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Posts Tagged ‘Eis’

Sparkassen und Banken schließen allerorts Filialen, weil die Kunden ausbleiben und ihre Geldgeschäfte lieber online erledigen. Die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in der Heimatstadt hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um Kunden anzulocken.

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Leider wird man enttäuscht, wenn man am Schalter 4 nach einer Kugel Vanilleeis im Hörnchen verlangt. So einfach gibt es nix. Erst wenn man sich für ein Beratungsgespräch Zeit nimmt, winken anschließend zwei Kugeln Eis.

Ich wollte keine Beratung, sondern lediglich einige Euronen von A nach B überweisen. Also kein Eis für mich, dafür zwei Stunden freies Parken im hauseigenen Parkhaus. Auch nett, dankeschön.

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Gefroren hat es heuer
schon ganz schön festes Eis.
Das Fröschlein liegt im Weiher
und spricht zu sich ganz leis:
„Ich will es einmal sagen,
Eis steht mir bis zum Kragen.
So’n Schei.. !“

frei nach: Friedrich Güll (1812 – 1879) Gefroren hat es heuer… [LINK]

 

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Angeregt durch einen Beitrag auf meinem Lieblings-Radiosender „1Live“ habe ich mich zurückerinnert an die Sommer meiner Kindheit, in denen eine Kugel Eis im Stadtteil-Eiscafé 20 Pfennig kostete. Heute kostet sie dort 70 Cent (eine Mark vierzig). Ein wenig größer ist der Kugelportionierer geworden und die Herstellungskosten sind sicher gestiegen in den letzen 40 Jahren, aber rechtfertigt das eine Erhöhung um 500 % ?

Längst vergangen sind auch die Zeiten, in denen es in der Konditorei des Stadtteils Eis aus eigener Herstellung in den Sorten Vanille und Erdbeer gab, das mit einem Löffel auf das Waffelhörnchen geschmiert wurde. Einen Löffel für 10 Pfennig, zwei für 20 Pfennig. Das Eis war sehr viel weicher und cremiger als das vom Italiener, aber sehr köstlich. Man musste einfach ein wenig schneller lecken, um das große Tropfen zu vermeiden.

Vielleicht sollte ich gleich eine Packung Waffelhörnchen kaufen und dann mit der Eismaschine eine Erdbeer-Sahne-Eis herstellen, das ich mit dem Löffel auf die Waffel schmieren kann.

Nostalgie pur.

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… spricht „der Mann im Haus“, als er heute morgen um 7 Uhr vom Schnee schieben zurück in die Wohnung kommt, „aber die Autotüren sind alle zugefroren und auf den Scheiben ist eine dicke Eisschicht.“ Nun ja, Angst verspürte ich nicht, wohl aber eine Wut auf das Timing des Wettergottes. Ausgerechnet an einem Montag, dem Tag, an dem ich um 8 Uhr in der Schule sein und bis 16 Uhr bleiben muss.

Selbstverständlich haben wir kein Enteisungsspray im Haus, alle verfügbaren Eiskratzer befinden sich, genauso wie das einzige Paar Handschuhe, dass ich zur Zeit auftreiben kann, im Innenraum des Autos. Ich beschleunige den Ankleideprozess, verzichte auf ein ausgiebiges Frühstück, greife mir Jacke, Tasche und Schlüssel und mache mich auf den Weg zu meinem Auto, dass mir auf den Klick mit dem Schlüssel freundlich zublinkt. Ich fasse den Türgriff der Fahrertür, mache mich auf das Schlimmste gefasst und … die Tür geht auf. Nacheinander probiere ich alle 5 Türen, kein Problem, lediglich die Heckklappe zickt ein wenig herum, lässt sich jedoch kurz darauf ebenfalls öffnen.

Größere Probleme macht das Eis auf den Scheiben. Der Eiskratzer aus unkaputtbarem Kunststoff eines bekannten amerikanischen Kunststoffbehälter-Herstellers kommt nicht wirklich gut mit der dicken Schicht zurecht. Nur mit Mühe kann ich kleine Flächen der Seitenscheiben vom Eis befreien, auf der Frontscheibe habe ich kaum Erfolg. Da hilft nur eins, Motor an und Frontscheibenheizung betätigen. Ich weiß, es ist eine Umweltsünde, nach Starten des Motors nicht sofort loszufahren, ich weiß, es ist nicht gut für den Motor, aber heute morgen gibt es keine Alternative. Keine Minute später kann ich das Eis in dünnen Platten von der Frontscheibe schieben und mich kurz darauf auf den Weg in die Schule machen.

Unterwegs im Radio spricht der Verkehrshinweis von 250 km Stau im Sektor und ich bin froh, dass ich auf keiner der genannten Strecken unterwegs sein muss.

Als ich um 16 Uhr die Schule verlasse, ist mein Auto komplett eisfrei, sogar die dicken schwarzen Eisbrocken in den Radkästen sind abgefallen.

Der Mann im Haus hat inzwischen aufgerüstet und Enteisungsspray bereitgestellt sowie die Türgummis seines Autos mit Melkfett massiert. Ich habe auf derartige Autokosmetik verzichtet und hoffe auch in Zukunft auf die Solidarität meines Kleinwagens, der zur Belohnung für treue Dienste demnächst ein Schlückchen Markenbenzin in seiner Lieblingsfarbe bekommt.

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Zwecks Rückführung des Blumenkastens und des zweiten Wohnungsschlüssels, die den Urlaub beim großen Kind verbrachten, begab sich Frau Ladybird heute mittag auf die andere Rheinseite. Dort erfreute sie das große Kind mit der von der Insel mitgebrachten Großpackung Lieblings-Porridge und einer Einladung ins örtliche Eiscafé.

Spaghetti-Eis mit „Kaktusfeige“

Und morgen fahre ich noch einmal in den Urlaub – nach Bad Königsborn. Hoffen wir, dass der von mir ausgewählte Zug einer von den wenigen ist, die in den Ferien noch fahren und nicht durch irgendeinen dubiosen Schienenersatzbus ersetzt wurden.

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Frühling am Morgen

7.35 Uhr: Frühling, wo bist du?

13.55 Uhr: Da ist er ja!

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Eis-Party

Das NDR-Fernsehen berichtet von einer Eis-Party, die am Wochenende in Hamburg auf (!) der Alster stattfinden wird. Eine Million Besucher werden erwartet. (Guckst du hier!)

Ich will auch!!

Ach menno, warum ist das Meer so weit weg?

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