhein gibt es nur Weckmänner. Also musste ich selber backen und ein rotes Band fand sich in der Weihnachtskiste.

Ich geh mit meiner Laterne …

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