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Archive for the ‘Wissenswertes’ Category

Noch 10 Türchen am Adventskalender trennen uns von Weihnachten. Und morgen beginnt die letzte Schulwoche …

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In der heutigen Klassenarbeit müssen die Fünftklässler ihre Kompetenzen im Bereich „Hörverstehen“ unter Beweis stellen. Für einige ist es gar nicht einfach, während des Zuhörens im vorgelegten Text die Wortlücken zu füllen. Hier und da bleiben auch nach dem zweiten Hören noch Lücken offen. Viele sind erleichtert, als sie erfahren, dass Rechtschreibfehler bei dieser Aufgabe nicht zu Punktabzug führen.

Im zweiten Teil der Arbeit geht es um die richtige Wortstellung im Satz (S-V-O) und die Anwendung der wohl berühmtesten Regel des Englischunterrichts: „he, she, it – das ’s‘ muss mit!„.

Der letzte Teil verlangt das Verfassen einer Wegbeschreibung. Dabei stellt sich vielen die Frage, wie man „Bachstraße“ ins Englisch übersetzen solle, was „Bach“ heiße (engl.: brook) und ob man Street oder Road schreiben solle. Da es im Stadtplan neben der Bachstraße auch noch die Beethoven- und die Mozartstraße gibt, war mir bei der Erstellung der Aufgaben die Problematik nicht aufgefallen und eine Übersetzungshilfe nicht nötig erschienen. Den Unterschied zwischen „street“ und „road“ muss ein Fünftklässler noch nicht beherrschen. [Für Interessierte: „road“:  a hard surface built for vehicles to travel on – „street“: a public road in a city or town that has houses and buildings on one side or both sides]

Jetzt habe ich wieder was zu Korrigieren …

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Kaufen Sie nie einen Ring Fleischwurst, wenn Sie nur ein Stück davon essen wollen. Auch nicht von der besten ;-), auch nicht vom Lieblingsmetzger, auch nicht, wenn Sie im Super-Sonderangebot ist. Wenn Sie denken, dass Sie die Hälfte davon einfrieren können, damit Sie einen Vorrat von der leckeren Wurst haben, wenn Sie gerade mal keine Lust oder keine Zeit haben, zum Lieblingsmetzger zu fahren, dann irren Sie sich. Tun Sie es nicht, denn aufgetaut schmeckt die Fleischwurst einfach nur salzig und überhaupt nicht lecker. Glauben Sie mir, ich habe es gerade probiert. Schade, sehr schade!

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Ich habe mehr als eine Email-Adresse. Die drei, die ich am häufigsten benutze, habe ich bereits auf der Website vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) überprüfen lassen und bis jetzt scheint alles „safe“. Glück gehabt. Dennoch bleibt ein komisches Gefühl, wenn ich lese, dass wieder einmal Millionen von Konten, Passwörtern und Benutzerdaten illegal abgegriffen wurden.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken sie diesen [LINK] zur Internetseite des WDR. Im einem Artikel von Internetprofi Jörg Schieb finden Sie auch den Link zum Serviceportal des BSI, falls Sie Ihre Email-Adresse überprüfen lassen möchten. Ich hoffe, Sie gehören nicht zu den Betroffenen.

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Ich gebe zu, es war sehr schwierig. Danke an Frau Tonari und Frau Minibares, die es trotzdem versucht haben. „Hamburg“ meinte Frau Minibares und damit war sie schon sehr nah dran an der Lösung, doch wir waren diesmal nicht in Hamburg, sondern in Wedel, einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein. Deshalb weht am Fahnenmast auch die Flagge von Schleswig-Holstein, die so viel Ähnlichkeit mit der Flagge der Niederlande hat, die Frau Tonari zu sehen glaubte.

Die Flagge von Hamburg befindet sich in der Mitte am Mast, im Bild ist sie aber gerade vom Wind um die Leine gewickelt.

