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Posts Tagged ‘Discounter’

Ich stehe an der Kasse beim Discounter und höre, wie die Kassiererin ihrer Kollegin zuruft: „Hinten stehen zwei Paletten Weihnachten, ab Montag wieder Spekulatius.“ Mit mir gucken noch andere Kunden fassungslos. Ist es wirklich schon wieder so weit?

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Weil mein LK nun nicht mehr unterrichtet werden muss, hat sich meine Unterrichtsverpflichtung um 5 Stunden reduziert und das hat mir einen freien Montag beschert. An diesem unterrichtsfreien Tag kann ich

  • ausschlafen
  • Wäsche waschen
  • Unterricht für die kommende Woche vorbereiten
  • das Lieblingsbaby bespaßen
  • faulenzen

Heute morgen war nichts mit „ausschlafen“, stattdessen stehe ich zusammen mit ganz vielen anderen Frauen und Männern, die so wie ich nicht, noch nicht oder nicht mehr arbeiten mussten, um viertel vor acht vor dem Eingang des Discounters, um drei Campingstühle aus dem Angebot zu erstehen. Als dann plötzlich die automatischen Türen aufgehen, schieben sich von hinten, rechts und links Frauen und Männer an mir vorbei ins Geschäft, die keinen Einkaufswagen genommen haben und deshalb viel schneller am Ziel sind. 20 Stühle sind in der Auslage, die einer nach dem anderen in die Einkaufswagen wandern. Gleich daneben wühlen die überwiegend weiblichen Kunden in der Auslage mit den Sandalen und den Sommerkleidern. Einer der wenigen männlichen Kunden hat eine Mustersandale dabei, um die richtige Größe für seine Frau oder Partnerin zu finden. Kaum eine oder einer hat Blicke für das übrige Sortiment des Discounters. An drei Kassen bilden sich lange Schlangen.

Um halb neun bin ich mit meiner Beute wieder zu Hause und kann nun die weiteren Punkte von meiner Montagsliste abarbeiten. Faulenzen fällt heute aus, dafür steht „Lieblingsbaby bespaßen“ für heute Nachmittag auf der Liste.

Diese Woche ist eine kurze Woche, da wir am Freitag „Brückentag“ (schulfrei) haben.

In der nächsten Woche wird es dann noch einmal stressig, weil einige Abiturienten noch Punkte für ihren Abschluss brauchen und deshalb mündliche Prüfungen anstehen. Da gibt es noch einmal zusätzliche Arbeit und Stunden in der Schule.

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Neue Freunde in der Küche

Heute Mittag beim Discounter riefen diese Mini-Pflanzen um Hilfe. Drei von ihnen konnte ich befreien und mit Wasser versorgen. Nun gibt es auch auf der schmalen Küchenfensterbank Blumenschmuck. Ich wünsche den Veilchen ein langes Leben.

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glatte Summe

Punktlandung

Kassiererinnen beim blau-gelben Discouter sind Weltmeisterinnen im Herausgeben von Wechselgeld.

Manch eine verfügt gar über hellseherische Fähigkeiten und hat das passende Wechselgeld bereits zusammensucht, bevor ich ihr einen Geldschein meiner Wahl anreiche.

Doch heute hält sie einen Moment verblüfft inne, als die Kasse die Rechnungssumme anzeigt: 30 Euro genau.

Fast geräuschlos tauschen wir die Scheine, sie kriegt den braun-roten, ich den blauen und den Kassenbon.

„Dankeschön und einen schönen Abend.“

„Danke auch so, tschüüß.“

Sicher werden Sie leicht herausfinden können, was es heute bei Frau Ladybird zum Abendessen gab, dessen Zubereitung in bequemen „Tieffußbettpantoletten“ (22 Buchstaben!) für 8,99 € erfolgte.

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Das „große Kind“ war einkaufen beim blau-gelben Lieblingsdiscounter und nun schwelgen wir in Erinnerungen an Büdchen, Leckmuscheln und für einen Groschen Liebesperlen.

Nostalgie in der Tüte

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Heute bin ich früh aufgestanden, um rechtzeitig beim Süd-Discounter sein zu können. Dort galt es aus den Kisten mit Ordnungssystemen genau die Magazinboxen herauszufischen, von denen drei nebeneinanderstehend ein London-Panorama mit Doppeldeckerbus und Big Ben ergeben. Ein „must have“ für jeden Freund der Britischen Inseln, wie ich finde. Mehrere Familienmitglieder unterstützten mich und schwärmten in verschiedenen Städten des Verbreitungsgebietes des Süd-Discounters aus, um das gewünschte Design zu besorgen. Und sie waren alle erfolgreich.

Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem „großen Kind“ und dem „kleinen Kind“ in diversen Bekleidungsgeschäften, wo wir jedoch nur sehr wenig Beute machten. Das ultimative Schnäppchen war einfach nicht dabei. So gaben wir uns mit zwei bunten Röckchen, einigen T-Shirts, einem kleinen Steak mit Folienkartoffel und Salat und einem Hundespielzeug vom Kaffeeröster zufrieden.

Nach so viel Stadtluft war eine Runde mit dem Fahrrad durch den hiesigen Wald genau der richtige Tagesausklang.

Und morgen fahren wir in die Weinberge, bitte drücken Sie die Daumen für ein möglichst regenfreies Wochenende.

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