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British Day – Die Fotos

Klicken Sie zum Vergrößern auf die Fotos und sehen Sie, wie unterschiedlich die SchülerInnen den Arbeitsauftrag „Colour and label the map“ umsetzen. Leider habe ich vergessen, die fertige Bildergalerie zu fotografieren. Mit etwas Glück hängen die Bilder aber auch am Montag noch an der Wand im Klassenraum. Dann reiche ich den Gesamteindruck nach.

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British Day – Teil 1

„Can I have my Handy on the desk for the photos?“, fragt mich eine der jungen Damen aus der 7, die heute wie besprochen im blau-weiß-roten Outfit in die Schule gekommen ist. „You can have your mobile on the desk for photos“, korrigiere ich den „false friend„.  Es wird reichlich fotografiert im Laufe des Vormittags und so manches Foto wird wohl heute mittag schon im Online-Bilderbuch zu sehen sein.

Ich bewundere die verschiedenen „Schuluniformen“. Outfits in den Landesfarben am „British Day“, so war es abgesprochen und (fast) alle haben sich daran gehalten. Nur einer der Jungen hat ein braunes T-Shirt gewählt, alle anderen Shirts waren wohl gerade in der Wäsche. Für einige ist es kein Problem, Fragen und Antworten auf Englisch zu formulieren, andere bleiben hartnäckig bei Deutsch.

Wir sammeln Dinge an der Tafel, die „typically British“ sind und klären die Frage, warum die britische Flagge aus so vielen verschieden Kreuzen zusammengesetzt ist. Eine Umrissskizze der „British Isles“ muss beschriftet und farblich gestaltet werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Leider haben nicht alle daran gedacht Farbstifte mitzubringen.

Zur Frühstückspause gibt es für jeden eine Kostprobe aus der mitgebrachten Riesen-Chipstüte. „salt and vinegar„, „steak and onion„, „cheese and onion„, „roast chicken“ und „smoky bacon“ stehen zur Auswahl. Nicht alle sind so mutig, eine unbekannte Geschmacksrichtung zu probieren und bleiben bei „ready salted“. Es wird getauscht und gelegentlich auch einmal eine Fehlentscheidung über dem Mülleimer korrigiert.

Gegen Mittag steht das Highlight des Tages auf dem Plan: Watching an Englisch movie:  Bend it like Beckham.

Leider sind die zur Verfügung stehenden Boxen in der Aula nicht leistungsstark genug, so dass die Dialoge nicht auf allen Plätzen deutlich zu verstehen sind. „Can we watch the film in German?“ – No, you can’t. „Can we have „Untertitel“?“ – No, the film doesn’t have any. „Can we eat, drink, …“ – No, you can’t. Das richtige Kino-Feeling will nicht aufkommen, doch alle halten tapfer bis zur nächsten Pause durch.

Am Freitag gibt es den 2. Teil der „British Days“, eine Kollegin übernimmt meine Truppe. Die Themen „Food“ und „Sport“ stehen auf dem Programm, es gibt ein englisches Frühstück mit Rührei und Würstchen, Toast und Marmelade und anschließend „Highland Games“, ein sportlicher Wettkampf nach schottischem Vorbild. Das würde ich gerne sehen, doch werde ich mich wohl zu dem Zeitpunkt in luftiger Höhe von Baum zu Baum schwingen. Oder zumindest dabei zuschauen, wie sich die Schülerinnen und Schüler meiner Klasse von Baum zu Baum schwingen.

Bitte Daumen drücken für trockenes Wetter. Dankeschön.

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