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Posts Tagged ‘Computer’

Nicht lesbar …

Da gibt mir die liebe Kollegin heute eine CD mit den Bildern vom Segelwochenende und dann kann mein PC die CD nicht lesen, weil die Bilderdateien auf einem MAC gezippt und gebrannt wurden.

Ach menno …

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Druckertreiber deinstalliert und wieder installiert.

Ergebnis: Drucker druckt gar nicht mehr …

Computer runtergefahren, USB-Kabel des Druckers entfernt, Computer wieder hochgefahren, USB-Kabel wieder eingesteckt … plong …

Ergebnis: Drucker druckt gewünschte Anzahl Seiten …

Weiter so!

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Geburtstagsgeschenk

Hier der Beweis, dass auch die ältere Generation neue Technologien durchaus sinnvoll zu nutzen weiß. (gefunden beim „Lehrerfreund„)

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Lazy Lady

Heute bekam ich nette Post von der Freundin einer Freundin. Die schickte eine entliehene DVD zurück zusammen mit einer Karte, die so wunderbar wiedergibt, wie ich die Ferienzeit seit dem Ende des Urlaubs in Griechenland verbracht habe – jedenfalls meistens. Wenn es nach mir ginge, dann könnten die Ferien noch eine Weile andauern.

Lazy Lady

Die Karte kann ich Ihnen zeigen, weil ich seit gestern über einen neuen Scanner verfüge. Getreu dem Motto „Never change a running system“ ließ sich das alte Model nicht zur Zusammenarbeit mit dem neuen Betriebssystem auf meinem Rechner überreden. Irgendeine Treiber-Unverträglichkeit, die sich trotz zahlreicher Wiederbelebungsversuche nicht kurieren ließ. Tja, wer nicht scannen will, muss gehen.

Gibt es irgendwo ein Altenheim für Scanner und sonstige veraltete Peripheriegeräte? Ich hätte da so einiges abzugeben.

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Computer im Asyl

Der alte Herr Computer zog heute um in sein Asyl beim „kleinen Kind“. Dort darf er nun Fotospeicher sein, eine sehr ehrenvolle Aufgabe, denn „das kleine Kind“ macht sehr schöne Fotos. Er hat sich auch gleich klaglos mit den sonstigen Angestellten angefreundet, nur die Maus wollte ihm nicht so richtig gefallen.

Eine Maus, eine Maus

Warum bewegt sich der Mauszeiger nicht?

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Der Neue

Meine Damen und Herren, Ladies and Gentlemen,

bitte begrüßen Sie mit mir den neuen Mitarbeiter am heimischen Herd Schreibtisch, Mr PiCi & Friends. Gestern, kurz vor Mitternacht, war er endlich bereit, sich zur Zusammenarbeit mit den ältereren, erfahrenen Mitarbeitern in meinem Home-Office bereit zu erklären. Es reicht halt nicht, wenn man in glänzendem Outfit daherkommt und einen ebenso glänzenden Bildschirmgefährten mitbringt, man muss sich auch mit dem alten Bürohengst im grauen Kittel, dem Tintendrucker, arrangieren. Man kann nicht einfach behaupten, „Kenn ich nicht, ist mir zu alt, will ich nicht mit arbeiten“. Das gibt Ärger und die Androhung der Entlassung, bevor man richtig angefangen hat. Ich bin die Chefin hier, und wer nicht tut, was ich von ihm verlange – und sei es noch so altmodisch – der geht wieder. Nur schön und schnell zu sein reicht in meinem Büro nicht.

Nun denn, mein Lieber, ich hoffe, wir werden Freunde. Und wenn Sie sich arrangieren und leistungsmäßig überzeugen, dann gibt es vielleicht bald auch die eine oder andere neue Mitarbeiterin in unserem Team.

Herzlich Willkommen und auf gute Zusammenarbeit!