Und hier nun die Auflösung:

Wir waren an der Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel (Holstein), direkt hinter der Stadtgrenze von Hamburg. Dort werden seit 1952 alle in den Hamburger Hafen ein- bzw. auslaufenden Schiffe ab 500 Bruttoregistertonnen Gewicht gegrüßt. Dazu wird zur Begrüßung die Hamburger Flagge gedippt (gesenkt) und zum Abschied das internationale Flaggensignal für „Gute Reise“ (mit Buchstaben U und W) gehisst (aufgezogen). Bei Schiffen mit über tausend Bruttoregistertonnen wird zusätzlich zwischen 8 Uhr morgens und Sonnenuntergang (spätestens 20 Uhr abends) die Nationalhymne des Heimatlandes gespielt. Im Schulauer Fährhaus hat dazu ein „Begrüßungskapitän“ Dienst, der über 152 Nationalhymnen und eine Informationskartei zu den Schiffen  verfügt. Er informiert die Besucher und Gäste des Fährhauses kurz über das jeweilige Schiff (Name, Nationalität, Reederei, Größe, Passagierzahlen, Containerstellfläche und andere interessante Details).

Als Kind war ich oft mit meinen Eltern dort, wenn wir Urlaub in Schleswig-Holstein machten. Schon damals bekam ich Gänsehaut und Fernweh, wenn die Schiffe begrüßt und verabschiedet wurden. Daran hat sich nichts geändert. Lediglich das Fährhaus wurde erweitert und modernisiert, die Speisekarte des Restaurants hat sich verändert. Würstchen, Pommes und Eis gibt es nun an einem Kiosk auf dem Gelände vor dem Restaurant.

Wir wurden freundlich empfangen und ließen uns mit einer Tasse Kaffee und Tee bewirten. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zum Mittagessen zurück und erlebten die Einfahrt des Kreuzfahrtschiffes „MSC Magnifica„, das sowohl mit der Hymne von Panama, seinem Heimathafen, als auch mit der deutschen Nationalhymne wegen der deutschen Passagiere begrüßt wurde.

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Falls Sie hergefunden haben, weil Fräulein Streberlin mir ein „Stöckchen“ mit 11 Fragen überreicht hat, dann muss ich Sie enttäuschen. Sie werde die Antworten hier nicht finden. Aber gerne erzähle ich Ihnen 11 Dinge von mir:

  1. Ich bin ein „Ruhrpott-Kind“,  lebe jedoch berufsbedingt am linken Niederrhein.
  2. Ich habe zwei Kinder, alles Mädchen 😉
  3. Ich bin Lehrerin für Englisch und Geschichte.
  4. Ich bin neugierig und mag Menschen und ihre Geschichten.
  5. Ich mag Katzen und Hunde und ganz besonders „Fräulein Paula“.
  6. Ich koche und backe gerne und kann Hefeteig machen, süß und salzig.
  7. Ich liebe das Meer, möchte gerne in Norddeutschland wohnen und irgendwann ein Segelboot kaufen.
  8. Ich lese gerne, am liebsten englische Bücher und auch solche, die nicht auf Bestsellerlisten stehen.
  9. Ich bin manchmal ein bisschen chaotisch.
  10. Ich mag Blumen, die auch ohne grünen Daumen wachsen und blühen.
  11. Ich war noch niemals in New York, aber schon ganz oft in Großbritannien und Irland.

Sie dürfen mich gerne wieder hier in meinem Blog besuchen und mir auch einen Kommentar hinterlassen. Vielen Dank 🙂

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… hat die Sonne ihren Sitz. Diese revolutionäre Entdeckung machte im 16. Jahrhundert Nikolaus Kopernikus, der vor 540 Jahren geboren wurde und dem Mr Gugel heute sein Doodle widmet.

Das heliozentrische Weltbild

Eine wahrhaft revolutionäre Entdeckung, in einer Zeit, da der Mensch glaubte, die Erde stünde im Zentrum des Weltalls. Diese heliozentrische Weltbild wurde lange Zeit von der Kirche angefochten und jeder, der es verteidigte, riskierte es, als Ketzer verfolgt zu werden. So waren die Schriften von Kopernikus lange Zeit verboten, auch wenn seine Theorie von Wissenschaftlern wie Kepler und Galilei gestützt wurden.

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