Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Coronaferien’

… muss man halten. Hier also das Ergebnis meiner Reinigungsaktion im Badezimmer. Ich habe bei der Gelegenheit auch direkt den Kosmetikeimer erneuert und das Regal umgestellt. Mal sehen, wie wir mit der neuen Ordnung zurecht kommen.

Morgen werde ich mich um den Wohnbereich kümmern. Das muss gesaugt und Staub gewischt werden. Bestimmt werde ich auch dort das eine oder andere umdekorieren. Lassen Sie sich überraschen.

Bleiben Sie weiterhin gesund! Take good care of yourself (and others)!

Read Full Post »

Heute, am Tag 3 von Homeoffice und stark eingeschränkten Sozialkontakten, gebe ich mir ein Fleißkärtchen für einen besonders sauberen Küchenfußboden. Wenn Sie mal schauen möchten:

Meine Küche ist sehr klein (ca. 4 m²), deshalb stehen Dinge auch unter den Küchenschränken. Leider kommt man mit einem herkömmlichen Wischer nicht unter die Schränke, also bleibt mir nichts anderes übrig, als auf dem Boden zu liegen und lange Arme zu machen. Davon gibt es zum Glück kein Foto. Kurzfristig könnten wir jetzt vom Küchenfußboden essen. Aber wir haben zum Glück noch genug Teller.

Und morgen sehen Sie hier wieder einen Fußboden, dann im Badezimmer.

Mein Motto für die kommenden Tage: Stay at home and clean the house.

Bleiben Sie gesund! – Take good care of yourself (and others)!

Read Full Post »

Im Kühlschrank war noch ein halber Würfel Hefe, im Keller noch eine Tüte Äpfel und im Schrank war noch Mehl. Was lag also näher, als einen leckeren Apfelstreuselkuchen zu backen.

Read Full Post »

Guten Morgen Sonnenschein

Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf, denn Dunkelheit für immer gibt es nicht (Udo Jürgens)

Bei allen Einschränkungen, die auf jeden von uns bereits zugekommen sind oder in den nächsten Tagen noch zukommen werden, sollten wir das Positive nicht aus den Augen verlieren. Dabei kann auch der Blick aus dem Fenster hilfreich sein. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und das soll laut Wetterbericht auch noch eine ganze Weile so bleiben. Das Wetter ist zum Glück gerade nicht in Katastrophenstimmung.

Während der Mann im Haus versucht, sein Home-Office einzurichten, ist die beste Mitarbeiterin in meinem Home-Office bereits seit einer knappen Stunde aktiv und wäscht die Bettwäsche.

Bleiben Sie gesund und „Take good care of yourself„.

Read Full Post »

Als am Freitag bekannt wurde, dass ab Montag Schulen und Kitas in NRW geschlossen sein würden und zahlreiche Firmen ihre Mitarbeiter aufforderten, ihre Tätigkeiten ins Home-Office zu verlegen, war mir klar, dass dies wieder zu verstärkten Vorratskäufen führen würde.

Am Freitagvormittag war ich in einer Discounter-Filiale, um dort einen Tulpenstrauß zu kaufen. Als ich an der Kühltheke für Frischfleisch vorbeikam, beobachtete ich einen jungen Mann, der nach und nach alle Pakete mit frischem Rinderhackfleisch aus der Truhe nahm und in seinen Einkaufswagen legte, so lange bis das entsprechende Fach leer war. An der Kasse war er vor mir an der Reihe und bezahlte für 18 Pakete Hackfleisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies seine haushaltsübliche Menge für einen Wochenendeinkauf war.

Beim Verlassen des Discounters hörte ich, wie sich zwei junge Frauen über Supermarktbesuche austauschten. Die eine war schon dort gewesen und riet der anderen dringend von einem Besuch ab. „Es ist die Hölle dort.“

Eine gute Stunde später befand ich mich selber dort und von „Hölle“ war zunächst nichts zu sehen. Ich konnte ohne lange Wartezeit einen Wochenendstuten, ein Brot und Brötchen einkaufen. Auch an der Wursttheke wurde ich nach ganz kurzer Wartezeit bedient und hatte eine reichhaltige Auswahl an Wurstwaren zur Verfügung. Erst beim Blick ins Regal mit Gemüsekonserven und Fertigerichten sah ich sehr große Lücken oder auch leere Flächen. War das die zuvor erwähnte „Hölle“?

Dann der Blick in die Drogerieabteilung. Kein Toilettenpapier und keine Seife, weder flüssig noch am Stück. Eigentlich kaufe ich im Supermarkt keine Seife, sondern besorge sie im Drogeriemarkt. Einen Vorrat an Seife hatte ich (noch) nicht angelegt, ich kaufe meist spontan und gerne auch neue Duftrichtungen zum Nachfüllen meiner Seifenspender. War das ein Fehler?

An der Kasse fiel mir eine weiteres Produkt auf, dass ich sehr unzureichend bevorratet habe, als eine Kundin 10 Viererpäckchen Trockenhefe auf das Kassenband legte. Ich backe ungern mit Trockenhefe, bevorzuge frische Hefe, die ich für ein paar Cent im Discounter einkaufe. Die lässt sich allerdings nicht bevorraten. Muss ich jetzt umlernen? Und vor allem, werde ich noch Trockenhefe bekommen?

Ich verließ den Supermarkt mit dem Gefühl, nicht gut auf die Krise vorbereitet zu sein.

Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Mann an meiner Seite zum Wochenmarkt. Eier, Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüse war in mehr als ausreichenden Mengen vorhanden. Ich hoffe, es bleibt den regionalen Erzeugern und Händlern erlaubt, ihre Waren auch weiterhin auf dem Wochenmarkt anzubieten.

Anschließend wagten wir uns zum Drogeriemarkt. Nachfüllpackungen für Flüssigseife waren ausverkauft, Toilettenpapier gab es, allerdings nicht in der sonst üblichen Auswahl. Erst im zweiten Drogeriemarkt konnte ich einen kleinen Seifenvorrat anlegen. Eigentlich mag ich Zitronenduft nicht so gerne, aber Ingwer soll ja gesund sein.

Mein Seifenvorrat

Meine Vorräte an Hefe habe ich noch nicht aktualisiert. Bleibt ein Projekt für die nächste Woche.

Read Full Post »

Ich bin froh, nicht mehr im aktuellen Schuldienst zu sein. So brauche ich mir keine Gedanken darum machen, wie ich meine SchülerInnen nach der Schulschließung ab Montag angemessen auf das Abitur vorbereite, falls ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht den gesamten abiturrelevanten Stoff wiederholt habe.

Wohl den Schülerinnen und Schülern, die rechtzeitig selbständiges Lernen gelernt und geübt haben, die über ein gutes Zeitmanagement verfügen und außerdem so diszipliniert sind, dass Sie die Zeit bis zu den Abiturprüfungen in häuslicher Ruhe für die individuelle Vorbereitung nutzen können.

Ich würde ja Hilfe anbieten, in der Nachbarschaft ist ein Gymnasium, da gibt es bestimmt SchülerInnen, die mein Hilfsangebot annehmen würden. Doch leider gehöre ich zur Risikogruppe (60+) und muss nun meine Sozialkontakte einstellen. Das ärgert mich.

Corona macht mir schlechte Laune. Da hilft es auch nicht, wie der Moderator im Lokalradio gerade vorschlägt, aus dem Fenster zu gucken. Außerdem scheint die Sonne gerade gar nicht.

Read Full Post »