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Ferienwochenende

Es ist schon ein angenehmes Gefühl, ein Wochenende zu haben, an dessen Ende keine neue Schulwoche wartet. Das bedeutet, dass ich am Sonntag nicht an den Schreibtisch muss. Wobei ich überlege, ob ich doch an den Schreibtisch möchte, um die Klassenarbeiten der 8er zu korrigieren. Wäre doch schön, wenn der größte Teil der Hefte schon vor Beginn meines Ausflugs zur besten aller Freundinnen erledigt wäre. Dann lassen sich die beiden Ferientage im Kurbad am Rande des Ruhrgebietes noch viel besser genießen.

Für heute habe ich schon genug gearbeitet, habe 3500 Wörter Praktikumsbericht des „Fräulein Studentin“ Korrektur gelesen, deren letzte Woche bei den Schotten am Montag beginnt. Ostermontag ist sie wieder „back home“. Ich freue mich.

Jetzt werde ich wohl daran gehen, die Daten auf meiner Festplatte ein weiteres Mal zu sichern, damit der neue Herr Computer bald neben meinem Schreibtisch einziehen und direkt mit den wichtigsten Daten gefüttert werden kann. Lästig, sehr lästig, die ganze Prozedur.

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Asyl

Das „kleine Kind“ möchte dem Computer-Senior gerne Asyl gewähren. Dann darf er auf seine alten Tage viele schöne Fotos speichern und bei der Bearbeitung behilflich sein. Ich denke schon, dass er das schafft. Eine nette Aufgabe für einen Rentner. Nun muss ich ihn nur noch von all den Daten und Dateien befreien, die sich im Verlaufe der letzten 6 Jahre auf seinem Buckel seiner Festplatte angesammelt haben. Doch das Alltagsgeschäft lässt mir gerade wenig Raum für Aufräumarbeiten, weder real noch virtuell.

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Der Rechner links neben dem Schreibtisch von Frau Marienkäfer ist in die Jahre gekommen. Zwar stammt er nicht mehr aus der Steinzeit, doch ein Jüngling ist er auch nicht. Angemerkt habe ich ihm sein Alter erst , als ich versuchte, meinen Schreibtisch mit einem schicken, klavierlackfarbenen Widescreen-Monitor zu schmücken. Mit diesem neumodischen Ding wollte sich der Herr Computer dann doch nicht anfreunden, seine Freundin die Grafikkarte war einfach zu schwach auf der Brust. So wurde der probeweise aufgestellte, schwarzglänzende Jüngling wieder rausgeekelt, ich musste ihn zurücktragen in den Markt der Medien.

Derartige Zicken trugen zu einem erheblichen Vertrauensverlust zwischen Frau und Rechner bei und so kam es, dass ich bereit war, den Mann an meiner Seite am verkaufsoffenen Sonntag in die Domstadt zu begleiten, um dort einen Rechner zu kaufen, den das Computerkaufhaus seines Vertrauens für einen überzeugend günstigen Preis anbot. Auch ein neuer, schwarz lackierter Monitor fand den Weg in den Einkaufskorb.

Leider funktioniert Hardware aus dem Profi-Shop nicht so wie Hardware vom Discounter. Also nix mit „einschalten, lossurfen“. Der Schönling verlangt nach einem individuell konfigurierten Betriebssystem, sein Innenleben muss in mühevoller Kleinarbeit zum Leben erweckt werden. Immerhin hat er sich widerstandslos mit der großen weiten Welt verbinden lassen.

Ob und wie schnell ich mich mit der Benutzeroberfläche des neuen Hausgenossen anfreunden werde, bleibt abzuwarten, noch ist er nicht in den Arbeits-Olymp aufgenommen worden. Dort wird er dann hoffentlich auch das Sprechen lernen, wenn es nicht unter seiner Würde ist mit Discounter-Boxen zu kommunizieren. Und dort werde ich ihn wohl auch nach und nach mit meinen Vorlieben für Handling und Optik vertraut machen.

Bleibt die spannende Frage, was mit dem Senior passiert sobald der Junior alle Daten in seinen riesigen Speicher übernommen hat. Seine Tage scheinen gezählt. Elektronikschrott im Wertstoffhof? Oder Gnadenbrot im Klassenzimmer? Abwarten.

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