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Posts Tagged ‘Baustelle’

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Mein Bild der Woche 2 im Projekt ABC zeigt die Baustellenfahrzeuge aus der Sandkiste im Winterquartier.

Baustellenfahrzeuge

Weitere Bilder zum Buchstaben B findet man nach dem Klick.

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Eigentlich hatte ich mein Nikolausgeschenk schon am Morgen ausgepackt. So war ich sehr überrascht, als gegen Mittag der Nikolaus anrief und meinte, er würde mal seinen Schreiner-Knecht vorbeischicken, um den Handlauf an der Himmelsleiter Treppe zum Dachgeschoss zu montieren, damit die beste Freundin bei ihrem nächsten Besuch auch ganz besonders sicher die Treppe auf Wolke 4 ins Gästedomizil hinauf- und wieder hinabsteigen kann.

treppe_fertig

Danke, lieber Nikolaus, das war eine ganz hervorragende Idee von dir. Hast du noch mehr so tolle Überraschungen für mich? Ich hätte da im Keller auch noch einige unerledigte Baustellen. Aber ich will ja nicht unverschämt sein. Vielleicht merkst du es mal vor fürs nächste Jahr?

 

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Operation Gäste-WC

… läuft gerade, scheint aber sehr knifflig. Der Installateur meines Vertrauens und der Mann im Haus arbeiten gemeinsam an einer Lösung des Problems, das mit zu langen Schrauben (Griff zur Flex), zu dünnen Wänden (putzen wir wieder zu …), fehlenden rechten Winkeln („den Rest machen wir mit Silikon zu“) und noch allerlei anderen Dingen zu tun hat.

Ich habe mich diskret zurückgezogen und hoffe, dass alles zu einem guten Ende kommt.

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Die Elektrikerarbeiten sind nun bald abgeschlossen. Ein äußeres Zeichen des Baufortschritts ist ein Objekt an der rückwärtigen Hauswand – unsere zukünftige Terassenbeleuchtung. Diese heißt jedoch zur Zeit noch „Außen-Wandbrennstelle“ und kostet, zusammen mit der dazugehörigen „Ausschaltung“ 60 € (ohne MWSt). Im Innenraum gibt es diverse „Deckenbrennstellen“ zum selben Preis. Wechselschaltungen mit Decken- oder Wandbrennstelle kosten 79 €. Ich frage mich, ob ich Geld zurück bekomme, wenn ich die hübschen Fassungen mit den Glühbirnen zurückgebe.

image

Außen-Wandbrennstelle

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Im neuen Haus haben wir [noch ] keinen Strom und kein fließendes Wasser. Zwar ist die Toilette im Gäste-WC funktionsfähig, doch gibt es dort [noch ] kein Waschbecken und keinen Wasseranschluss. Im Heizungskeller ist eine Wasserstelle eingerichtet. Dort ragt eine alte Küchenarmatur aus der Wand, darunter steht eine Plastikschüssel. Hier kann man das im Haus für die Renovierungsarbeiten benötigte Wasser zapfen und nach getaner Arbeit die Hände waschen.

Der für die Arbeiten im Haus benötigte Strom kommt ebenfalls aus dem Heizungskeller. Dort befinden sich zwei Baustromsteckdosen direkt neben dem zukünftigen Sicherungskasten. Auf den einzelnen Etagen liegen Kabeltrommeln, die den nötigen Strom für Leuchten und Maschinen in den Räumen verteilen. Lichtschalter gibt es noch nicht, Kabelenden gucken dort aus den Wänden, wo hoffentlich bald Schalter sein werden. Oft greife ich, wenn ich die schlecht beleuchtete Treppe im Flur nach oben gehe, ganz automatisch zum zukünftigen Lichtschalter, um Licht zu machen. Ohne Erfolg natürlich.

Kaum vorstellbar, dass es Zeiten gab, in denen Menschen ohne elektrisches Licht zurecht gekommen sind, in denen sie Kerzen und Laternen verwendet haben, um sich im dunklen Haus zu orientieren.

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Immer noch geben sich auf der Baustelle die Handwerker die Klinke in die Hand. Das letzte und im wahrsten Sinne „schwerste“ Gewerk, der Deckenausschnitt zum Dachboden, muss von einer Fachfirma durchgeführt werden. Ein Angebot für diese Arbeit haben wir bereits, ein zweites, hoffentlich günstigeres, erwarte ich morgen.

Bei der Besichtigung der Baustelle fragt mich der Unternehmer heute doch tatsächlich, ob ich den Deckenausschnitt auch entsorgen lassen möchte. Ja, was denn sonst? Soll ich mir das Betondeckenstück als Denkmal in den Garten stellen? Oder vielleicht stückchenweise verkaufen wie die Mauer in Berlin? Manch ein Kunde möchte lieber selber einen Container bestellen und das Deckenstück zusammen mit anderem Bauschutt entsorgen, erklärt mir der Unternehmer seine Frage. Nein, danke, wir haben das Thema Schuttcontainer schon abgehakt (auch wenn noch so ein oder zwei Eimer Bauschutt auf der Terrasse auf ihre Entsorgung warten). Als ich zu bedenken gebe, dass ein Container wegen Platzmangel auch gar nicht vor dem Haus abgestellt werden könne, erfahre ich, dass man „das bisschen Beton“ (immerhin 1,3 Tonnen) mit einem Hänger entsorgen werden, den man „händisch“ vor das Haus bringen werde. Dann werden die Arbeiter die Betonstücke wahrscheinlich auch „händisch“ auf den Hänger befördern müssen. So wie ich die zig Eimer Bauschutt alle „händisch“ aus dem Haus und in den Container geschafft habe.

Bevor die Betonsäger ans Werk gehen, müssen wir noch einmal „händisch“ aktiv werden und eine Wand zu zwei Dritteln entfernen um Platz für den Treppenaufgang zu schaffen. Ob wir die dabei anfallenden Steine mit auf den Hänger schummeln können? Auf ein paar Kilo Steine mehr dürfte es doch nicht ankommen, oder?

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Am 31.7.2014 begann das Abenteuer Haus. Heute, einen Monat später, hat sich zwar schon viel verändert, doch am Ziel sind wir noch nicht.

Inzwischen sind das zukünftige Wohn- und Esszimmer miteinander verbunden. In der kommenden Woche wird der Estrich ausgebessert und angeglichen. Danach kann tapeziert und der neue Fußboden verlegt werden.

Vom Esszimmer gibt es einen Zugang zur Küche. Die alte Küchentür wurde zugemauert. Wand und Fußboden warten auf neue Fliesen.

In der ersten Etage entsteht gerade das Duschbad. Zur Zeit bastelt der Mann an meiner Seite dort an der Umkastung für die Sanitärelemente. Die Decke muss noch abgehangen werden, um die geplante Beleuchtung aufzunehmen.

Das Schlafzimmer ist zur Zeit Werkstatt. Sobald die dort lagernden Materialien verbaut sind und das Werkzeug verschwunden ist, kann Fußboden verlegt und tapeziert werden.

Das Arbeitszimmer könnte eigentlich schon tapeziert und mit Fußboden versehen werden, wäre da nicht noch das Projekt „Einbau einer Treppe zum Dachboden“.

Die Fotos zeigen den aktuellen Stand nach 30 Tagen Arbeit: (klicken macht größer!):

 

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