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Posts Tagged ‘Ausflug’

Der Lieblingsmann hat einen Termin in Heidelberg an einem ganz normalen Dienstag. Er fragt, ob ich mitfahre. Ich denke, das geht doch nicht, hab ich denn Zeit, so mitten in der Woche? Bis mir auffällt, dass es natürlich geht, weil mich kein Stundenplan mehr an derartig spontanen Ausflügen hindert.

Also fahren wir gemeinsam recht früh am Morgen Richtung Süden. Der Termin ist in Wieblingen, einem Stadtteil von Heidelberg. Von dort fährt eine Straßenbahn in 15 Minuten in die Innenstadt, zum Bismarckplatz, direkt am Anfang der Hauptstraße, die parallel zum Neckar durch die Innenstadt bis in die Altstadt von Heidelberg führt.

Vom Bismarckplatz starte ich kurz vor zehn Uhr meinen kleinen Ausflug entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten der ehemals kurfürstlichen Residenzstadt.

Startpunkt: Haltestelle Bismarckplatz

Da es noch früh am Morgen ist und die meisten Geschäfte gerade erst öffnen, sind erst wenige Menschen unterwegs. Dafür rangieren auf der Einkaufsstraße Lieferantenfahrzeuge und Müllwagen sammeln vor den Geschäften die leeren Pappkartons vom Vortag ein.

Mein erster Weg führt mich in eine Buchhandlung (nein, ich bin nicht die Frau am Kartenständer!), ich überlege einen Reiseführer zu kaufen für meinen Rundgang, finde aber nichts, das mir gefällt.

Da ich von einem früheren Besuch weiß, dass die Hauptstraße parallel zum Neckar verläuft und direkt in die Altstadt und zum Heidelberger Schloss führt, laufe ich einfach los. Ich finde in regelmäßigen Abständen einen Übersichtsplan zur Orientierung.

Übersichtsplan Heidelberg

Der Himmel ist an diesem Vormittag so unverschämt blau, so dass die restaurierten Fassaden der Museen, Geschäfts- und Wohnhäuser besonders gut zur Geltung kommen.

Mein Weg führt vorbei an historischen Plätzen und Gebäuden, ich blicke in hübsche Gassen, die weg von der Hauptstraße in die Altstadt oder zum Fluss hinunter führen.

Auf meinem Weg kaufe ich ein Viertel von einem vier Kilogramm schweren Brotlaib und lasse mir einen Scheibe abschneiden, die ich unterwegs essen möchte. Das Brot ist sehr köstlich, bringt allerdings den Nachteil, dass meine Umhängetasche, die ich noch einige Stunden durch Heidelberg tragen muss, ein Kilogramm schwerer ist.

Bei der Bäckerei Gundel kaufe ich die süße Kugel, deren Entstehungsgeschichte sie hier bereits lesen konnten. Die findet auch noch Platz in meiner Tasche, dazu kommen zwei Ansichtskarten, die ich später noch schreiben und verschicken will.

Inzwischen füllt sich die Innenstadt, amerikanische und asiatische Reisegruppen folgen ihren Reiseführerinnen entlang der Sehenswürdigkeiten. Ich mache einen Abstecher an den Fluss und bewundere die Aussicht.

Ich gehe zur Alten Brücke und schaue von dort noch einmal über den Neckar.

Diese schöne Aussicht hat Kurfürst Karl-Theodor auf der nach ihm benannten Brücke den ganzen Tag.

Gegen Mittag hat der Lieblingsmann seinen Geschäftstermin erfolgreich beendet und wir besuchen gemeinsam Die lachende Kuh am Universitätsplatz.

Zwei köstliche Burger später machen wir uns gemeinsam auf den Rückweg und beenden den Tag in Heidelberg am „Schmelzpunkt“, wo ich auch die am Morgen gekauften Postkarten schreibe.

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Nach dem Schwimmen ein Ausflug ins nahegelegene Gartencenter, um dort die verlorenen Kalorien zumindest teilweise wieder zu ersetzen.

Und jetzt wird weiter korrigiert.

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Schön, dass Sie da sind.
Nun sind es nur noch wenige Wochen sind bis zum Ende des Schuljahres und den „großen Ferien“. Die letzten Klassenarbeiten werden geschrieben, Ausflüge und Abschlussfeiern geplant und durchgeführt, Theaterstücke einstudiert und aufgeführt.
Die Tage werden länger, morgens ist es schon hell bevor es Zeit ist aufzustehen und lautes Vogelgezwitscher ersetzt den elektronischen Weckton.
Gerne hätte ich auf den Regen zu Ihrer Begrüßung verzichtet. Sie haben doch hoffentlich auch noch eine ganze Menge Sonnenschein im Gepäck?
Könnten Sie den jetzt mal auspacken und dann dürfen Sie es sich gerne hier 30 Tage lang gemütlich machen.

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Das Lieblingsbaby war gestern genau 6 Wochen alt und das wurde mit Mama, Tante und Oma zuerst bei einem leckeren Frühstück und anschließend bei einem Ausflug in die Stadt gefeiert, den das Lieblingsbaby allerdings im Kinderwagen verschlafen hat. Wieder zu Hause war er dann gut gelaunt und gerne bereit, für das eine oder andere Foto zu posieren.

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Noch 11 Unterrichtstage – dann beginnen auch hier in NRW die Schulferien.

Was noch zu tun ist:

  • 26 mündliche Prüfungen zum Thema „South Africa“  in der EF (Freitag)
  • Wochenend-Fahrt nach London mit OberstufenschülerInnen (Samstag)
  • Noten „machen“ für alle Klassen und Kurse (bis Montag 12 Uhr)
  • Dienstbesprechungen (Dienstag und Donnerstag)
  • Studien- und Berufsorientierungsveranstaltung für die Oberstufe (Donnerstag vormittags)
  • Zeugniskonferenz (Donnerstag nachmittags und abends bis 19 Uhr)
  • Klassenausflug zur ZOOM World in Gelsenkirchen mit Klasse 7 (Freitag ganztägig)
  • „Wasserprojekt“ mit Klasse 7 (Montag – Mittwoch)
  • Sportfest (Donnerstag)
  • Zeugnisausgabe (Freitag)

Unterricht findet nur noch sporadisch und nicht immer mit allen Schülerinnen und Schülern statt. Die „Kleinen“ sind beim „Schnupperrudern“ oder mit dem Chor unterwegs, die „Großen“ baden an der „Blauen Lagune“, machen das Sportabzeichen oder spielen Theater.

Der Countdown läuft …

 

 

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Auf die Bäume …

… ihr Affen Schüler, der Wald wird gefegt.

Nun, gefegt wurde der Wald bei Süchteln am Niederrhein heute nicht, eher nass gewischt. Das hat jedoch „meine“ 25 Siebtklässler nicht davon abgehalten, von Baum zu Baum zu klettern, sich an Seilen zu schwingen, in Netze zu hüpfen, über Stangen zu balancieren und sich wieder abzuseilen.

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Besser als Mathe, Bio und Englisch im Klassenraum. Schuhe, Haare und Jacken wurden nass, die (geliehenen) Handschuhe mehrmals gewechselt und irgendwann hörte es dann tatsächlich auch auf zu regnen und die Sonne blinkte gelegentlich durchs Blätterdach. Nach 3 Stunden Klettern marschierten wir strammen Schrittes zurück zur 25 Minuten entfernten Bushaltestelle und ließen uns zurück nach Hause schaukeln. Während die einen mehrere Tüten Süßkram vernichteten, fielen anderen die Augen zu.

Und morgen dann der letzte Schultag vor den Ferien … ich freu mich drauf (mehr auf die Ferien als auf den Schultag).

 

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Brückentag – Vorschau

So mancher genießt morgen einen freien (Brücken) Tag. Mich finden Sie morgen nicht in der Schule sondern beim „Unterricht am außerschulischen Lernort“ –  im Wald, beim Klettern von Baum zu Baum. Schauen Sie ab morgen Abend wieder vorbei, um herauszufinden, ob ich Höhenflüge gemacht habe oder bodenständig geblieben bin. Fotodokumente sind geplant.

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